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TRAVELGUIDE VENICE AND SANTA MONICA

Wow, kaum zu glauben wie schnell zwei Wochen vorbei sind. Gerade erst sind wir nach Amerika geflogen und schon sind wir auch wieder zu Hause. Nachdem wir bei unserer Reise ja doch in einigen verschiedenen Städten und Orten waren, möchten wir euch gerne in einigen kürzeren Beiträge unsere Wichtigsten Erkenntnisse und schönsten Erlebnisse  davon erzählen. Heute fangen wir gleich mit unserem ersten Zwischenstop an, Venice Beach und Santa Monica, wo wir unsere ersten zwei Nächte verbracht haben.

WHERE TO SLEEP? 

Geschlafen haben wir im Jamaica Bay Inn in Marina del Rey. Marina del Rey liegt nur einige Gehminuten von Venice entfernt ist aber doch gleich um einiges günstiger als das viel zu überteuerte Venice und Santa Monica. Das Hotel ist direkt am Hafen von Marina del Rey gelegen, welcher auch total nett ist. Mit etwas Glück kann man sogar Seerobben sehen. Außerdem ist es möglich, sich direkt neben dem Hotel sportlich beim Stand Up- Paddeln zu betätigen. Leider hat dazu die Zeit nicht mehr gereicht. Das Hotel verfügt auch über einen kleinen aber feinen Pool direkt am Meer.

 

 

 

WHERE TO EAT?

Für uns immer eine der wichtigsten Fragen, wo man am besten Essen sollte. Wir haben schon im Vorhinein recherchiert, wo es sich in Venice und Santa Monica gut schlemmen lässt jedoch wollten wir diesmal auch ein wenig mehr mit offenen Augen durch die Gegend gehen und selbst, ganz ohne Empfehlungen aus dem Internet, Ausschau nach guten Restaurants halten. Gleich an unserem ersten Tag hat es uns gleich nach dem Soulcycle zu einem unseren absoluten Lieblings Restaurants verschlagen: The Butcher’s Daughter.Am Abend ging es dann zu einem super leckeren Mexikaner. Blue Plate Taco. Eigentlich direkt neben dem Santa Monica Pier gelegen. Kleiner Tipp: Vorher online reservieren, dann erspart ihr euch das lange warten.

WHAT TO DO?

Borgt euch unbedingt ein Rad aus, und fahrt damit die komplette Strandpromenade von Venice bis nach Santa Monica. Echt cool. Dabei könnt ihr euch echt das meiste ansehen.

Unbedingt sehen solltet ihr aber auch:

  • Venice Muscle Beach (wir hatten leider Pech und haben nicht wirklich trainierte Menschen gesehen..)
  • Den Skaterplatz (hat uns persönlich am besten gefallen)
  • Venice Canals
  • Marina Del Rey
  • Abbot Kinney Road
  • Santa Monica Pier

ATTENTION:

Vorsicht wenn ihr euch ein Rad ausborgt. Unbedingt davor die Preise vergleichen, denn es gibt große Unterschiede bei den einzelnen Vermieterin und ihr könnt hier einiges an Geld sparen. Wenn ihr euch dann ein Rad ausgeborgt habt, achtet unbedingt auf Kopfbedeckung denn man unterschätzt auf diesen Rädern echt die Sonne.

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FOOD GUIDE NEW YORK

Yummmmy. Eines könnt ihr uns glauben: wir haben schon lange nicht mehr so gut und zugleich so viel gegessen wie letztens in New York. Wir waren für 4 1/2 Tage dort und haben eigentlich durchgehend gegessen aber was sollte man auch sonst machen bei so einer riesigen Auswahl an so leckeren Restaurants? Falls ihr auch demnächst nach New York fliegen solltet, könnt ihr hier unsere liebsten Favoriten nachlesen:

1. THE BUTCHERS DAUGHTER

Gleich unser erstes Frühstück hatten wir bei The Butchers Daughter und es war einfach traumhaft. So gut gefrühstückt hatten wir beide schon lange nicht mehr. Wir bestellten uns ein Müsli, ein englisches Frühstück und einmal Waffeln. Alle 3 Gerichte schmeckten einfach traumhaft. Wir waren auch ganz in love mit der Einrichtung, alles war so liebevoll gestaltet.

 

2. BY CHLOE

Ok By Chloe ist mittlerweile in aller Munde und man findet es so ziemlich in jedem Food Guide für New York. Genau aus diesem Grund mussten wir uns natürlich selbst ein Bild davon machen, ob der Hype um By Chloe berechtigt ist oder nicht. Wir können euch beruhigen: er ist vollkommen berechtigt. Wir mussten uns zwar etwas anstellen aber dafür wurden wir mit einem echt leckeren Salat entschädigt. Das einzige was uns nicht so vom Hocker gehaut hat, waren die Pommes.

 

3. DOUGHNUTERY

Die Doughuttery am Chelsea Market stand schon vor unser Reise weit oben auf unserer Food – to – do liste. Denn falls ihr es noch nicht wisst, wir LIEBEN Donuts. Deshalb mussten wir der Doughnuttery auch unbedingt einen Besuch abstatten. Dort bekommt man frisch zubereitete Mini – Dounts die zugleich auch echt lecker waren.

Doughnuttery

3. EGGLOO NEW YORK

Huch von diesem Eggloo sind wir noch immer ganz angetan. Wir haben im Vorhinein bereit viele Fotos des ungewöhnlichen Waffeln im Internet gesehen und mussten diese deshalb natürlich auch ausprobieren. Man kann zwischen drei verschiedenen Teigsorten und unzähligen Toppings und Eissorten entschieden. Es war zwar eine ziemlich süße Sache aber definitiv zu empfehlen.

5. CHELSA MARKET

Der Chelsea Market im Meatpacking District ist ein Kapitel für sich, denn in der stylishen „Markthalle“, wenn man sie so nennen will, finden sich unzählige coole Restaurants, Shops und Coffee Bars – einer toller als der andere. Leider war die Auswahl soooo groß und gut, dass wir uns kaum für eines Entscheiden konnten.

6. DOUGH CITY KITCHEN

Wie ihr sehen könnt, lieben wir Donuts. Wenn ihr auch Donuts Liebhaber wie wir sind, können wir euch die Donuts von Dough in der City Kitchen nur ans Herz legen. Die Donuts haben uns so geschmeckt, dass wir uns sogar noch welche nach Österreich mitgenommen haben haha.

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MY BURGR

YUUUUUMMY, nachdem Mc Donalds vor einigen Tagen bekannt gegeben hat, dass es nun in über 100 Restaurants My Burger gibt, also die Möglichkeit, sich seinen Burger nach Wahl selbst zusammenstellen zu können, war für uns eines sofort klar: Da müssen wir hin, und das sobald wie möglich! Ja, am Mittwoch war es dann auch schon soweit. Welche Erfahrungen wir dabei gemacht haben und wie es uns geschmeckt hat werden wir euch jetzt verraten.

 

WAHL DES BURGER

Wir haben uns für die Auswahl an den Easy-Order Geräten entschieden, da wir selbst noch nicht so genau wussten, was wir wirklich wollen und wie das ganze abrennt und welche Zutaten wirklich zur Auswahl steht. Das gewohnte Bestellen an der Kasse ist natürlich immer noch möglich.

Mc Donalds wirbt damit, dass man sich einen Burger nach seinem Wunsch ohne Einschränkungen zusammenbauen kann. Dem ist leider nicht so. Wir wollten ein American Bun mit Chicken bestellen, das gibt es aber leider nicht, da das American Bun nur mit Rindfleisch bestellt werden kann. Zwischen 7 „klassischen Burger“ kann ausgesucht werden, welche dann nach seinen individuellen Wünschen geändert werden können. Also hat sich nicht wirklich viel verändert, denn man konnte seine Burger ja schon immer ändern. Jetzt stehen einem mittlerweile lediglich mehr Produkte zum Wählen zur Verfügung, wie z.B Tortilla Chips oder Guacamole.

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PREIS

Preislich wurden die Burger leider etwas teurer, da auch keine Menüs mehr zur Auswahl stehen und man jetzt alles einzeln auswählen und bezahlen muss. Ein My Burger kommt einem auch nicht so billig, da zum Grundpreis des Burgers jede Extrazutat einzeln kostet.

 

GESCHMACK UND AUSSEHEN

Vom Aussehen her, sehen die My Burger ansprechender aus.  Sie sind  liebevoller hergerichtet und nicht in der üblichen Verpackung verpackt. Vom Geschmack her konnten wir leider keinen Unterschied feststellen. Entschieden haben wir uns für einen klassischen Hamburger Royal TS und einen Burger unserer Wahl, aber wir konnten keinen erheblichen Unterschied erkennen.

 

FAZIT

Alles in allem ist die Idee, sich seinen individuellen Burger bauen zu können ( man kann sich ja jetzt sogar einen Low- Carb Burger nur mit Salat bestellen) sehr kreativ und ansprechend. Beim näheren Betrachten hat sich jedoch nicht wirklich viel verändert, außer das die Preise angehoben wurden und mehr Zutaten zur Auswahl gibt.

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