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TRAVEL

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Reise Tipps für Marrakech

Heute möchten wir euch gerne einiges über unsere letzte Reise nach Marrakech erzählen. Marrakech zählt bestimmt zu den spannendsten und aufregendsten Reisen die wir bis jetzt zusammen erlebt haben. Marokko ist ein wirklich spannendes und auch schönes Land, aber ganz unvorbereitet sollte man nicht hinreisen. Deshalb erzählen wir euch heute ein wenig etwas über unsere persönlichen Erfahrungen in Marrakech.

BESTE REISEZEIT & REISEDAUER 

Wir waren ende April in Marrakech, was eigentlich als beste Reisezeit zählt. Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter und so regnete es ziemlich viel – zum Glück machten wir zwei Tage einen Ausflug in die Wüste wo durchgehend die Sonne schien. Prinzipiell zählen aber der Frühling und der Herbst zu den Haupreisezeiten für Marokko, da in diesen Zeiten das Wetter weder zu kalt noch zu warm ist. Aber Achtung: Am Abend kühlt es aber trotzdem ziemlich ab, also immer eine Weste zum darüber ziehen einpacken.

Wir waren von Sonntag bis Donnerstag in Marrakech, machten aber einen zweitägigen Ausflug. Die Zeit in Marrakech selbst war aber vollkommend ausreichend.

UNTERKUNFT 

In Marrakech findet man viele Riads. Ein Riad ist ein traditionelles marokkanisches Haus oder ein Palast mit einem Innenhof bzw. einem inneren Garten. Die meisten dieser Riads werden heute als Hotels genutzt. Wir haben eine Nacht im Riad Amina gewohnt und zwei im Riad le Perroquet Bleu. In der Wüste wohnten wir in einem richtigen Camp, dazu aber in einem späteren Beitrag noch mehr.

WHAT TO SEE 

LE JARDIN MAJORELLE

Der Garten Jardin Majorelle wurde 1980 von Yves Saint Laurent und seinem Lebensgefährten Pierre Bergé gekauft und restauriert. Auch dieser Garten ist eine absolut willkommene Oase im Trubel dieser Großstadt und beherbergt Pflanzen aller 5 Kontinente – u.a. riesengroße Kakteen. Die vorherrschenden Farben sind das Majorelle-Blau (eine Art Kobaltblau, sehr intensiv),  Gelb und Orange – insgesamt ein sehr bunt gestaltetes Anwesen. Außerdem ist darin auch das Berber Museum (das einen sehr guten Einblick in das Leben und die Kultur der Berber gibt) und das Yves Saint Laurent Museum. Leider hatten wir bei unserem Besuch im le jardin majorelle gleich doppelt Pech. Es regnete wie in Strömen und das Yves Saint Laurent Museum war leider geschlossen.

MAISON DE LA PHOTOGRAPHIE

Das Maison de la photographie zeigt großteils historische Photographien verschiedener Künstler aus 1850 bis 1950. Die Motive sind ausschließlich Szenen und Landschaften in Marokko bzw Portraits von Marokkanern. Bei manchen Bildern könnte man meinen, sie wurden erst kürzlich aufgenommen. Denn Medina zeigt sich großteils unverändert. Das macht natürlich auch den Charme dieses Stadtteils Marrakechs  aus.

SOUKS

Der Souk in Marrakech ist – so sagen manche – der größte Basar Afrikas. Wenn man mittendrin ist, kann man sich das auch vorstellen. Durch den Souk führen zahllose enge Gässchen. Ein Labyrinth, in dem man sich leicht verirren kann. Also am besten Google Earth bzw das Handy mitnehmen, dann fällt die Orientierung vielleicht ein bisschen leichter (wobei wir uns trotzdem oft verlaufen haben). Auf jeden Fall ist ein Besuch des Souks ein absolutes Muss. Die Bilder, die man zum Teil im Maison de la Photographie gesehen hat, werden hier wahr. Männer in Djellabahs sitzen zum Teil am Boden und verkaufen marokkanische Handwerkskunst (Korbwaren, Eisenwaren, Stoffe, Teppiche etc), Gewürze, Nüsse, marokkanische Speisen etc. Die Luft ist erfüllt mit guten, aber auch nicht so guten Gerüchen. Es ist ein absolutes Fest der Sinne! Wenn man etwas kauft, muss man übrigens feilschen. Das liegt vielleicht nicht jedem, aber wenn man es nicht tut, zahlt man einen maßlos übertriebenen Preis. Faustregel ist, ca. 50% vom genannten Preis zu zahlen.

ANIMA GARTEN

Bei dem recht neuen Anima Garten, welcher von Andre Heller gestaltet wurde, passierte uns das ziemlich gleiche Schicksal wie bei unserem Besuch im le jardin majorelle, es regnete und es war ziemlich windig. Der Anima Garten hat erst 2016 eröffnet und ist noch recht unbekannt. Der Garten liegt etwa 40 Minuten außerhalb von Marrakech. Es gibt aber einen Shuttle aus der Stadt der im Eintritt enthalten ist.

ESSEN

Essen spielt in Marokko eine wirklich große Rolle. Wir müssen leider sagen, dass wir davon ein wenig enttäuscht waren bzw. uns nicht ganz damit anfreunden konnten. Das Essen ist ziemlich süß und eintönig. Es war aber nichts dabei, was nicht genießbar war, es hat nur einfach nicht unseren Geschmack getroffen.

 

 

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Zu Besuch bei den Swimming Pigs auf den Bahamas

Wie ihr vielleicht auf unserem Instagram Account mitbekommen habt, war ich in den vergangen 3 Wochen auf der anderen Seite der Erde. Ich bin 3 Wochen lang durch Amerika, auf die Bahamas und anschließend nach Kuba gereist. Ich konnte wirklich viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Der für mich persönlich schönste Tag war aber definitiv der Ausflug auf den Bahamas zu den Exuma Islands von Nassau weg, inklusive Besuch bei den schwimmenden Schweinen. Aber fangen wir mal ganz vorne an..

Swimming Pigs Bahamas

 

Welche Schweine bzw. wie kamen diese Schweine auf die Insel auf den Bahamas? 

Dazu gibt es einige verschiedene, zum Teil vollkommen verrückte, Theorien. Doch die einfache Wahrheit ist, die Schweine gehören einer Farmer Familie auf Big Major Cay (der Name der Insel). Sie werden dort gehalten, um naja sie dienen eigentlich als Futter für die

Dazu gibt es verschiedene – teils vollkommen verrückte – Theorien. Die einfache Wahrheit ist, dass die Schweine einer Farmerfamilie vom Big Major Cay gehören. Sie werden auf der Insel gehalten und nun ja….für die vielen karibischen Barbecues geschlachtet. Das sie schwimmen liegt einfach daran, dass ihr Besitzer es ihnen beigebracht hat: Futter ins Wasser = Schwein schwimmt. Um ehrlich zu sein wirkt das ganze dort schon ein wenig unrealistisch, wie wenn die Schweine eben als Dekoration dort wären. Jedoch merkt man schnell, dass die Schweine dort wirklich leben. Den hinter dem Strand findet man viel Gebüsch, aus welchem auch Schweine rauskommen und sie dann dort auch wieder verschwinden um ein wenig Ruhe zu finden.

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas

Wie komme ich zu Big Major Cay? 

Es gibt mehrere Möglichkeiten um auf Big Major Cay zu gelangen, wobei keine wirklich einfach oder so billig ist. Wir haben uns für die Variante ab Nassau entschieden, da wir dort im Hotel wohnten. Nach längerer Recherche habe ich den Anbieter Harbour Safaris gefunden. Der Anbieter bietet Tages Touren ab Nassau an. Es gibt aber noch einige andere Anbieter die Touren von Nassau an anbieten. Die Fahrzeit von Nassau weg beträgt in etwa 2 Stunden (mit einem Schnellboot). Es gibt aber auch viele Touren ab Freeport oder Georgetown. Die Fahrzeit von den beiden Städten ist um einiges kürzer.

Swimming Pigs Bahamas

Was erwartet mich? 

Wir haben uns um ca. 8 Uhr morgens am Weg Richtung Exuma Islands gemacht. Nach ca. 1 1/2 Ständiger Fahrt haben wir unseren ersten Halt erreicht, eine kleine Insel voller Leguane. Nach kurzer Aufenthaltsdauer haben wir uns wieder auf den Weg in Richtung Big Major Cay gemacht (das Highlight des Tages). Die Fahrt dauerte ca. 25 Minuten. Als wir in der Bucht ankamen, sahen wir schon von der Ferne, wie die Schweine im Meer schwimmen. Echt ein beeindruckender Moment. Jeder Tour Teilnehmer (auf das Boot passen 12 Personen) erhielt Karotten um die Schweine füttern zu können. Wir hatten in etwa eine Stunde Zeit um uns mit den Schweinen zu beschäftigen. Danach hieß es Abschied nehmen und wir fuhren ca. 5 Minuten weiter in Richtung Staniel Cay, wo wir im Yachtclub unser Mittagessen eingenommen haben direkt auf dem kleinen süßen Hafen, wo auch schon ein James Bond Film gedreht wurde. Also eine echte Filmkulisse 😉 Mit etwas Glück sieht man dort auch direkt bei den Booten Haie, welche man auch füttern kann. Danach ging es auch schon weiter zu unseren letzten 2 Halts, einer Sandbank bzw. einen kleinen einsamen Strand. Echt traumhaft schön dort. So ein Türkises Wasser habe ich zuvor in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Schließlich machten wir uns wieder auf den Weg nach Nassau, wo wir um ca. 16:30 angekommen waren. Ich kann euch Harbour Safaris echt empfehlen, unser Bootsfahrer war wirklich nett und der ganze Ausflug war perfekt organisiert. Achtung: Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen! Ich habe die Sonne am Boot leider etwas unterschätz 😛

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas + Swimming Pigs Bahamas

Natürlich darf man bei der ganzen Sache auch das Wohl der Tiere nicht vergessen! Es waren schon ziemlich viele Touristen dort und man merkte vor allem bei den kleinen Schweinen teilweise eine gewisse Angst, wenn Besucher ihnen zu nahe gekommen sind. Als haltet immer Abstand zu ihnen, versucht sie nicht aufzuheben. Die Schweine sind übrigens auch keine Fans von Selfies.

Swimming Pigs Bahamas

 

Swimming Pigs Bahamas

Trotz allem kann ich euch den Ausflug nur ans Herz legen, solltet ihr eine Reise auf die Bahamas planen.

 

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TRAVEL GUIDE: Meine Top 4 in Island

Island

Ich weiß, meine Reise nach Island ist jetzt schon wirklich (aber auch leider) sehr lange her. Bis jetzt habe ich es aber wegen dem ganzen Stress nie wirklich geschafft, mir die Zeit zu nehmen und euch all meine gesammelten Tipps und die ganzen Fotos zu präsentieren, welche ich während meiner einwöchigen Reise in Island gesammelt habe. Das soll sich aber ab jetzt ändern. Deshalb erzähle ich euch heute mehr über meine Top 5 in Island.

1. Wasserfälle

Ich hätte nie gedacht, dass mich Wasserfälle so faszinieren könnten. Mir war zwar bewusst, dass Island für seine Wasserfälle bekannt ist, aber ich habe mir nicht wirklich vorstellen können, dass diese so beeindruckend sind. Was mich am meisten fasziniert hat, waren die „wilden“ Wasserfälle, die man andauernd während der Fahrt aus dem Auto überall von den Bergen herunterkommend betrachten konnte. Es gab keinen Wasserfall auf der gesamten Insel, der mir nicht gefallen hat oder der mich nicht fasziniert hätte. Zu den bekanntesten Wasserfällen auf der Insel zählen: Skógafoss, Gullfoss, Selfoss und  Godafoss.

2. Das Eismeer im Jökulsárlón

Ein so beeindruckender und schöner Ort, zugleich aber auch ein „tragischer“ Ort. Tragisch deshalb, da mir an diesem Ort das erste mal in meinem leben wirklich bewusst wurde, was die Klimaerwärmung mit unserem Planeten anstellt und was diese immer wieder genannte Eisschmelze wirklich ist. Trotz allem ist dieser Ort einfach wunderschön. Sobald man die Lagune erreicht hat, liegt einem das Eismeer vor den Füßen, still leise und einfach wunderschön. So etwas beeindruckendes habe ich in meinem gesamten Leben noch nie gesehen. Wenn ihr ein bisschen Glück bei eurem Besuch am Eismeer habt, könnt ihr ein paar Robben beim Auftauchen zwischen den Eisschollen beobachten.

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3. Ewig lange, aber niemals langweilige Autofahrten

Wir sind in unserer Woche auf Island ca. 3000km mit dem Auto gefahren. Es war aber kein einziger km dabei, der auch nur irgendwie langweilig gewesen wäre. Ständig kommt man in neue Landschaften, das Wetter ändert sich fast minütlich und man entdeckt andauernd wahre Naturwunder. Wir sind auch zirka alle 5 Minuten stehen geblieben, um ganz viele Fotos zu schießen.

4. Islandponys und Schafe

Normalerweise bin ich ja nicht so ein Pferde Fan, die Islandponys haben es mir aber wirklich angetan. In Island habe ich meine „Abneigung“ gegenüber Pferden abgelegt und die Schönheit dieser prachtvollen Tiere kennen und schätzen gelernt. Denn man muss in Island nicht wirklich in einen Stall gehen, um die Pferde bewundern zu können, Islandponys stehen fast immer direkt neben der Straße auf den riesigen und weiten Wiesen.

In die Schafe in Island habe ich mich fast noch mehr verliebt, als in die Pferde. Andauernd sieht man wilde Streuner Schafe herumgehen. Wir mussten fast bei jedem stehen bleiben damit ich Fotos davon schießen konnte haha.

 

 

Plant ihr demnächst oder für das kommende Jahr auch eine Reise nach Island?

Wenn ja, dann schaut unbedingt mal bei Islandreisen.Info vorbei. Ihr könnt auf der Seite unzählig viele Angebote für eure persönliche Reise nach Island finden, von einer klassischen Inselrundfahrt bis hin zu Offroad – Abenteuer ist alles möglich.

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TRAVELGUIDE: Hamburg

Ein Herbst ohne kleinen Städtetrip in Europa? – vorstellbar aber doch relativ langweilig 😛 Daher ging es für mich für ein paar Tage nach Hamburg, um dem Alltagsstress ein wenig zu entkommen und die deutsche Hansestadt in ihrem ganzen Charme kennenzulernen. Besonders prägend beziehungsweise fesselnd sind die kleinen zwei Wörter, die man in Hamburg täglich, über den ganzen Tag und nahezu ständig zu hören bekommt – das gut bekannte „Moin Moin“.

Aber natürlich gibt es – abgesehen davon – viele anderen Dinge, die bei einem kleinen Städtetrip nach Hamburg unbedingt gemacht und gesehen werden müssen beziehungsweise sollten. Daher habe ich euch einen kleinen Travelguide mit meinen Hamburg Highlight-Must See´s und Must Do´s zusammengestellt.

# 1 – Besuch der Landungsbrücken in St. Pauli

Ein Besuch der bekannten Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli ist ein absoluter Muss. Der erwartete Fischer- und Hafenflair kann hier so richtig genossen werden. Auf den Landungsbrücken findet man eine Essenbude nach der anderen, wobei hier nicht nur die traditionelle Fischsemmeln angeboten. Auch Currywurst, Schnitzel und süße Kleinigkeiten wie Crepés oder Waffeln werden gerne angeboten. Wer jedoch am Hamburger Hafen traditionell ein Fischbrötchen essen möchte, dem kann ich das kleine Lokal „Brücke 10“ empfehlen – hier stimmt die Qualität sowie der Preis. Und sogar ich als Nicht-Fisch-Esserin habe mich nach langem hin und her überwunden und ein Brötchen verspeist 🙂

#2 – große Hafenrundfahrt

Wenn ihr dann gleich bei den Landungsbrücken seit, könnt ihr euch gleich nach Terminen und Tickets für eine große Hafenrundfahrt umsehen. Doch Achtung – ihr solltet hier wirklich die Anbieter vergleichen und euch gut erkundigen. Einige Touren sind, trotz kürzerer Fahrzeit, teurer als zeitlich längere bzw. „hochwertigere“ Schiffsfahrten.

#3 – Besuch der Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie gilt derzeit als eines der Wahrzeichen Hamburgs und sieht auch richtig imposant aus. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir architektonisch das Gebäude so garnicht zusagt. Dafür hat mich das Innere der lieb genannten „Elfi“ beziehungsweise genauer gesagt der schöne Ausblick vom Gebäude über Hamburg sehr fasziniert. Daher solltet ihr der Elfi unbedingt einen Besuch abstatten, wenn ihr die Möglichkeit dafür habt. Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den Kassen abschrecken, der Eintritt zur Galerie und dem wunderschönen Ausblick ist kostenlos. Es müssen sich jedoch dennoch bei der Kassa Tickets geholt werden, mit welchen erst der Eintritt gewährt wird.

#4 – Speicherstadt

Die Speicherstadt hat es mir persönlich besonders angetan. Der erste Eindruck der roten Backsteinhäuser bei Nacht war einzigartig und extrem romantisch. Genau so stelle ich mir die Nächte in Venedig auch immer vor. Da mir der Stadtabschnitt nachts schon so gut gefallen hat, musste ich natürlich am nächsten Tag gleich nochmal dorthin spazieren, um den Stadtteil auch bei Licht erleben und natürlich fotografieren zu können. Die Speicherstadt hat mir mit großem Abstand am „Aussehen“ Hamburgs am meisten gefallen.

#5 – Kaffeerösterei in der Speicherstadt

Da ich seit kurzen zu den Kaffeetrinkern konvertiert bin und in der Kaffeerösterei in der Speicherstadt angeblich der beste Kaffee in Hamburg getrunken werden kann, durfte ein Besuch in dieser Rösterei nicht fehlen. Die Auswahl diverser Kaffeesorten und Zubereitungsarten sowie das riesig große Angebot an Mehlspeisen- und Kuchen überzeugten. Diese Kaffeerösterei gehört jedoch bereits nicht mehr zu den Insidertipps, weshalb mit langen Wartezeiten und Platzwarterei gerechnet werden muss. Aber das Anstellen und Warten zahlt sich aus – versprochen!

#6 – Miniaturwelt

Gleich neben der Kaffeerösterei befindet sich die Miniaturwelt Hamburgs, ein „kleines“ Miniaturmuseum, welches große Berühmtheit besitzt. Zu Beginn war ich unsicher, ob es sich wirklich lohnen würde diesem Museum einen Besuch abzustatten und war eher skeptisch eingestellt (habe angenommen, dass das eher ein typisches Museum für Kinder ist). Jedoch haben wir uns dann für einen Besuch entschieden, der sich alle Mal gelohnt hat. Das Museum ist echt beeindruckend und hat mich in seinen Bann gezogen.

#7 – traditionelle Hurentour auf der Reeperbahn

Dass man der Reeperbahn in Hamburg unbedingt einen Besuch abstatten muss ist klar. Jedoch würde ich auch empfehlen, eine geführte „traditionelle Hurentour“ in der Nacht zu buchen. Hier wird dein Wissen über das Rotlichtmilieu sowie die Bordellszene Hamburgs stark erweitert. Aber keine Angst, auch wenn es als „traditionelle Tour“ bezeichnet wird, wird euch auf keinen Fall langweilig oder zu veraltet. Das einzige wirklich traditionelle an dieser Führung ist das geschichtlich getreue Hurengewand der Führerin. Ich muss ehrlich gestehen, dass diese Führung – nach dem Musicalbesuch Aladdin – mein persönliches Hamburg-Highlight darstellt 😛

#8 – Herz Hamburg

Nach der Reeperbahn-Tour bietet es sich dann an, einen kleinen Abstecher auf einen guten Cocktail zu machen. Das Herz Hamburg war in den Tagen unseres Aufenthalten unsere Stammbar und überzeugte uns nicht nur wegen fantastischen Happy-Hour Preisen (ein Jumbo-Cocktail – ca. 500ml -kostete nur 8,80€), sondern auch wegen der tollen Life-Musik, die von Sonntag bis Donnerstag zu genießen ist. Freitag und Samstag sorgt dann anstelle der kleinen „Life-Band“ ein DJ bereit um für genügend Partystimmung zu sorgen.

#9 – Hafen Diner

Wer auf der Suche nach einem guten Burgerlokal ist, kommt im „Hafen Diner“ voll auf seine Kosten. Eine große Auswahl an diverser Burgerkreationen stehen auf der Speisekarte, wobei hier auch auf genügend Regionalität der Produkte geachtet wird. Daher standen auch zwei saisonale Burger mit Kürbis auf der aktuellen Empfehlungsliste des Diners. Des Weiteren können aus einer sehr langen Liste verschiedenste Beilagen (von Süßkartoffelpommes bis hin zu Salaten und Guacamole) ausgewählt werden, welche den Burger ergänzen. Ich persönlich habe (leider) keinen Burger gegessen, aber mein Salat konnte geschmacklich genauso mithalten. Auch hier gibt es viele Dressing Varianten sowie eine große Auswahl an extra Zutaten, mit welchen der Salat zusätzlich aufgepeppt werden kann.

#10 – Musicalbesuch

Was bei einem Städtetrip in Hamburg natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch im Musical. Hier ist bekanntlich das Musical „König der Löwen“ beim Großteil der Touristen die erste Wahl. Da jedoch sowohl meine Schwester als auch ich das Musical bereits in London genießen haben, besorgten wir uns Karten für „Aladdin“. Die Karten sind zwar bekanntlich nicht ganz billig, aber ihren Preis vollkommen wert. Das Aladdin-Theater befindet sich, nicht wie das König der Löwen Theater mitten am Hafen, sondern im  Stadtteil Altona. Dennoch überzeugt das Theater sowohl vom äußeren, als auch vom inneren Erscheinungsbild. Das Musical selbst, die Inszenierung, das Bühnenbild, die Choreografien, … (kurz gesagt: einfach alles), war ein Traum und begeisterten und überzeugten sowohl meine Schwester, als auch mich selbst. Dieser Abend war mein absolutes Highlight der gesamten Reise.

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GET TO KNOW: ICELAND

Wie ihr bestimmt auf Instagram mitbekommen habt, war ich ende August für eine Woche in Island und habe die Insel unsicher gemacht. Die Insel ist wirklich unglaublich schön und vielseitig, sowas habe ich trotz meiner vielen Reisen zuvor noch nirgendwo anders gesehen. In den kommenden Wochen werdet ihr hier einiges an Tipps und Fotos zu lesen und sehen bekommen. Bevor ich aber damit starten werde, gibt es heute einen kleinen Get to know Guide, um dieses wunderschöne Land ein bisschen besser kennen zu lernen.

Größe

103.125 km²

Einwohnerzahl

340.110. Witziger Fakt am Rande: Mehr als 60% der Einwohner von Island leben in der Hauptstadt.

Hauptstadt

Reykjavík

Währung

Isländische Kronen

Sprache

Isländisch

Beste Reisezeit

Juni – September

Musst See:

  • Reykjavik
  • Golden Circle
  • Landmannalaugar (wir haben es leider nicht hingeschafft..)
  • Halbinsel Snaefellsnes
  • Akureyri
  • Myvatan
  • Ostfjorde
  • Höfn
  • Jökulsárlón
  • Skaftafell
  • Vik

Wie oben schon erwähnt, soll euch dieser Beitrag wirklich nur die Hard Facts über Island zeigen. Es wird in den kommenden Wochen noch viele, ausführliche Beiträge zu diesem wirklich beeindruckenden Land geben.

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TRAVELGUIDE VENICE AND SANTA MONICA

Wow, kaum zu glauben wie schnell zwei Wochen vorbei sind. Gerade erst sind wir nach Amerika geflogen und schon sind wir auch wieder zu Hause. Nachdem wir bei unserer Reise ja doch in einigen verschiedenen Städten und Orten waren, möchten wir euch gerne in einigen kürzeren Beiträge unsere Wichtigsten Erkenntnisse und schönsten Erlebnisse  davon erzählen. Heute fangen wir gleich mit unserem ersten Zwischenstop an, Venice Beach und Santa Monica, wo wir unsere ersten zwei Nächte verbracht haben.

WHERE TO SLEEP? 

Geschlafen haben wir im Jamaica Bay Inn in Marina del Rey. Marina del Rey liegt nur einige Gehminuten von Venice entfernt ist aber doch gleich um einiges günstiger als das viel zu überteuerte Venice und Santa Monica. Das Hotel ist direkt am Hafen von Marina del Rey gelegen, welcher auch total nett ist. Mit etwas Glück kann man sogar Seerobben sehen. Außerdem ist es möglich, sich direkt neben dem Hotel sportlich beim Stand Up- Paddeln zu betätigen. Leider hat dazu die Zeit nicht mehr gereicht. Das Hotel verfügt auch über einen kleinen aber feinen Pool direkt am Meer.

 

 

 

WHERE TO EAT?

Für uns immer eine der wichtigsten Fragen, wo man am besten Essen sollte. Wir haben schon im Vorhinein recherchiert, wo es sich in Venice und Santa Monica gut schlemmen lässt jedoch wollten wir diesmal auch ein wenig mehr mit offenen Augen durch die Gegend gehen und selbst, ganz ohne Empfehlungen aus dem Internet, Ausschau nach guten Restaurants halten. Gleich an unserem ersten Tag hat es uns gleich nach dem Soulcycle zu einem unseren absoluten Lieblings Restaurants verschlagen: The Butcher’s Daughter.Am Abend ging es dann zu einem super leckeren Mexikaner. Blue Plate Taco. Eigentlich direkt neben dem Santa Monica Pier gelegen. Kleiner Tipp: Vorher online reservieren, dann erspart ihr euch das lange warten.

WHAT TO DO?

Borgt euch unbedingt ein Rad aus, und fahrt damit die komplette Strandpromenade von Venice bis nach Santa Monica. Echt cool. Dabei könnt ihr euch echt das meiste ansehen.

Unbedingt sehen solltet ihr aber auch:

  • Venice Muscle Beach (wir hatten leider Pech und haben nicht wirklich trainierte Menschen gesehen..)
  • Den Skaterplatz (hat uns persönlich am besten gefallen)
  • Venice Canals
  • Marina Del Rey
  • Abbot Kinney Road
  • Santa Monica Pier

ATTENTION:

Vorsicht wenn ihr euch ein Rad ausborgt. Unbedingt davor die Preise vergleichen, denn es gibt große Unterschiede bei den einzelnen Vermieterin und ihr könnt hier einiges an Geld sparen. Wenn ihr euch dann ein Rad ausgeborgt habt, achtet unbedingt auf Kopfbedeckung denn man unterschätzt auf diesen Rädern echt die Sonne.

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Mit dem Huawei P10 auf Reisen

Bei unserer Reise nach Amerika hatten wir einen neuen liebnlings Begleiter. Unser geliebtes Huawei P10 in Blau. Eigentlich sind wir treue Iphone Benutzer und bis vor ein paar Wochen hätten wir uns nie im Leben vorstellen können, jemals von einem anderen Handy begeistert zu sein als von einem Iphone. Doch da kannten wir das Huawei P10 mit eingebauter Leica Kamera noch nicht. Ihr könnt euch nicht vorstellen welch gute Fotos dieses Handy macht (einfach perfekt für Blogger). Wenn man die Fotos sieht, glaubt man kaum, dass diese mit einem Handy gemacht wurden.

Natürlich haben wir unseren neuen besten Freund auch nach Amerika mitgenommen um die Kamera wirklich auf Leib und Seele zu testen.

Normalerweise haben wir so ziemlich überall unsere schwere Spiegelreflexkamera mit, was teilweise echt mühsam ist. Deshalb sind wir soo froh, dass wir nun endlich ein Handy gefunden haben, bei welchem man echt keine schwere Kamera mitschleppen muss, denn es macht genau so gute Fotos wie unsere „gute Kamera“. Das Huawei P10 kommt mit einer eingebauten Leica- Dual Lense, welche einem völlig neue Möglichkeiten bietet.

Das Handy verbindet Mobiltelefon plus professionelle Spiegelreflexkamera in einem. Wenn man das Handy in der Hand hält, ist man sich nicht sicher ob es sich dabei wirklich um ein Handy handelt. Denn es können ganz einfach professionelle Einstellungen wie ISO, Tiefenschärfe, RAW- Modus und vieles mehr getroffen werden.

Huawei P10

Nicht nur die Kamera hat uns völlig überzeugt. Wir sind auch noch immer total von den anderen Funktionen des Handys überzeugt. Es ist wirklich alles easy cheesy aufgebaut und in manchen Situationen hat uns das Navi am Handy wirklich das Leben gerettet ( kein Orientierungssinn und so haha ).

Huawei P10

Huawei P10

 

Hier haben wir noch einige Fotos für euch, welche wir mit dem Huawei gemacht haben, damit ihr euch selbst von der hervorragenden Qualität überzeugen könnt:

 

Also wie ihr sehen könnt, das Huawei P10 macht echt top Fotos 🙂

*Vielen Dank an Huawei Österreich für das Testen des P10 

 

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24 STUNDEN IN LONDON

24 Stunden in London, ok um genau zu sein waren es 28 Stunden mit Flugzeit. Wenn ihr diesen Beitrag hier über unseren wirklich kurz kurz kurz Trip nach London lest, sitzen wir schon in unserem Auto am Weg von Los Angeles nach Las Vegas. Echt crazy momentan aber über dieser Reise werdet ihr noch vieeeel zu lesen bekommen, weshalb wir euch jetzt gerne den Grund für unseren Besuch in London erzählen möchten. Wir haben seit unseren zwanzigsten Geburtstag so ein kleines Bucket – List – Büchlein mit Dingen, die wir gerne bis zu unserem 3o. Geburtstag erleben möchten. Eines dieser Dinge ist / war, für ein Konzert weiter als 1500km zu reisen. So schön so gut. Als Justin Bieber vergangen Dezember ankündigte, er gehe auf große Stadium Tour, war eines klar: da sind wir dabei. Da wir sowieso schon länger gemeinsam nach London reisen wollten, bestellten wir schon drei Tage darauf unsere Tickets für das Justin Bieber Konzert im Hyde Park (By the way, Julia träumt schon ihr Leben lang von einem Konzert im Hyde Park). Noch besser wurde das ganze dann noch, als bekannt wurde, dass Martin Garrix die „Vorband“ sein wird.

Planung

Normalerweise planen wir unsere Reisen immer ziemlich genau und detailliert doch diesmal haben wir uns beide darauf geeinigt, alles ein wenig lockerer und entspannter anzugehen. Deshalb haben wir Flug und Hotel erst zirka ein Monat vor Abreise gebucht und den Tagesplan erst am Tag vor der Abreise erstellt. Wir müssen echt sagen, so ist reisen gleich viel angenehmer und entspannter ohne die viele Planung.

The big day

Wir flogen bereits um 7 Uhr morgens von Wien nach London. Ziemlich früh. Egal so konnten wir das meiste aus dem Tag herausholen. Ursprünglich haben wir eigentlich sogar relativ viel geplant, ein Besuch am Portobello Market, Brunch im Farm Girl Café, ein Besuch beim Picadilly Circus, Eis Essen, eine Fahrt mit dem London Eye und Dinner bei Jamie Olivers Italian und natürlich der Justin Bieber Konzert Besuch. Wir sind echt stolz, dass wir das meiste von unserer Liste sogar geschafft haben. Leider mussten wir den Brunch im Farm Girl Café ausfallen lassen, da die Schlange soooo lang war, dass wir wahrscheinlich am Abend noch angestanden hätten und wir die Zeit dazu leider nicht hatten. Deshalb zogen wir das Dinner vor und sind schon am Nachmittag zu Jamie Oliver essen gegangen. Leider war die Zeit aber dann trotzdem ziemlich knapp, weshalb wir auch die Fahrt mit dem London Eye ausfallen ließen. Doch ein kleiner Besuch beim Big Ben musste trotzdem sein. Danach ging es schon zum Konzert. Die Location war echt beeindruckend und total liebevoll gestaltet. Das ganze hat uns ein wenig an Tomorrowland oder Coachella erinnert. Dann war es auch schon so weit und Martin Garrix stand auf der Bühne. Es waren total coole 1 1/2 Stunden, in denen wir einfach nur getanzt haben und alles um uns herum vergessen haben. Nach einer kurzen Pause stand auch schon Justin Bieber auf der Bühne und das Gedränge wurde um einiges mehr und um uns herum haben wirklich viele Mädchen ins weinen und schreien angefangen. Es war wie immer ein total durchgeplantes und tolles Konzert. Am nächsten morgen ging es dann auch schon wieder zurück nach Wien. Leider haben wir diesmal vergessen ein Video zu drehen. Trotzdem möchten wir euch nun einige Fotos von unseren 24 Stunden in London zeigen. Viel Spaß beim ansehen.

 

Sorry für die vielen Häuser Fotos, doch wir lieben solche Häuser einfach 😛

 

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FOOD GUIDE NEW YORK

Yummmmy. Eines könnt ihr uns glauben: wir haben schon lange nicht mehr so gut und zugleich so viel gegessen wie letztens in New York. Wir waren für 4 1/2 Tage dort und haben eigentlich durchgehend gegessen aber was sollte man auch sonst machen bei so einer riesigen Auswahl an so leckeren Restaurants? Falls ihr auch demnächst nach New York fliegen solltet, könnt ihr hier unsere liebsten Favoriten nachlesen:

1. THE BUTCHERS DAUGHTER

Gleich unser erstes Frühstück hatten wir bei The Butchers Daughter und es war einfach traumhaft. So gut gefrühstückt hatten wir beide schon lange nicht mehr. Wir bestellten uns ein Müsli, ein englisches Frühstück und einmal Waffeln. Alle 3 Gerichte schmeckten einfach traumhaft. Wir waren auch ganz in love mit der Einrichtung, alles war so liebevoll gestaltet.

 

2. BY CHLOE

Ok By Chloe ist mittlerweile in aller Munde und man findet es so ziemlich in jedem Food Guide für New York. Genau aus diesem Grund mussten wir uns natürlich selbst ein Bild davon machen, ob der Hype um By Chloe berechtigt ist oder nicht. Wir können euch beruhigen: er ist vollkommen berechtigt. Wir mussten uns zwar etwas anstellen aber dafür wurden wir mit einem echt leckeren Salat entschädigt. Das einzige was uns nicht so vom Hocker gehaut hat, waren die Pommes.

 

3. DOUGHNUTERY

Die Doughuttery am Chelsea Market stand schon vor unser Reise weit oben auf unserer Food – to – do liste. Denn falls ihr es noch nicht wisst, wir LIEBEN Donuts. Deshalb mussten wir der Doughnuttery auch unbedingt einen Besuch abstatten. Dort bekommt man frisch zubereitete Mini – Dounts die zugleich auch echt lecker waren.

Doughnuttery

3. EGGLOO NEW YORK

Huch von diesem Eggloo sind wir noch immer ganz angetan. Wir haben im Vorhinein bereit viele Fotos des ungewöhnlichen Waffeln im Internet gesehen und mussten diese deshalb natürlich auch ausprobieren. Man kann zwischen drei verschiedenen Teigsorten und unzähligen Toppings und Eissorten entschieden. Es war zwar eine ziemlich süße Sache aber definitiv zu empfehlen.

5. CHELSA MARKET

Der Chelsea Market im Meatpacking District ist ein Kapitel für sich, denn in der stylishen „Markthalle“, wenn man sie so nennen will, finden sich unzählige coole Restaurants, Shops und Coffee Bars – einer toller als der andere. Leider war die Auswahl soooo groß und gut, dass wir uns kaum für eines Entscheiden konnten.

6. DOUGH CITY KITCHEN

Wie ihr sehen könnt, lieben wir Donuts. Wenn ihr auch Donuts Liebhaber wie wir sind, können wir euch die Donuts von Dough in der City Kitchen nur ans Herz legen. Die Donuts haben uns so geschmeckt, dass wir uns sogar noch welche nach Österreich mitgenommen haben haha.

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JULIA TURNS 21

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, waren wir vergangenes Wochenende in New York. Wie es zu dieser besonderen Reise gekommen ist, möchte ich euch jetzt gerne erzählen.

Es war immer ein kleiner (oder eigentlich ein riesen großer) Wunsch von mir, meinen 21. Geburtstag in Amerika zu verbringen und zu feiern. Ich weiß eigentlich auch nicht genau warum, aber es hatte für mich immer einen gewissen Reiz genau diesen Geburtstag in den USA zu verbringen und zu feiern. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon immer ein Amerika Fan bin und man mit 21 Jahren auch dort endlich „erwachsen“ ist oder vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich so ziemlich jeden Grund hernehme um wieder in mein lieblings Land reisen zu können.

Egal, wieso auch immer, mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen und darüber bin ich einfach nur dankbar. Auch wenn unsere Reise mittlerweile knapp eine Woche zurück liegt, kann ich das ganze noch immer kaum in Worte fassen.

Vor einigen Monaten habe ich selbst vorgeschlagen „Komm lass uns doch nach New York an meinen Geburtstag fliegen“ doch irgendwie wurde auch dieser Idee dann nichts konkretes und ich habe selbst nicht mehr damit gerechnet, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen würde. Doch dann kam irgendwie doch alles anders. 3 Tage vor meinem Geburtstag gab mir Lisa aber dann plötzlich eine kleine „Hard Facts Karte“ auf der zu lesen war, dass ich mir von Donnerstag nachmittags bis Montag am Abend nichts vornehmen sollte. Viel mehr war aber daraus noch nicht zu lesen. Ich war ziemlich überrascht und hatte zu diesem Zeitpunkt noch absolut keine Ahnung was es damit auf sich hat (ich mein wer würde schon an Reise nach New York denken??). Egal ziemlich gespannt fuhr ich am nächsten Tag zu Lisa und sie stand plötzlich mit voll gepackten Koffer vor ihrer Türe und wartete auf mich. Dabei habe ich mir eigentlich auch noch nicht viel gedacht, ich hab mir eigentlich gedacht vielleicht kommt sie einfach ein paar Tage zu mir oder so. Naja gut, erster Programmpunkt an diesem Tag war eine Maniküre und später ging es dann noch ins Kino den neuen Zac Efron Film ansehen. Danach bekam ich dann aber einen ziemlich spannenden Zettel in die Hand gedrückt: eine Packliste. Ok gut wir fahren vielleicht an irgendeinen See dachte ich mir im ersten Moment.

Denn auf dieser Packliste stand nur: Sommerliche Kleidung, Reisepass, Unterhaltungsprogramm und bequeme Schuhe. Also nichts von dem man wirklich ein konkretes Ziel erschließen könnte. Na gut meine Spannung stieg also immer mehr. Am nächsten Tag in der Früh läutete der Wecker, wir haben uns ready gemacht und dann ging es auch schon los: erster Stopp: Lisa musste um 8:00 Uhr morgens noch zu einer Prüfung. Danach ging es aber dann auch schon richtig los: Wir fuhren in Richtung Flughafen. Wow, da war ich schon erstaunt. Also dachte ich nicht mehr an einen See, sondern vielleicht an einen kleinen Citytrip, Berlin, oder so etwas in der Art. Leider wollte mir Lisa auch bis zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht verraten wo es wirklich hingeht. Als wir dann aber endlich am Flughafen angekommen waren, erfuhr ich es endlich: WIR FLIEGEN NACH NEW YORK!!!! Im ersten Moment war ich richtig richtig geschockt, doch nach einigen Sekunden habe ich mich dann einfach nur noch rieeeeeesig gefreut. Doch wirklich begreifen oder glauben kann ich es bis jetzt noch immer nicht was da vergangenes Wochenende alles so passiert ist.

Was wir alles auf unserer Reise erlebt haben, was wir gegessen haben, was wir uns angesehen haben und alles weitere, werdet ihr dann in den kommenden Tagen und Wochen hier zu lesen bekommen.

 

Jetzt möchte ich aber noch einmal Danke an Lisa, die beste Freundin auf dieser Welt sagen. Danke für dieses unfassbare Geschenke, danke das du meine beste Freundin bist, danke für unsere vielen Reisen, einfach Danke für alles. Bussis.

„Dear best friend, thank you for this amazing trip, thank you for all the adventures and memories we will never forgett, thank you for everything.“

*Foto Credits to Johnny from Flytographers 

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