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TRAVEL GUIDE: Meine Top 4 in Island

Island

Ich weiß, meine Reise nach Island ist jetzt schon wirklich (aber auch leider) sehr lange her. Bis jetzt habe ich es aber wegen dem ganzen Stress nie wirklich geschafft, mir die Zeit zu nehmen und euch all meine gesammelten Tipps und die ganzen Fotos zu präsentieren, welche ich während meiner einwöchigen Reise in Island gesammelt habe. Das soll sich aber ab jetzt ändern. Deshalb erzähle ich euch heute mehr über meine Top 5 in Island.

1. Wasserfälle

Ich hätte nie gedacht, dass mich Wasserfälle so faszinieren könnten. Mir war zwar bewusst, dass Island für seine Wasserfälle bekannt ist, aber ich habe mir nicht wirklich vorstellen können, dass diese so beeindruckend sind. Was mich am meisten fasziniert hat, waren die „wilden“ Wasserfälle, die man andauernd während der Fahrt aus dem Auto überall von den Bergen herunterkommend betrachten konnte. Es gab keinen Wasserfall auf der gesamten Insel, der mir nicht gefallen hat oder der mich nicht fasziniert hätte. Zu den bekanntesten Wasserfällen auf der Insel zählen: Skógafoss, Gullfoss, Selfoss und  Godafoss.

2. Das Eismeer im Jökulsárlón

Ein so beeindruckender und schöner Ort, zugleich aber auch ein „tragischer“ Ort. Tragisch deshalb, da mir an diesem Ort das erste mal in meinem leben wirklich bewusst wurde, was die Klimaerwärmung mit unserem Planeten anstellt und was diese immer wieder genannte Eisschmelze wirklich ist. Trotz allem ist dieser Ort einfach wunderschön. Sobald man die Lagune erreicht hat, liegt einem das Eismeer vor den Füßen, still leise und einfach wunderschön. So etwas beeindruckendes habe ich in meinem gesamten Leben noch nie gesehen. Wenn ihr ein bisschen Glück bei eurem Besuch am Eismeer habt, könnt ihr ein paar Robben beim Auftauchen zwischen den Eisschollen beobachten.

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3. Ewig lange, aber niemals langweilige Autofahrten

Wir sind in unserer Woche auf Island ca. 3000km mit dem Auto gefahren. Es war aber kein einziger km dabei, der auch nur irgendwie langweilig gewesen wäre. Ständig kommt man in neue Landschaften, das Wetter ändert sich fast minütlich und man entdeckt andauernd wahre Naturwunder. Wir sind auch zirka alle 5 Minuten stehen geblieben, um ganz viele Fotos zu schießen.

4. Islandponys und Schafe

Normalerweise bin ich ja nicht so ein Pferde Fan, die Islandponys haben es mir aber wirklich angetan. In Island habe ich meine „Abneigung“ gegenüber Pferden abgelegt und die Schönheit dieser prachtvollen Tiere kennen und schätzen gelernt. Denn man muss in Island nicht wirklich in einen Stall gehen, um die Pferde bewundern zu können, Islandponys stehen fast immer direkt neben der Straße auf den riesigen und weiten Wiesen.

In die Schafe in Island habe ich mich fast noch mehr verliebt, als in die Pferde. Andauernd sieht man wilde Streuner Schafe herumgehen. Wir mussten fast bei jedem stehen bleiben damit ich Fotos davon schießen konnte haha.

 

 

Plant ihr demnächst oder für das kommende Jahr auch eine Reise nach Island?

Wenn ja, dann schaut unbedingt mal bei Islandreisen.Info vorbei. Ihr könnt auf der Seite unzählig viele Angebote für eure persönliche Reise nach Island finden, von einer klassischen Inselrundfahrt bis hin zu Offroad – Abenteuer ist alles möglich.

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TRAVELGUIDE: Hamburg

Ein Herbst ohne kleinen Städtetrip in Europa? – vorstellbar aber doch relativ langweilig 😛 Daher ging es für mich für ein paar Tage nach Hamburg, um dem Alltagsstress ein wenig zu entkommen und die deutsche Hansestadt in ihrem ganzen Charme kennenzulernen. Besonders prägend beziehungsweise fesselnd sind die kleinen zwei Wörter, die man in Hamburg täglich, über den ganzen Tag und nahezu ständig zu hören bekommt – das gut bekannte „Moin Moin“.

Aber natürlich gibt es – abgesehen davon – viele anderen Dinge, die bei einem kleinen Städtetrip nach Hamburg unbedingt gemacht und gesehen werden müssen beziehungsweise sollten. Daher habe ich euch einen kleinen Travelguide mit meinen Hamburg Highlight-Must See´s und Must Do´s zusammengestellt.

# 1 – Besuch der Landungsbrücken in St. Pauli

Ein Besuch der bekannten Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli ist ein absoluter Muss. Der erwartete Fischer- und Hafenflair kann hier so richtig genossen werden. Auf den Landungsbrücken findet man eine Essenbude nach der anderen, wobei hier nicht nur die traditionelle Fischsemmeln angeboten. Auch Currywurst, Schnitzel und süße Kleinigkeiten wie Crepés oder Waffeln werden gerne angeboten. Wer jedoch am Hamburger Hafen traditionell ein Fischbrötchen essen möchte, dem kann ich das kleine Lokal „Brücke 10“ empfehlen – hier stimmt die Qualität sowie der Preis. Und sogar ich als Nicht-Fisch-Esserin habe mich nach langem hin und her überwunden und ein Brötchen verspeist 🙂

#2 – große Hafenrundfahrt

Wenn ihr dann gleich bei den Landungsbrücken seit, könnt ihr euch gleich nach Terminen und Tickets für eine große Hafenrundfahrt umsehen. Doch Achtung – ihr solltet hier wirklich die Anbieter vergleichen und euch gut erkundigen. Einige Touren sind, trotz kürzerer Fahrzeit, teurer als zeitlich längere bzw. „hochwertigere“ Schiffsfahrten.

#3 – Besuch der Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie gilt derzeit als eines der Wahrzeichen Hamburgs und sieht auch richtig imposant aus. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir architektonisch das Gebäude so garnicht zusagt. Dafür hat mich das Innere der lieb genannten „Elfi“ beziehungsweise genauer gesagt der schöne Ausblick vom Gebäude über Hamburg sehr fasziniert. Daher solltet ihr der Elfi unbedingt einen Besuch abstatten, wenn ihr die Möglichkeit dafür habt. Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den Kassen abschrecken, der Eintritt zur Galerie und dem wunderschönen Ausblick ist kostenlos. Es müssen sich jedoch dennoch bei der Kassa Tickets geholt werden, mit welchen erst der Eintritt gewährt wird.

#4 – Speicherstadt

Die Speicherstadt hat es mir persönlich besonders angetan. Der erste Eindruck der roten Backsteinhäuser bei Nacht war einzigartig und extrem romantisch. Genau so stelle ich mir die Nächte in Venedig auch immer vor. Da mir der Stadtabschnitt nachts schon so gut gefallen hat, musste ich natürlich am nächsten Tag gleich nochmal dorthin spazieren, um den Stadtteil auch bei Licht erleben und natürlich fotografieren zu können. Die Speicherstadt hat mir mit großem Abstand am „Aussehen“ Hamburgs am meisten gefallen.

#5 – Kaffeerösterei in der Speicherstadt

Da ich seit kurzen zu den Kaffeetrinkern konvertiert bin und in der Kaffeerösterei in der Speicherstadt angeblich der beste Kaffee in Hamburg getrunken werden kann, durfte ein Besuch in dieser Rösterei nicht fehlen. Die Auswahl diverser Kaffeesorten und Zubereitungsarten sowie das riesig große Angebot an Mehlspeisen- und Kuchen überzeugten. Diese Kaffeerösterei gehört jedoch bereits nicht mehr zu den Insidertipps, weshalb mit langen Wartezeiten und Platzwarterei gerechnet werden muss. Aber das Anstellen und Warten zahlt sich aus – versprochen!

#6 – Miniaturwelt

Gleich neben der Kaffeerösterei befindet sich die Miniaturwelt Hamburgs, ein „kleines“ Miniaturmuseum, welches große Berühmtheit besitzt. Zu Beginn war ich unsicher, ob es sich wirklich lohnen würde diesem Museum einen Besuch abzustatten und war eher skeptisch eingestellt (habe angenommen, dass das eher ein typisches Museum für Kinder ist). Jedoch haben wir uns dann für einen Besuch entschieden, der sich alle Mal gelohnt hat. Das Museum ist echt beeindruckend und hat mich in seinen Bann gezogen.

#7 – traditionelle Hurentour auf der Reeperbahn

Dass man der Reeperbahn in Hamburg unbedingt einen Besuch abstatten muss ist klar. Jedoch würde ich auch empfehlen, eine geführte „traditionelle Hurentour“ in der Nacht zu buchen. Hier wird dein Wissen über das Rotlichtmilieu sowie die Bordellszene Hamburgs stark erweitert. Aber keine Angst, auch wenn es als „traditionelle Tour“ bezeichnet wird, wird euch auf keinen Fall langweilig oder zu veraltet. Das einzige wirklich traditionelle an dieser Führung ist das geschichtlich getreue Hurengewand der Führerin. Ich muss ehrlich gestehen, dass diese Führung – nach dem Musicalbesuch Aladdin – mein persönliches Hamburg-Highlight darstellt 😛

#8 – Herz Hamburg

Nach der Reeperbahn-Tour bietet es sich dann an, einen kleinen Abstecher auf einen guten Cocktail zu machen. Das Herz Hamburg war in den Tagen unseres Aufenthalten unsere Stammbar und überzeugte uns nicht nur wegen fantastischen Happy-Hour Preisen (ein Jumbo-Cocktail – ca. 500ml -kostete nur 8,80€), sondern auch wegen der tollen Life-Musik, die von Sonntag bis Donnerstag zu genießen ist. Freitag und Samstag sorgt dann anstelle der kleinen „Life-Band“ ein DJ bereit um für genügend Partystimmung zu sorgen.

#9 – Hafen Diner

Wer auf der Suche nach einem guten Burgerlokal ist, kommt im „Hafen Diner“ voll auf seine Kosten. Eine große Auswahl an diverser Burgerkreationen stehen auf der Speisekarte, wobei hier auch auf genügend Regionalität der Produkte geachtet wird. Daher standen auch zwei saisonale Burger mit Kürbis auf der aktuellen Empfehlungsliste des Diners. Des Weiteren können aus einer sehr langen Liste verschiedenste Beilagen (von Süßkartoffelpommes bis hin zu Salaten und Guacamole) ausgewählt werden, welche den Burger ergänzen. Ich persönlich habe (leider) keinen Burger gegessen, aber mein Salat konnte geschmacklich genauso mithalten. Auch hier gibt es viele Dressing Varianten sowie eine große Auswahl an extra Zutaten, mit welchen der Salat zusätzlich aufgepeppt werden kann.

#10 – Musicalbesuch

Was bei einem Städtetrip in Hamburg natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch im Musical. Hier ist bekanntlich das Musical „König der Löwen“ beim Großteil der Touristen die erste Wahl. Da jedoch sowohl meine Schwester als auch ich das Musical bereits in London genießen haben, besorgten wir uns Karten für „Aladdin“. Die Karten sind zwar bekanntlich nicht ganz billig, aber ihren Preis vollkommen wert. Das Aladdin-Theater befindet sich, nicht wie das König der Löwen Theater mitten am Hafen, sondern im  Stadtteil Altona. Dennoch überzeugt das Theater sowohl vom äußeren, als auch vom inneren Erscheinungsbild. Das Musical selbst, die Inszenierung, das Bühnenbild, die Choreografien, … (kurz gesagt: einfach alles), war ein Traum und begeisterten und überzeugten sowohl meine Schwester, als auch mich selbst. Dieser Abend war mein absolutes Highlight der gesamten Reise.

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GET TO KNOW: ICELAND

Wie ihr bestimmt auf Instagram mitbekommen habt, war ich ende August für eine Woche in Island und habe die Insel unsicher gemacht. Die Insel ist wirklich unglaublich schön und vielseitig, sowas habe ich trotz meiner vielen Reisen zuvor noch nirgendwo anders gesehen. In den kommenden Wochen werdet ihr hier einiges an Tipps und Fotos zu lesen und sehen bekommen. Bevor ich aber damit starten werde, gibt es heute einen kleinen Get to know Guide, um dieses wunderschöne Land ein bisschen besser kennen zu lernen.

Größe

103.125 km²

Einwohnerzahl

340.110. Witziger Fakt am Rande: Mehr als 60% der Einwohner von Island leben in der Hauptstadt.

Hauptstadt

Reykjavík

Währung

Isländische Kronen

Sprache

Isländisch

Beste Reisezeit

Juni – September

Musst See:

  • Reykjavik
  • Golden Circle
  • Landmannalaugar (wir haben es leider nicht hingeschafft..)
  • Halbinsel Snaefellsnes
  • Akureyri
  • Myvatan
  • Ostfjorde
  • Höfn
  • Jökulsárlón
  • Skaftafell
  • Vik

Wie oben schon erwähnt, soll euch dieser Beitrag wirklich nur die Hard Facts über Island zeigen. Es wird in den kommenden Wochen noch viele, ausführliche Beiträge zu diesem wirklich beeindruckenden Land geben.

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TRAVELGUIDE VENICE AND SANTA MONICA

Wow, kaum zu glauben wie schnell zwei Wochen vorbei sind. Gerade erst sind wir nach Amerika geflogen und schon sind wir auch wieder zu Hause. Nachdem wir bei unserer Reise ja doch in einigen verschiedenen Städten und Orten waren, möchten wir euch gerne in einigen kürzeren Beiträge unsere Wichtigsten Erkenntnisse und schönsten Erlebnisse  davon erzählen. Heute fangen wir gleich mit unserem ersten Zwischenstop an, Venice Beach und Santa Monica, wo wir unsere ersten zwei Nächte verbracht haben.

WHERE TO SLEEP? 

Geschlafen haben wir im Jamaica Bay Inn in Marina del Rey. Marina del Rey liegt nur einige Gehminuten von Venice entfernt ist aber doch gleich um einiges günstiger als das viel zu überteuerte Venice und Santa Monica. Das Hotel ist direkt am Hafen von Marina del Rey gelegen, welcher auch total nett ist. Mit etwas Glück kann man sogar Seerobben sehen. Außerdem ist es möglich, sich direkt neben dem Hotel sportlich beim Stand Up- Paddeln zu betätigen. Leider hat dazu die Zeit nicht mehr gereicht. Das Hotel verfügt auch über einen kleinen aber feinen Pool direkt am Meer.

 

 

 

WHERE TO EAT?

Für uns immer eine der wichtigsten Fragen, wo man am besten Essen sollte. Wir haben schon im Vorhinein recherchiert, wo es sich in Venice und Santa Monica gut schlemmen lässt jedoch wollten wir diesmal auch ein wenig mehr mit offenen Augen durch die Gegend gehen und selbst, ganz ohne Empfehlungen aus dem Internet, Ausschau nach guten Restaurants halten. Gleich an unserem ersten Tag hat es uns gleich nach dem Soulcycle zu einem unseren absoluten Lieblings Restaurants verschlagen: The Butcher’s Daughter.Am Abend ging es dann zu einem super leckeren Mexikaner. Blue Plate Taco. Eigentlich direkt neben dem Santa Monica Pier gelegen. Kleiner Tipp: Vorher online reservieren, dann erspart ihr euch das lange warten.

WHAT TO DO?

Borgt euch unbedingt ein Rad aus, und fahrt damit die komplette Strandpromenade von Venice bis nach Santa Monica. Echt cool. Dabei könnt ihr euch echt das meiste ansehen.

Unbedingt sehen solltet ihr aber auch:

  • Venice Muscle Beach (wir hatten leider Pech und haben nicht wirklich trainierte Menschen gesehen..)
  • Den Skaterplatz (hat uns persönlich am besten gefallen)
  • Venice Canals
  • Marina Del Rey
  • Abbot Kinney Road
  • Santa Monica Pier

ATTENTION:

Vorsicht wenn ihr euch ein Rad ausborgt. Unbedingt davor die Preise vergleichen, denn es gibt große Unterschiede bei den einzelnen Vermieterin und ihr könnt hier einiges an Geld sparen. Wenn ihr euch dann ein Rad ausgeborgt habt, achtet unbedingt auf Kopfbedeckung denn man unterschätzt auf diesen Rädern echt die Sonne.

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Mit dem Huawei P10 auf Reisen

Bei unserer Reise nach Amerika hatten wir einen neuen liebnlings Begleiter. Unser geliebtes Huawei P10 in Blau. Eigentlich sind wir treue Iphone Benutzer und bis vor ein paar Wochen hätten wir uns nie im Leben vorstellen können, jemals von einem anderen Handy begeistert zu sein als von einem Iphone. Doch da kannten wir das Huawei P10 mit eingebauter Leica Kamera noch nicht. Ihr könnt euch nicht vorstellen welch gute Fotos dieses Handy macht (einfach perfekt für Blogger). Wenn man die Fotos sieht, glaubt man kaum, dass diese mit einem Handy gemacht wurden.

Natürlich haben wir unseren neuen besten Freund auch nach Amerika mitgenommen um die Kamera wirklich auf Leib und Seele zu testen.

Normalerweise haben wir so ziemlich überall unsere schwere Spiegelreflexkamera mit, was teilweise echt mühsam ist. Deshalb sind wir soo froh, dass wir nun endlich ein Handy gefunden haben, bei welchem man echt keine schwere Kamera mitschleppen muss, denn es macht genau so gute Fotos wie unsere „gute Kamera“. Das Huawei P10 kommt mit einer eingebauten Leica- Dual Lense, welche einem völlig neue Möglichkeiten bietet.

Das Handy verbindet Mobiltelefon plus professionelle Spiegelreflexkamera in einem. Wenn man das Handy in der Hand hält, ist man sich nicht sicher ob es sich dabei wirklich um ein Handy handelt. Denn es können ganz einfach professionelle Einstellungen wie ISO, Tiefenschärfe, RAW- Modus und vieles mehr getroffen werden.

Huawei P10

Nicht nur die Kamera hat uns völlig überzeugt. Wir sind auch noch immer total von den anderen Funktionen des Handys überzeugt. Es ist wirklich alles easy cheesy aufgebaut und in manchen Situationen hat uns das Navi am Handy wirklich das Leben gerettet ( kein Orientierungssinn und so haha ).

Huawei P10

Huawei P10

 

Hier haben wir noch einige Fotos für euch, welche wir mit dem Huawei gemacht haben, damit ihr euch selbst von der hervorragenden Qualität überzeugen könnt:

 

Also wie ihr sehen könnt, das Huawei P10 macht echt top Fotos 🙂

*Vielen Dank an Huawei Österreich für das Testen des P10 

 

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FOOD GUIDE NEW YORK

Yummmmy. Eines könnt ihr uns glauben: wir haben schon lange nicht mehr so gut und zugleich so viel gegessen wie letztens in New York. Wir waren für 4 1/2 Tage dort und haben eigentlich durchgehend gegessen aber was sollte man auch sonst machen bei so einer riesigen Auswahl an so leckeren Restaurants? Falls ihr auch demnächst nach New York fliegen solltet, könnt ihr hier unsere liebsten Favoriten nachlesen:

1. THE BUTCHERS DAUGHTER

Gleich unser erstes Frühstück hatten wir bei The Butchers Daughter und es war einfach traumhaft. So gut gefrühstückt hatten wir beide schon lange nicht mehr. Wir bestellten uns ein Müsli, ein englisches Frühstück und einmal Waffeln. Alle 3 Gerichte schmeckten einfach traumhaft. Wir waren auch ganz in love mit der Einrichtung, alles war so liebevoll gestaltet.

 

2. BY CHLOE

Ok By Chloe ist mittlerweile in aller Munde und man findet es so ziemlich in jedem Food Guide für New York. Genau aus diesem Grund mussten wir uns natürlich selbst ein Bild davon machen, ob der Hype um By Chloe berechtigt ist oder nicht. Wir können euch beruhigen: er ist vollkommen berechtigt. Wir mussten uns zwar etwas anstellen aber dafür wurden wir mit einem echt leckeren Salat entschädigt. Das einzige was uns nicht so vom Hocker gehaut hat, waren die Pommes.

 

3. DOUGHNUTERY

Die Doughuttery am Chelsea Market stand schon vor unser Reise weit oben auf unserer Food – to – do liste. Denn falls ihr es noch nicht wisst, wir LIEBEN Donuts. Deshalb mussten wir der Doughnuttery auch unbedingt einen Besuch abstatten. Dort bekommt man frisch zubereitete Mini – Dounts die zugleich auch echt lecker waren.

Doughnuttery

3. EGGLOO NEW YORK

Huch von diesem Eggloo sind wir noch immer ganz angetan. Wir haben im Vorhinein bereit viele Fotos des ungewöhnlichen Waffeln im Internet gesehen und mussten diese deshalb natürlich auch ausprobieren. Man kann zwischen drei verschiedenen Teigsorten und unzähligen Toppings und Eissorten entschieden. Es war zwar eine ziemlich süße Sache aber definitiv zu empfehlen.

5. CHELSA MARKET

Der Chelsea Market im Meatpacking District ist ein Kapitel für sich, denn in der stylishen „Markthalle“, wenn man sie so nennen will, finden sich unzählige coole Restaurants, Shops und Coffee Bars – einer toller als der andere. Leider war die Auswahl soooo groß und gut, dass wir uns kaum für eines Entscheiden konnten.

6. DOUGH CITY KITCHEN

Wie ihr sehen könnt, lieben wir Donuts. Wenn ihr auch Donuts Liebhaber wie wir sind, können wir euch die Donuts von Dough in der City Kitchen nur ans Herz legen. Die Donuts haben uns so geschmeckt, dass wir uns sogar noch welche nach Österreich mitgenommen haben haha.

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JULIA TURNS 21

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, waren wir vergangenes Wochenende in New York. Wie es zu dieser besonderen Reise gekommen ist, möchte ich euch jetzt gerne erzählen.

Es war immer ein kleiner (oder eigentlich ein riesen großer) Wunsch von mir, meinen 21. Geburtstag in Amerika zu verbringen und zu feiern. Ich weiß eigentlich auch nicht genau warum, aber es hatte für mich immer einen gewissen Reiz genau diesen Geburtstag in den USA zu verbringen und zu feiern. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon immer ein Amerika Fan bin und man mit 21 Jahren auch dort endlich „erwachsen“ ist oder vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich so ziemlich jeden Grund hernehme um wieder in mein lieblings Land reisen zu können.

Egal, wieso auch immer, mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen und darüber bin ich einfach nur dankbar. Auch wenn unsere Reise mittlerweile knapp eine Woche zurück liegt, kann ich das ganze noch immer kaum in Worte fassen.

Vor einigen Monaten habe ich selbst vorgeschlagen „Komm lass uns doch nach New York an meinen Geburtstag fliegen“ doch irgendwie wurde auch dieser Idee dann nichts konkretes und ich habe selbst nicht mehr damit gerechnet, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen würde. Doch dann kam irgendwie doch alles anders. 3 Tage vor meinem Geburtstag gab mir Lisa aber dann plötzlich eine kleine „Hard Facts Karte“ auf der zu lesen war, dass ich mir von Donnerstag nachmittags bis Montag am Abend nichts vornehmen sollte. Viel mehr war aber daraus noch nicht zu lesen. Ich war ziemlich überrascht und hatte zu diesem Zeitpunkt noch absolut keine Ahnung was es damit auf sich hat (ich mein wer würde schon an Reise nach New York denken??). Egal ziemlich gespannt fuhr ich am nächsten Tag zu Lisa und sie stand plötzlich mit voll gepackten Koffer vor ihrer Türe und wartete auf mich. Dabei habe ich mir eigentlich auch noch nicht viel gedacht, ich hab mir eigentlich gedacht vielleicht kommt sie einfach ein paar Tage zu mir oder so. Naja gut, erster Programmpunkt an diesem Tag war eine Maniküre und später ging es dann noch ins Kino den neuen Zac Efron Film ansehen. Danach bekam ich dann aber einen ziemlich spannenden Zettel in die Hand gedrückt: eine Packliste. Ok gut wir fahren vielleicht an irgendeinen See dachte ich mir im ersten Moment.

Denn auf dieser Packliste stand nur: Sommerliche Kleidung, Reisepass, Unterhaltungsprogramm und bequeme Schuhe. Also nichts von dem man wirklich ein konkretes Ziel erschließen könnte. Na gut meine Spannung stieg also immer mehr. Am nächsten Tag in der Früh läutete der Wecker, wir haben uns ready gemacht und dann ging es auch schon los: erster Stopp: Lisa musste um 8:00 Uhr morgens noch zu einer Prüfung. Danach ging es aber dann auch schon richtig los: Wir fuhren in Richtung Flughafen. Wow, da war ich schon erstaunt. Also dachte ich nicht mehr an einen See, sondern vielleicht an einen kleinen Citytrip, Berlin, oder so etwas in der Art. Leider wollte mir Lisa auch bis zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht verraten wo es wirklich hingeht. Als wir dann aber endlich am Flughafen angekommen waren, erfuhr ich es endlich: WIR FLIEGEN NACH NEW YORK!!!! Im ersten Moment war ich richtig richtig geschockt, doch nach einigen Sekunden habe ich mich dann einfach nur noch rieeeeeesig gefreut. Doch wirklich begreifen oder glauben kann ich es bis jetzt noch immer nicht was da vergangenes Wochenende alles so passiert ist.

Was wir alles auf unserer Reise erlebt haben, was wir gegessen haben, was wir uns angesehen haben und alles weitere, werdet ihr dann in den kommenden Tagen und Wochen hier zu lesen bekommen.

 

Jetzt möchte ich aber noch einmal Danke an Lisa, die beste Freundin auf dieser Welt sagen. Danke für dieses unfassbare Geschenke, danke das du meine beste Freundin bist, danke für unsere vielen Reisen, einfach Danke für alles. Bussis.

„Dear best friend, thank you for this amazing trip, thank you for all the adventures and memories we will never forgett, thank you for everything.“

*Foto Credits to Johnny from Flytographers 

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REISE FOTOGRAFIE MIT DEM HANDY

Wir waren ja Anfang Februar für 4 Tage in Amsterdam. Diesmal haben wir versucht, öfters unsere große Spiegelreflex Kamera zur Seite zu legen und mehr Fotos mit unseren iPhones zu machen, denn manchmal ist es einfach viel bequemer die große Kamera mal zu Hause zu lassen. Dabei sind wir natürlich auf einige Tipps und Tricks gestoßen, die wir heute gerne mit euch teilen möchten.

1. Fotografieren bei gutem Licht

Wohl der wichtigste Punkt, wenn es um gute Fotos geht. Es muss IMMER, wirklich immer genug Licht vorhanden sein. In sehr dunkler Umgebung hebt die Kamerasoftware den ISO-Wert an und die Bilder werden sehr verrauscht. Das geschieht bei dem kleinen Bildsensor des iPhones relativ schnell. Das Rauschverhalten ist halt leider immer noch der größte Nachteil der Handy-Kameras. Deshalb fotografieren wir trotzdem selten in der Dunkelheit mit dem iPhone, da da die Qualität leider noch nicht so gut ist.

2. Immer mehrere Bilder machen

Macht zur Sicherheit immer mehrere Aufnahmen. Ganz besonders gilt das bei schlechten Lichtverhältnissen. Drückt da einfach mehrfach auf den Auflöser und sortiert hinterher die unscharfen Bilder aus.

3. Den Fokuspunkt manuell setzen

Der Fokuspunkt im Bild ist die gewählte Stelle, auf die die Kamera scharf stellt. Die Kamerasoftware versucht immer einen Fokuspunkt zu wählen, den die Software als sinnvoll erachtet. Wenn Menschen im Bild zu sehen sind versucht die Kamera immer auf ein Gesicht zu fokussieren. Ihr könnt den Fokuspunkt aber manuell setzen. Tippt einfach auf das gewünschte Motiv im Bild, welches scharf gestellt werden soll. Es erscheint dann ein gelbes Viereck, welches Euch den Fokuspunkt anzeigt.

4. Panoramafunktion nutzen

Besonders bei der Landschaftsfotografie hat das iPhone wirklich seine Stärken. Die große Schärfeebene des kleinen Sensors ermöglicht hierbei ein knackscharfes Bild über die gesamte Fläche der Landschaft. Noch beeindruckender sind Bilder, welche mit der Panoramafunktion gemacht sind.

Die Panoramafunktion ist wirklich toll umgesetzt und liefert sehr schöne Ergebnisse. Achtet nur beim der Aufnahme darauf, das der Pfeil wirklich auf der vorgegebenen Linie bleibt. Mit ein wenig Übung klappt das aber auch wunderbar.

5. Den Blitz ausschalten

Die iPhones haben einen eingebauten Blitz. Den kann man prima als Taschenlampe benutzen, das war es aber auch. Schaltet ihn in der Kamera App am besten komplett ab. In ganz wenigen Fällen, als Aufhellblitz bei einem Portrait, kann er  mal Sinn machen – das war es aber auch. Gehört nicht zu den Leuten, die versuchen mit Blitz einen Sonnenuntergang zu fotografieren.

6. Wenn möglich auf die Selfie Kamera verzichten

Ebenso sollte die Selfie Kamera nur benutzt werden, wenn es nicht anders geht. Die Kamera hat eine deutlich schlechtere Auflösung, als die Kamera(s) auf der Rückseite des iPhones. Fragt lieber jemanden, ob er mal ein Foto von euch machen kann.

7. Finger weg vom digitalen Zoom

Ein Punkt über den sich vor allem Julia immer wieder aufregt. Man kommt schnell in Versuchung den Zoom der Kamera App zu nutzen. Einfach mit den Fingern am Bildschirm näher ran zoomen ist ja auch praktisch. Nur, die Qualität der Bilder wird dann schnell grottenschlecht. Es wird beim Zoomen nicht wirklich optisch die Brennweite verändert, sondern nur ein Ausschnitt auf dem Kamerasensor vergrößert. Geht lieber ein paar Schritte näher an das Motiv heran oder macht nach der Aufnahme einen Ausschnitt aus dem Bild. Gerade für die Darstellung im Internet ist das der bessere Weg zu einem schönen Ergebnis.

8. Haltet die Optik sauber

Fingerabdrücke gehören auf ein Smartphone, das muss einfach so sein. Aber nicht auf die Linse der Kamera. Achtet vor dem Fotografieren darauf, dass diese sauber sind. Wenn nicht, einfach mit einem weichen (Mikrofaser-)Tuch die Linsen reinigen.

 9. Die Kamera ruhig halten

Dieser Tipp gilt zwar generell beim fotografieren, nur ist es wesentlich schwerer so ein kleines Smartphone stabil zu halten als eine große Kamera. Lasst euch ein wenig Zeit beim knipsen, versucht beim fotografieren die Oberarme gegen den Körper zu legen oder legt die Kamera auf ein Geländer oder ein anderes festes Objekt. Somit vermeidet ihr Verwackelungen und unscharfe Bilder. Auf jeden fall sollte das iPhone immer zweihändig gehalten werden beim Fotografieren. Die Kamera nur mit einer Hand zu halten erhöht die Gefahr des Verwackelns deutlich.

 

Das waren unsere persönlichen Tipps, um bessere Fotos mit dem Handy zu machen. Wir hoffen wir konnten euch ein bisschen helfen.

 

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READY TO EXPLORE AMSTERDAM

Als wir dieses Outfit vor mittlerweile über einem Monat (shame on us, dass dieser Beitrag erst jetzt online geht) war es so zeitig, dass wirklich nur Kaffe geholfen hat, um halbwegs munter zu bleiben. Deshalb sieht man nie leider wirklich das Gesicht, da die Augenringe noch sehr stark ausgeprägt waren.

Dieses Outfit war aber für uns das perfekte Outfit um Amsterdam zu erkunden. Ein einfaches und lässiges Outfit, welches zugleich auch noch wunderbar warm gehalten hat, weil die Temperaturen doch ziemlich frisch waren.

 

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HOTEL REVIEW: Mr.Jordaan Amsterdam

Bei unserer Amsterdam Reise Anfang Februar haben wir in dem unheimlich coolen Hotel Mr.Jordaan gewohnt. Wir haben das Hotel zufällig bei Booking.com gefunden und haben uns sofort in die Hotelbilder verliebt. Wie uns das Hotel dann aber in echt gefallen hat werden wir euch in den folgenden Punkten erzählen.

Lage: ****

Die Lage des Hotels ist echt gut. Das Hotel liegt direkt in einem der schönsten Vierteln von Amsterdam und zwar im Jordaan. Eine Straßenbahnstation ist auch nur wenige Gehminuten entfernt. In direkter Umgebung findet man außerdem das Anne Frank Haus und auch das Pluk Amsterdam ist nicht weit weg. Das Zentrum erreicht man auch in einigen Gehminuten.

Ausstattung: ***

Das Design des Hotel ist einfach fantastisch. In dem Hotel findet man auch wirklich was man braucht. Die Zimmer sind zwar recht klein aber dennoch sehr gemütlich. Das einzige was uns ein wenig „gestört“ hat war, dass es leider nur eine Decke im Zimmer gegeben hat. Dennoch hat uns der Rest sehr begeistert.

Sauberkeit: ****

Die Sauberkeit im  Hotel war tip top! Uns wären keine Mängel oder Verschmutzungen aufgefallen. Täglich hat man unser Zimmer geputzt und alles gründlich gereinigt.

Personal/Service: ****

Das Personal im Hotel war wirklich sehr freundlich. Außerdem gab es ein Service das wir zuvor noch nie gesehen hatten: Man konnte das Hotel bei jeglichen Fragen über Whats App kontaktieren und bekam sofort eine Antwort darauf. Was wir außerdem sehr geschätzt haben war das Goodie Bag, welches wir beim Check Out mit einigen Leckereien bekommen haben.

Essen: nicht getestet

Das Essen im Hotel haben wir leider nicht getestet. Was uns aber sehr gut gefallen hat war der gratis Kaffee/Tee und das frische Wasser was kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.