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Meine aktuelle Morgenroutine

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Actimel entstanden.

3 Wochen ist es nun her, dass ich euch von meinem Vorhaben erzählt habe, eine Morgenroutine zu finden. In diesem Beitrag könnt ihr nochmals nachlesen, wieso ich überhaupt damit gestartet hab, eine Morgenroutine zu finden. Nach 3 Wochen kann ich euch stolz verkünden, ja ich habe sie gefunden. Sie hat sich zwar gut versteckt aber schlussendlich habe ich sie doch gefunden und wir haben uns auch ziemlich gut miteinander angefreundet. Es war nicht immer einfach und es gab so einige ups and downs aber jetzt nach 3 Wochen hat sich alles richtig gut eingespielt und ich fühle mich jeden Tag viel ruhiger und ausgeglichener.

Wie so ein typischer Morgen jetzt bei mir aussieht möchte ich euch nun zeigen:

6:30: Der Wecker klingelt. Früher wäre ich noch eine halbe Ewigkeit liegen geblieben. Mittlerweile stehe ich aber gleich gerne auf.

6:35: Schlafzimmer und Wohnzimmer/ Küchen Fenster öffnen um frische Luft in die Wohnung zu lassen. Meistens stelle ich mich für einige Minuten vor das geöffnete Fenster oder auf den Balkon um meine Gedanken zu  sammeln und um tief durchzuatmen um entspannt in den Tag zu starten.

6:50: Ab in die Küche und ein großes Glas Wasser trinken. In der Nacht verliert der Körper viel an Flüssigkeit, weshalb es wichtig ist in der Früh den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder auf Vordermann zu bringen. Dabei drehe ich bereits meine Spotify Morgen Playlist auf um mit Musik auch gleich viel glücklicher zu sein.

Time for Breakfast. Nun richte ich mir mein Frühstück her. Meistens gibt es ein Müsli mit frischem Obst oder ein Joghurt mit viel Obst. Zu meinem Frühstück gehört auch ein Actimel. Am liebsten trinke ich im Moment die neue Sorte Mango – Kurkuma – Goji. Es schmeckt so sehr nach Sommer. Einfach traumhaft.

 

Ich lasse mir mittlerweile wirklich viel Zeit für das Frühstück und versuche es, nicht hinunterzuschlingen. Ihr glaubt nicht, welchen Unterschied es macht, sich für sein Frühstück Zeit zu nehmen. Wenn ich an zuvor denke, konnte ich mich manchmal ein paar Stunden später gar nicht mehr wirklich daran erinnern, was und ob ich gefrühstückt habe, weil ich das meiste immer „on – the go “ machte. Nach meinem Frühstück geht’s ab ins Badezimmer.

7:25 Wie ich in meinem ersten Beitrag schon erwähnt habe, habe ich mir ja vorgenommen, bereits am Vortag meine Kleidung herauszusuchen. Auch das hat wirklich gut geklappt, sodass ich mich in der Früh wirklich nur noch anziehen muss. Ich hätte nicht geglaubt, wie viel Zeit einem das erspar.

Anschließend schnapp ich noch meine Tasche und bin ready für den neuen Tag. So entspannt wie in den letzten Wochen verliefen meine Morgen noch nie. Ich bin auch guter Dinge, dass ich diese Routine noch lange beibehalten werde.

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Actimel 

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