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LIFESTYLE

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WE ARE BACK

Genau zwei Jahre ist es nun her, dass wir das hier alles gestartet haben. Von einem Tag auf den anderen war die Idee geboren und ein paar Tage später war dann auch schon alles online und wir unglaublich glücklich und aufgeregt darüber, was die Zukunft so mit sich bringen wird. Wenn ihr uns schon länger folgt, ist euch bestimmt aufgefallen das wir in den letzten 2-3 Monaten ziemlich inaktiv waren, vor allem hier auf den Blog. Es kamen (leider) nur sehr selten Beiträge online, was uns auch wirklich sehr leid tut. Doch manchmal spielt das Leben einfach anders, als man es gerne hätte. Und um ehrlich zu sein, uns fehlt auch die Motivation, wir wissen nicht wieso, aber sie war leider nicht da und wir wollten sie auch nicht bewusst erzwingen, denn uns war klar, sie wird wieder zurückkommen. Und schaut her: the motivation is back. Zum Glück hihi. Wir haben auch schon viele Beiträge geplant, also seid gespannt.

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SPORT MOTIVATION

Wie ihr im Jänner vielleicht bereits gelesen habt, war mein Neujahresvorsatz mindestens 3 mal / Woche Sport zu betreiben. Nun ja sagen wir mal so, bei einem Plan ist es geblieben, denn bis Anfang April war ich ziemlich faul und unsportlich, aber hey solche Zeiten gibt es eben auch. Seit April bin ich jedoch wieder motivierter und gehe zwischen 2-3x/Woche für mindestens eine Stunde ins Fitnesscenter. Die Bikinifigur wird einem halt (leider) nicht geschenkt 🙂 Julia, die sich gerade selbst in einem sportlichen Tief befindet, fragt mich öfters wieso ich derzeit so motiviert bin und wirklich Sport betreibe. Woher nehme ich wirklich meine Motivation so diszipliniert Sport zu betreiben? Was motiviert mich dazu? Fragen über Frage, welche ich mir nun auch selbst immer wieder stelle … Nach langem Überlegen und Herumgrübeln habe ich nun endlich eine Antwort für mich gefunden …

1.richtige Musik

Die wahrscheindlich offensichtlichste Sportmotivation ist Musik. Jedoch ist nur passende Sportmusik für mich auch motivierend. Viele Menschen trainieren zu langsamen Klängen, ich jedoch kann nur zu schneller, temperamentvoller Musik trainieren. Am liesbsten dabei sind mir spanische Lieder. Derzeit jedoch höre ich beim Sport die Spotify Workout Playlist auf und ab und muss ehrlich sagen, dass wirklich einige motivierende Lieder dabei sind.

2. Abtrainierten Kalorien in Essen sehen

Es mag jetzt vielleicht echt komisch klingen aber ich sehe meine abgearbeiteten Kalorien immer in Essen, vor allem in Schokolade oder sonstigen ungesunden Zeug. Der Gedanke an das Essen, was ich jetzt dank dem Sport zusätzlich zu mir nehmen darf, spornt mich richtig an. 20 Minuten am Cross-Trainer verbrenne ich in etwa 200 kcal, weshalb ich nach dem Training dann ein gutes Milka Löffelei essen darf. Dank dieser Methode ist es mir bereits möglich, eine ganze Stunde auf dem Cross-Trainer zu verbringen (früher bin ich nach ca. 10 Minuten gestorben). Wenn ich mir das selbst überlege ist es eine recht skurile Motivation zum Sport, aber für mich eindeutig die effektivste 🙂

3. Morgensport

Am meisten kann ich mich gleich nach dem Aufstehen zum Sport motivieren. Ich bin ein totaler Frühaufsteher und Morgenmensch, weshalb mir dies sehr leicht fällt. Oft stehe ich, auch wenn ich einen freien Tag oder sogar Ferien habe, schon um 6:30 Uhr auf, damit ich um 7:00 das Fitnesscenter unsicher machen kann. Morgensport hat für mich persönlich viele Vorzüge. Einerseits ist die Motivation in der Früh noch stärker als die nach einem stressigen Tag und andererseits wird meine restliche Motivation des gesamten Tages durch den frühen Sport auch gesteigert. Ich fühle mich wohler und verfalle nicht so leicht in Unruhe und Stress.

4. richtiges „Umfeld“

Derzeit am meisten zum Sport gepuscht werde ich durch meine Eltern. Seit ca. 1 Jahr sind diese, ausgehend von meiner anfänglichen Euphorie zum Trainieren, auch zu richtigen Sportliebhabern mutiert. Vor allem mein Papa verbringt derzeit viel Zeit im Fitnessstudio und schleppt mich oftmals mit sich mit, damit ich auch endlich einmal wieder Sport mache. Diesen „Arschtritt“ brauche ich oft, um in die Gänge zu kommen. Das richtige, motivierte Umfeld ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Punkte. Unmotivierte, eher herunterziehende Trainingspartner ziehen einen selbst schnell in den Bann und umgekehrt. Daher danke Mama und Papa dafür, dass ihr mich immer zur Sport motivierts 🙂

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OSTER DEKO DIY

OSTER DIY

Wir haben euch ja bereits vor einiger Zeit erzählt, dass eines unserer Vorhaben für 2018 es ist, kreativer zu sein bzw. die Kunst der Kalligrafie bzw. des Letterings zu lernen. Wir sind auch schon auf einen recht guten Weg und üben fleißig. Mittlerweile können wir auch stolz sagen, dass sich das viele üben mittlerweile auszahlt und wir belettern schon fleißig viele verschiedene Dinge. Unser neuerstes Kunstwerk möchten wir euch heute gerne vorstellen. Passend zu Ostern haben wir weiße Deko Eier mit unseren neuen lieblings Stiften von Stabilo belettert. Verwendet haben wir dafür den Stabilo Sensor 0,3 mm und für das etwas dickere „HIP“ den Stabilo pointMax 0,8mm. Die Stifte liegen gut in der Hand, haben die perfekte Stärke und trocknen sehr schnell.

OSTER DIY

 

Wir hoffen wir konnten euch ein wenig inspirieren mit diesen kleinen süßen Eiern und wir konnten euch ein wenig motivieren.

 

WEBUNG – Vielen Dank an das PR Sample von Stabilo. 

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Zu Besuch bei den Swimming Pigs auf den Bahamas

Wie ihr vielleicht auf unserem Instagram Account mitbekommen habt, war ich in den vergangen 3 Wochen auf der anderen Seite der Erde. Ich bin 3 Wochen lang durch Amerika, auf die Bahamas und anschließend nach Kuba gereist. Ich konnte wirklich viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Der für mich persönlich schönste Tag war aber definitiv der Ausflug auf den Bahamas zu den Exuma Islands von Nassau weg, inklusive Besuch bei den schwimmenden Schweinen. Aber fangen wir mal ganz vorne an..

Swimming Pigs Bahamas

 

Welche Schweine bzw. wie kamen diese Schweine auf die Insel auf den Bahamas? 

Dazu gibt es einige verschiedene, zum Teil vollkommen verrückte, Theorien. Doch die einfache Wahrheit ist, die Schweine gehören einer Farmer Familie auf Big Major Cay (der Name der Insel). Sie werden dort gehalten, um naja sie dienen eigentlich als Futter für die

Dazu gibt es verschiedene – teils vollkommen verrückte – Theorien. Die einfache Wahrheit ist, dass die Schweine einer Farmerfamilie vom Big Major Cay gehören. Sie werden auf der Insel gehalten und nun ja….für die vielen karibischen Barbecues geschlachtet. Das sie schwimmen liegt einfach daran, dass ihr Besitzer es ihnen beigebracht hat: Futter ins Wasser = Schwein schwimmt. Um ehrlich zu sein wirkt das ganze dort schon ein wenig unrealistisch, wie wenn die Schweine eben als Dekoration dort wären. Jedoch merkt man schnell, dass die Schweine dort wirklich leben. Den hinter dem Strand findet man viel Gebüsch, aus welchem auch Schweine rauskommen und sie dann dort auch wieder verschwinden um ein wenig Ruhe zu finden.

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas

Wie komme ich zu Big Major Cay? 

Es gibt mehrere Möglichkeiten um auf Big Major Cay zu gelangen, wobei keine wirklich einfach oder so billig ist. Wir haben uns für die Variante ab Nassau entschieden, da wir dort im Hotel wohnten. Nach längerer Recherche habe ich den Anbieter Harbour Safaris gefunden. Der Anbieter bietet Tages Touren ab Nassau an. Es gibt aber noch einige andere Anbieter die Touren von Nassau an anbieten. Die Fahrzeit von Nassau weg beträgt in etwa 2 Stunden (mit einem Schnellboot). Es gibt aber auch viele Touren ab Freeport oder Georgetown. Die Fahrzeit von den beiden Städten ist um einiges kürzer.

Swimming Pigs Bahamas

Was erwartet mich? 

Wir haben uns um ca. 8 Uhr morgens am Weg Richtung Exuma Islands gemacht. Nach ca. 1 1/2 Ständiger Fahrt haben wir unseren ersten Halt erreicht, eine kleine Insel voller Leguane. Nach kurzer Aufenthaltsdauer haben wir uns wieder auf den Weg in Richtung Big Major Cay gemacht (das Highlight des Tages). Die Fahrt dauerte ca. 25 Minuten. Als wir in der Bucht ankamen, sahen wir schon von der Ferne, wie die Schweine im Meer schwimmen. Echt ein beeindruckender Moment. Jeder Tour Teilnehmer (auf das Boot passen 12 Personen) erhielt Karotten um die Schweine füttern zu können. Wir hatten in etwa eine Stunde Zeit um uns mit den Schweinen zu beschäftigen. Danach hieß es Abschied nehmen und wir fuhren ca. 5 Minuten weiter in Richtung Staniel Cay, wo wir im Yachtclub unser Mittagessen eingenommen haben direkt auf dem kleinen süßen Hafen, wo auch schon ein James Bond Film gedreht wurde. Also eine echte Filmkulisse 😉 Mit etwas Glück sieht man dort auch direkt bei den Booten Haie, welche man auch füttern kann. Danach ging es auch schon weiter zu unseren letzten 2 Halts, einer Sandbank bzw. einen kleinen einsamen Strand. Echt traumhaft schön dort. So ein Türkises Wasser habe ich zuvor in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Schließlich machten wir uns wieder auf den Weg nach Nassau, wo wir um ca. 16:30 angekommen waren. Ich kann euch Harbour Safaris echt empfehlen, unser Bootsfahrer war wirklich nett und der ganze Ausflug war perfekt organisiert. Achtung: Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen! Ich habe die Sonne am Boot leider etwas unterschätz 😛

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas + Swimming Pigs Bahamas

Natürlich darf man bei der ganzen Sache auch das Wohl der Tiere nicht vergessen! Es waren schon ziemlich viele Touristen dort und man merkte vor allem bei den kleinen Schweinen teilweise eine gewisse Angst, wenn Besucher ihnen zu nahe gekommen sind. Als haltet immer Abstand zu ihnen, versucht sie nicht aufzuheben. Die Schweine sind übrigens auch keine Fans von Selfies.

Swimming Pigs Bahamas

 

Swimming Pigs Bahamas

Trotz allem kann ich euch den Ausflug nur ans Herz legen, solltet ihr eine Reise auf die Bahamas planen.

 

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Unser Alltag als Blogger

We are Back. Es tut uns wirklich leid, dass jetzt ca. 2 Wochen nichts neues von uns hier gekommen ist, aber es war einfach viel zu stressig bei uns. Lisa hat Anfang Januar einen Job im Krankenhaus angenommen und musste sich mal dort zu recht finden und Julia war mitten in der Prüfungs- und Lernphase auf der Uni. Doch nun sind wir zurück und möchten euch auch gleich einige Fragen zu einem sehr oft gesellten Thema beantworten: Wie sieht eigentlich ein typischer Blogger – Alltag aus? Gemeinsam mit Ready To Office möchten wir euch dazu heute die wichtigsten Fragen beantworten. Man darf hier aber auch nicht vergessen, wir sind KEINE Vollzeit – Blogger. Wir verdienen hiermit nicht den komplett unseren Lebensunterhalt. Bloggen ist für uns ein großes Hobby und somit ein kleiner Nebenjob. Der Alltag eines Vollzeit – Bloggers sieht wahrscheinlich ein wenig anders aus, doch die Aufgaben sind fast die gleichen, egal ob Hobby oder Job.

Schreiben, schreiben und noch mehr schreiben 

Die wichtigste Aufgabe eines Bloggers ist natürlich das schreiben von Artikeln für den Blog. Was auch eindeutig die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Wir wechseln uns normalerweise ab mit den Beiträgen, sodass jeder ungefähr gleich viele Beiträge schreibt oder manchmal schreiben wir sie auch gemeinsam. Um auch immer genug Ideen für zukünftige Beiträge und Themen zu haben, führen wir ein kleines Notizbüchlein, wo wir unsere Ideen immer niederschreiben. Denn die meisten Ideen kommen, wenn man nicht damit rechnet, weshalb wir dieses kleine Büchlein eigentlich auch immer bei uns haben.

Emails lesen und beantworten 

Eine Aufgaben, die unheimlich viel Zeit in Anspruch nimmt ist, sind die vielen Emails die täglich eintrudeln. Denn meistens ist nur ein Teil davon wirklich wichtig, weshalb das Postfach täglich aussortiert gehört.

Fotos für Blog und Instagram produzieren und bearbeiten 

Der vor allem für Julia schönste Teil am bloggen: das Fotografieren. Wir machen es normalerweise so, dass wir unsern Content, so weit im voraus planen, dass wir uns ca. einmal im Monat treffen und einen kreativen und intensiven Foto – Day einlegen an dem wir fast alle Fotos für die kommenden Wochen bereits im Vorhinein produzieren. Anschließend werden unsere Fotos in Lightroom bearbeitet.

Organisation 

Damit all diese Punkte auch wirklich reibungslos funktionieren können, ist Organisation natürlich das A und O. Zum Glück ist Lisa ein wahres Organisationstalent und liebt es alles zu organisieren und zu planen. Dank Ready to Office haben wir für diesen Punkt auch einen neuen, tollen Helfer bekommen. Dieser wunderbare Drucker wurde uns von Ready to Office zur Verfügung gestellt. Ab jetzt können wir all unsere Redaktionspläne und Texte zum Überarbeiten super praktisch in guter Qualität ausdrucken. Außerdem haben wir uns passend dazu auch gleich für neue nachhaltige Druckerpatronen von Think. Premium entschieden. Die Druckerpatronen von der Marke Think. Premium werden wiederaufbereitet und haben daher eine höhere Lebensdauer und längere Laufleistung. Echt eine große Unterstützung im Blogger – Alltag.

 

 

Was ist Read to office? Was gibt es dort zu kaufen?

Ready To Office ist ein österreichischer Online Shop. Bei Ready To Office findet ihr alles für euren Arbeitsplatz, für euer Home – Office oder deinen Heimbedarf. Auf der Homepage könnt ihr unter 40.000 Artikeln wie Bürogeräte, Drucker oder vielem anderen auswählen. Außerdem findet ihr auch eine riesige Auswahl an Druckerzubehör wie Tintenpatronen oder Tonerkassetten.

Habt ihr noch Fragen? Dann hinterlässt doch einfach ein Kommentar und wir beantworten sie euch gerne.

 

WERBUNG – in freundlicher Zusammenarbeit mit Ready To Office 

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SALE SALE SALE

Sale

Egal in welches Geschäft man momentan sieht, überall fallen einem sofort die großen Sale Schilder auf, auch in den diversen Online Shops. Vor allem jetzt nach Weihnachten wurde es wiedermal Zeit unseren Kasten noch für den restlichen Winter mit ein paar schönen (Sale-) Stücken aufzustocken. Fündig sind wir diesmal wieder bei Esprit geworden.

1. SPORTHOSE

Auch wir haben uns als Vorsatz für das neue Jahr genommen, endlich wieder mehr Sport oder zumindest mehr Bewegung zu machen. Wie wir finden, ist die Motivation gleich viel größer, wenn man neue und vor allem schöne Sportkleidung hat. Hier gelangt ihr direkt zu dem Produkt.

2.PULLOER

Stripes, Stripes and more Stripes. Wie ihr bestimmt schon wisst, sind wir totale Streifenliebhaber und es gibt so ziemlich kein Streifen Stück an dem wir vorbeigehen können, ohne dieses zu kaufen. Hier gelangt ihr direkt zu dem Produkt.

3. SCHUHE

Wir sind ewig auf der Suche nach Sneakern in einem wunderschönen Alt- Rosa Ton. Endlich haben wir das perfekte Paar gefunden und können diesen Wunsch von unserer Wishlist streichen. Hier gelangt ihr direkt zu dem Produkt.

4.KLEID

Dieses Kleid haben wir gesehen und uns sofort darin verliebt. Deshalb durfte es auch sofort in den Warenkorb bei uns. Hier gelangt ihr direkt zu dem Produkt.

5. ROCK

Für Julia geht es ja im Februar für knapp 3 Wochen nach Kuba und auf die Bahamas und aus diesem Grund hat sie sich auch nach ein paar sommerlichen Teilen umgeschaut und dabei diesen klassischen, aber dennoch coolen Jeans – Rock gefunden. Hier gelangt ihr direkt zu dem Produkt.

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Cinnamon Roll Pancakes

We are back. Wir hoffen ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht und habt eine schöne Silvester Nacht verbracht. Das neue Jahr möchten wir hier gleich mit einen unserer Vorsätze für 2018 starten. Für 2018 haben wir uns vorgenommen, euch wieder viel mehr leckere Rezepte hier zu zeigen. Den Anfang machen heute gleich diese leckeren Cinnamon Roll Pancakes die es bei uns zum Neujahrs Frühstück gab.

Cinnamon Roll Pancakes

ZUTATEN:

Für den Teig: 

  • 300g Apfelmus
  • 400g Mehl
  • 2TL Weinsteinbackpulver
  • 1TL Zimt
  • 1TL Ingwerpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4TL Natron
  • 1/4 TL frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 2 Eier, getrennt
  • 400ml Buttermilch
  • 2EL Brauner Zucker
  • 1TL Abrieb von 1 Bio – Orange
  • 2TL Apfelessig

Für die Zimtbutter: 

  • 90g sehr weiche Butter
  • 60g brauner Zucker
  • 1 1/2 EL Mehl
  • 2TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Für den Frischkäse – Guss: 

  • 80g Frischkäse
  • 1 1/2 TL Puderzucker
  • 1 TL Ahornsirup
  • ca. 2 TL Milch

Außerdem: 

  • Öl (oder Butter) zum Ausbacken

Cinnamon Roll Pancakes

ZUBEREITUNG:

  1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. Für die Zimtbutter alle Zutaten in eine Schüssel geben und cremig rühren. In einen Spritzbeutel mit kleiner Lochhülle füllen und auf die Seite legen.
  3. Für den Frischkäse – Guss Frischkäse, Puderzucker und Ahornsirup verrühren. Eventuell Milch zugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Den Guss auf die Seite stellen.
  4. Das Mehl mit Backpulver, Zimt, Ingwer, Salz, Natron, Muskat und Nelken in einer Schüssel mischen. Die Eigelbe mit Buttermilch, Orangenabrieb, Apfelessig und Apfelmus verrühren und zum Mehl geben. Alles vermischen, bis geradeso ein Teig entsteht. Die Eiweiße steif schlagen und in 2 Portionen kurz unterheben.
  5. Etwas Öl in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Für einen Pancake ca. 2 EL Teig in die Pfanne geben und 1 – 2 Minuten backen. Die Zimtbutter spiralförmig auf den Pancake spritzen und diesen 1 – 2 Minuten Weiterbacken. Den Pancake wenden und auf der Unterseite goldbraun backen.

Cinnamon Roll Pancakes

 

Guten Appetit! 

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Dear 2017, it was nice to meet you

Morgen schließt sich ein Buch und ein neues mit 365 leeren Seiten wird sich öffnen. 2017 ist (fast) vorbei, 2018 steht vor der Tür. Diesen Grund möchten wir zum Anlass nehmen und das Jahr auch hier ein wenig Revue passieren zu lassen. Wir haben lange überlegt, wie wir diesen Beitrag gestalten sollten. Anfangs wollten wir euch von jedem Monat des letzten Jahres ein wenig erzählen. Doch dann kam uns in den Sinn, nicht den Text in den Mittelpunkt dieses Beitrags zu stellen, sondern viel mehr unsere liebsten Bilder dieses Jahres. Denn wir finden Bilder erzählen oft viel mehr als reine Texte, welche ihr auf den meisten anderen Blogs eh im Moment zu lesen bekommt über das vergangene Jahr. Viele dieser Bilder werden uns noch viele Jahre lang begleiten, denn es sind einfach Momente an die wir uns gerne erinnern.

Wenn wir so nachdenken, war 2017 ein ziemlich Ereignisreiches Jahr. Wir haben viel erlebt, es hat sich sehr viel verändert, wir haben viele neue positive (aber auch negative) Erfahrungen gesammelt, neue Menschen traten in unsere Leben, andere Menschen haben sich aus unseren Leben verabschiedet und wir sind so viel gereist wie nie zu vor.

this is your year to sparkle

 

 

 

 

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TIME IS PASSING BY SO FAST

Time is passing by so fast. Unter diesem Motto möchten wir den heutigen Blogpost gestsalten. Irgendwie scheint es so, als würde die Zeit jedes Jahr schneller vergehen. Irgendwie war doch gerade erst das letzte Weihnachten und morgen feiern wir schon wieder Weihnachten. Wo ist nur die Zeit geblieben?

Früher, als wir noch jünger waren, (ok so alt sind wir dann auch noch nicht, aber wir glauben, ihr wisst was wir damit meinen :P), vor allem als Kinder, haben wir uns immer gewünscht, dass die Zeit schneller vergehen soll. Es dauerte gefühlt einfach immer ewig bis zum nächsten Geburtstag, bis Weihnachten, bis zum nächsten Urlaub etc.

Holzkern

Doch mittlerweile sind wir an einem gewissen Punkt angelangt, an dem wir uns manchmal (sehr oft eigentlich sogar) wünschen würden, wir könnten die Zeit zumindest für eine Sekunde mal anhalten können.

Ein gutes Beispiel dafür ist unsere Kalifornien Reise im Juli dieses Jahres. Wir verbrachten fast drei Wochen in den USA und es war wirklich eine unvergessliche Reise. Doch schon ein paar Monate danach kommt es uns so vor als würde diese Reise mindestens 3 Jahre zurückliegen. In solchen Situationen wird uns immer wieder bewusst, wie schnell die Zeit wirklich vergeht und dass man jede Sekunde genießen soll.

Die Zeit besser im Auge behalten

Um die Zeit besser im Auge behalten zu können, haben wir einen kleinen, schönen Helfer. Die Vondelpark Uhr von Holzkern.

Holzkern

Don’t wait. Life goes faster than you think.

 

WERBUNG – In freundlicher Kooperation mit Holzkern

 

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3 Tages Saftkur mit KALEANDME

Anfang November haben wir es gewagt, wir haben unsere 2. Saftkur gestartet. Bereits im Juni dieses Jahres haben wir uns einmal an unsere Grenzen getastet und haben 3 Tage aufs Essen verzichtet und stattdessen nur kalt gepresste Säfte getrunken. Nach diesen 3 Tagen waren wir nicht 100% davon überzeugt aber auch nicht 100% davon abgeneigt. Deshalb haben wir uns gedacht wir könnten das ganze ja nochmals versuchen. Diesmal haben wir uns für die 3-Tages Detox Kur von KaleandMe entschieden.

Was ist Detox überhaupt?

Detox wird wahrscheinlich den meisten von euch ein Begriff sein.  Für alle die es aber noch nicht wissen, ein paar Sätze dazu: Eine Detox-Kur sorgt dafür, dass Abfallstoffe ausgeschieden werden und der Körper auf diese Weise gereinigt wird. Detox soll helfen die Gesundheit zu verbessern und im Zuge dessen verlieren die meisten auch etwas Gewicht. Nach dieser Kur soll man sich energiegeladener, frischer und einfach besser fühlen. Wer detoxt, verzichtet einige Tage auf übersäuernde Lebensmittel wie Fleisch, Käse, Weißmehl, Süßigkeiten, Alkohol, Nikotin und Kaffee bzw. kann man sich auch für eine Saftkur entschieden, bei dir man generell keine feste Nahrung zu sich nimmt.

Saftkur

Warum genau die Saftkur von Kale and Me? 

Wir haben wirklich lange überlegt, für welchen der vielen Anbieter wir uns entscheiden sollten. Wir haben die verschiedenen Seiten durchforscht und kamen schon relativ bald zu einem eindeutigen Ergebnis. Wir werden die Saftkur bei dem deutschen Unternehmen Kale and Me machen. Uns hat das Gesamtpaket einfach überzeugt.

Die Säfte

Jeden Tag stehen 6 verschiedene Säfte am „Speiseplan“ die den Tag verteilt über in etwa 2-Stündigen Abständen getrunken werden sollten. Die Säfte sind: Pamela Pine, Catie Carrot, Al Avoca, Rosy Roots, Kalvin Kale und Amy Almond.

Wie ist es uns dabei gegangen?

Für uns ist Essen einfach keine sinnlose Nahrungsaufnahme, sondern stellt für uns ein Ritual des Wohlfühlens und des Zusammenseins da. Für Lisa stellte die ganze Sache noch einen größeren Reiz da, da sie einen gesünderen Lifestyle pflegt, als Julia. Lisa liebt gesundes Essen, liebt Smoothies und Säfte (dachte sie zumindest haha.) und liebt Sport. Julia hingegen hasst Sport (meistens halt), liebt ungesundes Essen und hat vor der Saftkur noch nie einen grünen Saft getrunken. Also eigentlich war für uns bevor wir das Experiment gestartet haben eines klar, für Lisa sollten die 3 Tage leichtes Spiel werden und Julia wird so richtig an ihre Grenzen kommen. Wie das ganze ausgegangen ist und wie es uns die 3 Tage über gegangen ist, werdet ihr dann unten lesen. Wir werden euch nun, jede aus ihrer eigenen Sicht, die 3 Tage genau schildern.

Saftkur

Julias Erfahrungen mit der Kale and Me Saftkur

TAG 1, Mittwoch

Tag 1 und zugleich auch der „schlimmste“. Wir haben beide den ersten Saft Pamela Pine (Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze) um 8 Uhr geöffnet und waren gleich mal ein wenig geschockt. Denn der erste Saft hatte es echt in sich  und danach fühlte man sich ziemlich munter. Schon bald ging es aber dann mit dem zweiten Saft weiter: Catie Carrot (Apfel, Karotte, Zitrone).  Leider hat mich zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich der Hunger gepackt. Dieser Saft schmeckte mir schon deutlich besser. Danach trank ich brav im zwei Stunden Takt meine restlichen Säfte weiter. Leider hatte ich dann aber das Problem, dass ich eine ziemlich langsame Trinkerin bin und ewig gebraucht habe für jeden Saft, da mein Magen einfach schon so voll war von der vielen Flüssigkeit. Der schlimmste Saft für mich an diesem Tag war aber eindeutlich die „Milch“ also Amy Almond (Mandel, Datteln, Wasser, Salz). Diesen Saft habe ich einfach nicht runtergebracht, obwohl genau dieser eigentlich sehr wichtige wäre, da er dem Körper wichtige Nährstoffe liefert.

TAG 2, Donnerstag

Tag 2 war angebrochen und langsam hat sich mein Magen an das nichts essen gewöhnt und es ging gleich viel leichter die vielen Säfte zu trinken. Der ganze Tag ist   dann aber eigentlich erstaunlich gut vergangen, besser als gedacht. Doch leider wurde das Hungergefühl nicht wirklich weniger( auch wenn sich mein Körper an das nichts essen bereits langsam gewähnt hat) sodass ich mir  einen geriebenen Apfel erlaubt habe, denn mein Körper fühlte sich einfach zu leer an. Danach ging es mir aber auch gleich viel besser. Leider habe ich aber auch an Tag 2 meine Mandelmilch nicht runtergebracht.

TAG 3, Freitag

Tag 3 und zugleich der letzte Tag der Saftkur ist angebrochen. Endlich, wobei ich mittlerweile nicht mehr das verlangen habe, etwas zu essen. Dennoch freue ich mich schon riesig auf morgen, wenn ich endlich wieder feste Nahrung zu mir nehmen darf/kann. Zum Glück hat sich aber meine Geschwindigkeit stark verbessert, sodass ich nicht mehr ewig für die 6 Säfte gebraucht habe und somit nicht ganzen Tag an der Flasche „gehangen“ bin und dazwischen ein bisschen Zeit hatte, ohne andauernd ans trinken denken zu müssen. Auch an diesem Abend habe ich es wieder versucht meinen „Feind“ Amy Almond zu trinken aber es ging einfach nicht…

Saftkur

Lisas Erfahrungen

Tag 1, Mittwoch

Gemeinsam mit Julia startete das Projekt 3-Tage-Saftkur mit dem ersten Saft, der ein richtiger guten Morgen Kick ist. Im zwei Stunden Takt „verspeiste“ ich meine Säfte und ich muss gestehen, dass es mir diesmal leichter fiel. Ich hatte keinen richtigen Hunger, da ich einfach so extrem angetrunken von den Säften war. Jedoch war es ziemlich herausfordernd, als meine Unikollegen um mich herum auf einmal ihre Jausen auspackten. Aber ich blieb standhaft und habe diesen Tag durchgehalten.

Tag 2, Donnerstag

Sehr überraschend startete ich total ausgeschlafen und gut gelaunt in Tag Nummer 2. Ich verspürte weder Hunger, noch Kopfschmerzen, noch hatte ich sonstige Nebenwirkungen beziehungsweise Folgeerscheinungen. Ich fühlte mich sogar richtig richtig gut. Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass mir der Gedanke an die bevorstehenden Säfte (sind ja jeden Tag exakt dieselben) ein wenig Bedenken machten, vor allem jene, die ich persönlich jetzt nicht wirklich lecker finde. Bereits der Gedanke an „Al Avoca“ und „Rosy Roots“ (ich bin einfach leider absolut kein Avocado oder Rote Rüben Fan) ließ mich etwas verzweifeln. Aber auch an diesem Tag habe ich brav alle meine 6 Säfte getrunken.

 

Tag 3, Freitag

Der letzte Tag, das Grande Finale sozusagen, war für mich persönlich der absolute Horror. Ich hatte zwar absolut kein Hungergefühl, aber meine Gedanken kreisten die ganze Zeit an das leckere Belohnungsessen am folgenden Tag. Außerdem konnte ich die Säfte einfach nicht mehr sehen, nicht weil sie mir nicht schmeckten, sondern weil ich einfach nichts mehr trinken konnte/wollte. Daher ließ ich an diesem Tag einige Säfte aus und gönnte mir stattdessen einen Apfel mit Zimt.

Saftkur

Haben wir euer Interesse an einer Saftkur geweckt? 

Mit dem Code „thefriestomyburger4you“ bekommt ihr einen Saft und einen Jutebeutel gratis zu jeder Bestellung bei Kale and Me.

 

WERBUNG – in freundlicher Zusammenarbeit mit Kale and Me