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3 Tages Saftkur mit KALEANDME

Anfang November haben wir es gewagt, wir haben unsere 2. Saftkur gestartet. Bereits im Juni dieses Jahres haben wir uns einmal an unsere Grenzen getastet und haben 3 Tage aufs Essen verzichtet und stattdessen nur kalt gepresste Säfte getrunken. Nach diesen 3 Tagen waren wir nicht 100% davon überzeugt aber auch nicht 100% davon abgeneigt. Deshalb haben wir uns gedacht wir könnten das ganze ja nochmals versuchen. Diesmal haben wir uns für die 3-Tages Detox Kur von KaleandMe entschieden.

Was ist Detox überhaupt?

Detox wird wahrscheinlich den meisten von euch ein Begriff sein.  Für alle die es aber noch nicht wissen, ein paar Sätze dazu: Eine Detox-Kur sorgt dafür, dass Abfallstoffe ausgeschieden werden und der Körper auf diese Weise gereinigt wird. Detox soll helfen die Gesundheit zu verbessern und im Zuge dessen verlieren die meisten auch etwas Gewicht. Nach dieser Kur soll man sich energiegeladener, frischer und einfach besser fühlen. Wer detoxt, verzichtet einige Tage auf übersäuernde Lebensmittel wie Fleisch, Käse, Weißmehl, Süßigkeiten, Alkohol, Nikotin und Kaffee bzw. kann man sich auch für eine Saftkur entschieden, bei dir man generell keine feste Nahrung zu sich nimmt.

Saftkur

Warum genau die Saftkur von Kale and Me? 

Wir haben wirklich lange überlegt, für welchen der vielen Anbieter wir uns entscheiden sollten. Wir haben die verschiedenen Seiten durchforscht und kamen schon relativ bald zu einem eindeutigen Ergebnis. Wir werden die Saftkur bei dem deutschen Unternehmen Kale and Me machen. Uns hat das Gesamtpaket einfach überzeugt.

Die Säfte

Jeden Tag stehen 6 verschiedene Säfte am „Speiseplan“ die den Tag verteilt über in etwa 2-Stündigen Abständen getrunken werden sollten. Die Säfte sind: Pamela Pine, Catie Carrot, Al Avoca, Rosy Roots, Kalvin Kale und Amy Almond.

Wie ist es uns dabei gegangen?

Für uns ist Essen einfach keine sinnlose Nahrungsaufnahme, sondern stellt für uns ein Ritual des Wohlfühlens und des Zusammenseins da. Für Lisa stellte die ganze Sache noch einen größeren Reiz da, da sie einen gesünderen Lifestyle pflegt, als Julia. Lisa liebt gesundes Essen, liebt Smoothies und Säfte (dachte sie zumindest haha.) und liebt Sport. Julia hingegen hasst Sport (meistens halt), liebt ungesundes Essen und hat vor der Saftkur noch nie einen grünen Saft getrunken. Also eigentlich war für uns bevor wir das Experiment gestartet haben eines klar, für Lisa sollten die 3 Tage leichtes Spiel werden und Julia wird so richtig an ihre Grenzen kommen. Wie das ganze ausgegangen ist und wie es uns die 3 Tage über gegangen ist, werdet ihr dann unten lesen. Wir werden euch nun, jede aus ihrer eigenen Sicht, die 3 Tage genau schildern.

Saftkur

Julias Erfahrungen mit der Kale and Me Saftkur

TAG 1, Mittwoch

Tag 1 und zugleich auch der „schlimmste“. Wir haben beide den ersten Saft Pamela Pine (Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze) um 8 Uhr geöffnet und waren gleich mal ein wenig geschockt. Denn der erste Saft hatte es echt in sich  und danach fühlte man sich ziemlich munter. Schon bald ging es aber dann mit dem zweiten Saft weiter: Catie Carrot (Apfel, Karotte, Zitrone).  Leider hat mich zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich der Hunger gepackt. Dieser Saft schmeckte mir schon deutlich besser. Danach trank ich brav im zwei Stunden Takt meine restlichen Säfte weiter. Leider hatte ich dann aber das Problem, dass ich eine ziemlich langsame Trinkerin bin und ewig gebraucht habe für jeden Saft, da mein Magen einfach schon so voll war von der vielen Flüssigkeit. Der schlimmste Saft für mich an diesem Tag war aber eindeutlich die „Milch“ also Amy Almond (Mandel, Datteln, Wasser, Salz). Diesen Saft habe ich einfach nicht runtergebracht, obwohl genau dieser eigentlich sehr wichtige wäre, da er dem Körper wichtige Nährstoffe liefert.

TAG 2, Donnerstag

Tag 2 war angebrochen und langsam hat sich mein Magen an das nichts essen gewöhnt und es ging gleich viel leichter die vielen Säfte zu trinken. Der ganze Tag ist   dann aber eigentlich erstaunlich gut vergangen, besser als gedacht. Doch leider wurde das Hungergefühl nicht wirklich weniger( auch wenn sich mein Körper an das nichts essen bereits langsam gewähnt hat) sodass ich mir  einen geriebenen Apfel erlaubt habe, denn mein Körper fühlte sich einfach zu leer an. Danach ging es mir aber auch gleich viel besser. Leider habe ich aber auch an Tag 2 meine Mandelmilch nicht runtergebracht.

TAG 3, Freitag

Tag 3 und zugleich der letzte Tag der Saftkur ist angebrochen. Endlich, wobei ich mittlerweile nicht mehr das verlangen habe, etwas zu essen. Dennoch freue ich mich schon riesig auf morgen, wenn ich endlich wieder feste Nahrung zu mir nehmen darf/kann. Zum Glück hat sich aber meine Geschwindigkeit stark verbessert, sodass ich nicht mehr ewig für die 6 Säfte gebraucht habe und somit nicht ganzen Tag an der Flasche „gehangen“ bin und dazwischen ein bisschen Zeit hatte, ohne andauernd ans trinken denken zu müssen. Auch an diesem Abend habe ich es wieder versucht meinen „Feind“ Amy Almond zu trinken aber es ging einfach nicht…

Saftkur

Lisas Erfahrungen

Tag 1, Mittwoch

Gemeinsam mit Julia startete das Projekt 3-Tage-Saftkur mit dem ersten Saft, der ein richtiger guten Morgen Kick ist. Im zwei Stunden Takt „verspeiste“ ich meine Säfte und ich muss gestehen, dass es mir diesmal leichter fiel. Ich hatte keinen richtigen Hunger, da ich einfach so extrem angetrunken von den Säften war. Jedoch war es ziemlich herausfordernd, als meine Unikollegen um mich herum auf einmal ihre Jausen auspackten. Aber ich blieb standhaft und habe diesen Tag durchgehalten.

Tag 2, Donnerstag

Sehr überraschend startete ich total ausgeschlafen und gut gelaunt in Tag Nummer 2. Ich verspürte weder Hunger, noch Kopfschmerzen, noch hatte ich sonstige Nebenwirkungen beziehungsweise Folgeerscheinungen. Ich fühlte mich sogar richtig richtig gut. Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass mir der Gedanke an die bevorstehenden Säfte (sind ja jeden Tag exakt dieselben) ein wenig Bedenken machten, vor allem jene, die ich persönlich jetzt nicht wirklich lecker finde. Bereits der Gedanke an „Al Avoca“ und „Rosy Roots“ (ich bin einfach leider absolut kein Avocado oder Rote Rüben Fan) ließ mich etwas verzweifeln. Aber auch an diesem Tag habe ich brav alle meine 6 Säfte getrunken.

 

Tag 3, Freitag

Der letzte Tag, das Grande Finale sozusagen, war für mich persönlich der absolute Horror. Ich hatte zwar absolut kein Hungergefühl, aber meine Gedanken kreisten die ganze Zeit an das leckere Belohnungsessen am folgenden Tag. Außerdem konnte ich die Säfte einfach nicht mehr sehen, nicht weil sie mir nicht schmeckten, sondern weil ich einfach nichts mehr trinken konnte/wollte. Daher ließ ich an diesem Tag einige Säfte aus und gönnte mir stattdessen einen Apfel mit Zimt.

Saftkur

Haben wir euer Interesse an einer Saftkur geweckt? 

Mit dem Code „thefriestomyburger4you“ bekommt ihr einen Saft und einen Jutebeutel gratis zu jeder Bestellung bei Kale and Me.

 

WERBUNG – in freundlicher Zusammenarbeit mit Kale and Me 

 

 

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4 Tipps für ein besseres Zeitmanagement

Zeitmanagement

Heute möchten wir euch mal wieder ein bisschen was über unser persönliches Zeitmanagement erzählen. Vorallem in der Zeit vor Weihnachten wo man meistens sowieso gestresst ist, weil man noch tausend Besorgungen zu erledigen hat, ist es wichtig ein richtiges und gutes Zeitmanagement zu haben um die Vorweihnachtszeit besser genießen zu können. Um die Zeit auch wirklich immer im Blick zu haben, helfen uns seit kurzem unsere neuen Uhren von Holzkern.

Zeitmanagement

  1. Ordnung ist das A und O

Ordnung halten ist einer der wichtigsten Tipps überhaupt. Die Projektordner sind mal wieder nicht auffindbar, der Notizzettel ist auch plötzlich verschwunden und die Datei hat sich von ganz alleine umbenannt. Ob Schreibtisch oder Desktop – ordnet aktuelle Arbeiten oder Projekte so, dass ihr sie gleich wiederfindest. Somit spart ihr wirklich schon viel Zeit.

  1. Minimalismus an die Macht

 Plötzlich wird der Berg immer größer und man hat keine Ahnung mehr wo man beginnen soll. Bevor ihr loslegt, solltet ihr eure Arbeit in kleine Arbeitsschritte unterteilen, die ihr nacheinander angeht. Denn so wisst ihr zumindest, wo ihr anfangen sollt und habt noch einen guten Überblick darüber, was noch alles erledigt werden soll.

  1. Manche Dinge brauchen einfach Zeit

„So, damit bin ich bestimmt gleich fertig“ – diesen Satz habt ihr bestimmt schon öfters gesagt und dann doch viel länger dafür gebraucht als anfangs gedacht, weil irgendwas mal wieder nicht funktioniert hat. Deshalb ist das auch so ziemlich der wichtigste Punkt bei uns für ein gutes Zeitmanagement : Stellt euch einen realistischen Zeitplan auf und plant genug Puffer ein.

  1. Auch mal Nein sagen

Schützt euch davor, zu viele Aufgaben anzunehmen. Sagt auch mal Nein, wenn schon wieder jemand eine Bitte an euch hat eure to do Liste aber sowieso schon ewig lange ist. Jeder wird dieses Nein verstehen und ihr tut euch damit nur was gutes auch wenn es anfangs vielleicht nicht so leicht ist. Es schützt euch aber definitiv von einer Überbelastung. Denn der dadurch entstehende psychische Stress mindert eure Arbeitsgeschwindigkeit und Qualität der Ergebnisse in allen Bereichen.

Zeitmanagement

Wie oben schon erwähnt, haben wir zwei neue Helfer in Sachen Zeitmanagement  , unsere neuen Holzerken Uhren. Weil wir davon so begeistert sind, haben wir für euch auch einen Gutscheincode. Mit dem Code „Fries015“ bekommt ihr bis 30.12.2017 15% auf eure gesamte Bestellung im Online Shop von Holzerkern. Wir finden das zahlt sich wirklich aus!

 

WERBUNG – in freundlicher Zusammenarbeit mit Holzkern

 

 

 

 

 

 

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TRAVEL GUIDE: Meine Top 4 in Island

Island

Ich weiß, meine Reise nach Island ist jetzt schon wirklich (aber auch leider) sehr lange her. Bis jetzt habe ich es aber wegen dem ganzen Stress nie wirklich geschafft, mir die Zeit zu nehmen und euch all meine gesammelten Tipps und die ganzen Fotos zu präsentieren, welche ich während meiner einwöchigen Reise in Island gesammelt habe. Das soll sich aber ab jetzt ändern. Deshalb erzähle ich euch heute mehr über meine Top 5 in Island.

1. Wasserfälle

Ich hätte nie gedacht, dass mich Wasserfälle so faszinieren könnten. Mir war zwar bewusst, dass Island für seine Wasserfälle bekannt ist, aber ich habe mir nicht wirklich vorstellen können, dass diese so beeindruckend sind. Was mich am meisten fasziniert hat, waren die „wilden“ Wasserfälle, die man andauernd während der Fahrt aus dem Auto überall von den Bergen herunterkommend betrachten konnte. Es gab keinen Wasserfall auf der gesamten Insel, der mir nicht gefallen hat oder der mich nicht fasziniert hätte. Zu den bekanntesten Wasserfällen auf der Insel zählen: Skógafoss, Gullfoss, Selfoss und  Godafoss.

2. Das Eismeer im Jökulsárlón

Ein so beeindruckender und schöner Ort, zugleich aber auch ein „tragischer“ Ort. Tragisch deshalb, da mir an diesem Ort das erste mal in meinem leben wirklich bewusst wurde, was die Klimaerwärmung mit unserem Planeten anstellt und was diese immer wieder genannte Eisschmelze wirklich ist. Trotz allem ist dieser Ort einfach wunderschön. Sobald man die Lagune erreicht hat, liegt einem das Eismeer vor den Füßen, still leise und einfach wunderschön. So etwas beeindruckendes habe ich in meinem gesamten Leben noch nie gesehen. Wenn ihr ein bisschen Glück bei eurem Besuch am Eismeer habt, könnt ihr ein paar Robben beim Auftauchen zwischen den Eisschollen beobachten.

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3. Ewig lange, aber niemals langweilige Autofahrten

Wir sind in unserer Woche auf Island ca. 3000km mit dem Auto gefahren. Es war aber kein einziger km dabei, der auch nur irgendwie langweilig gewesen wäre. Ständig kommt man in neue Landschaften, das Wetter ändert sich fast minütlich und man entdeckt andauernd wahre Naturwunder. Wir sind auch zirka alle 5 Minuten stehen geblieben, um ganz viele Fotos zu schießen.

4. Islandponys und Schafe

Normalerweise bin ich ja nicht so ein Pferde Fan, die Islandponys haben es mir aber wirklich angetan. In Island habe ich meine „Abneigung“ gegenüber Pferden abgelegt und die Schönheit dieser prachtvollen Tiere kennen und schätzen gelernt. Denn man muss in Island nicht wirklich in einen Stall gehen, um die Pferde bewundern zu können, Islandponys stehen fast immer direkt neben der Straße auf den riesigen und weiten Wiesen.

In die Schafe in Island habe ich mich fast noch mehr verliebt, als in die Pferde. Andauernd sieht man wilde Streuner Schafe herumgehen. Wir mussten fast bei jedem stehen bleiben damit ich Fotos davon schießen konnte haha.

 

 

Plant ihr demnächst oder für das kommende Jahr auch eine Reise nach Island?

Wenn ja, dann schaut unbedingt mal bei Islandreisen.Info vorbei. Ihr könnt auf der Seite unzählig viele Angebote für eure persönliche Reise nach Island finden, von einer klassischen Inselrundfahrt bis hin zu Offroad – Abenteuer ist alles möglich.

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TRAVELGUIDE: Hamburg

Ein Herbst ohne kleinen Städtetrip in Europa? – vorstellbar aber doch relativ langweilig 😛 Daher ging es für mich für ein paar Tage nach Hamburg, um dem Alltagsstress ein wenig zu entkommen und die deutsche Hansestadt in ihrem ganzen Charme kennenzulernen. Besonders prägend beziehungsweise fesselnd sind die kleinen zwei Wörter, die man in Hamburg täglich, über den ganzen Tag und nahezu ständig zu hören bekommt – das gut bekannte „Moin Moin“.

Aber natürlich gibt es – abgesehen davon – viele anderen Dinge, die bei einem kleinen Städtetrip nach Hamburg unbedingt gemacht und gesehen werden müssen beziehungsweise sollten. Daher habe ich euch einen kleinen Travelguide mit meinen Hamburg Highlight-Must See´s und Must Do´s zusammengestellt.

# 1 – Besuch der Landungsbrücken in St. Pauli

Ein Besuch der bekannten Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli ist ein absoluter Muss. Der erwartete Fischer- und Hafenflair kann hier so richtig genossen werden. Auf den Landungsbrücken findet man eine Essenbude nach der anderen, wobei hier nicht nur die traditionelle Fischsemmeln angeboten. Auch Currywurst, Schnitzel und süße Kleinigkeiten wie Crepés oder Waffeln werden gerne angeboten. Wer jedoch am Hamburger Hafen traditionell ein Fischbrötchen essen möchte, dem kann ich das kleine Lokal „Brücke 10“ empfehlen – hier stimmt die Qualität sowie der Preis. Und sogar ich als Nicht-Fisch-Esserin habe mich nach langem hin und her überwunden und ein Brötchen verspeist 🙂

#2 – große Hafenrundfahrt

Wenn ihr dann gleich bei den Landungsbrücken seit, könnt ihr euch gleich nach Terminen und Tickets für eine große Hafenrundfahrt umsehen. Doch Achtung – ihr solltet hier wirklich die Anbieter vergleichen und euch gut erkundigen. Einige Touren sind, trotz kürzerer Fahrzeit, teurer als zeitlich längere bzw. „hochwertigere“ Schiffsfahrten.

#3 – Besuch der Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie gilt derzeit als eines der Wahrzeichen Hamburgs und sieht auch richtig imposant aus. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir architektonisch das Gebäude so garnicht zusagt. Dafür hat mich das Innere der lieb genannten „Elfi“ beziehungsweise genauer gesagt der schöne Ausblick vom Gebäude über Hamburg sehr fasziniert. Daher solltet ihr der Elfi unbedingt einen Besuch abstatten, wenn ihr die Möglichkeit dafür habt. Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den Kassen abschrecken, der Eintritt zur Galerie und dem wunderschönen Ausblick ist kostenlos. Es müssen sich jedoch dennoch bei der Kassa Tickets geholt werden, mit welchen erst der Eintritt gewährt wird.

#4 – Speicherstadt

Die Speicherstadt hat es mir persönlich besonders angetan. Der erste Eindruck der roten Backsteinhäuser bei Nacht war einzigartig und extrem romantisch. Genau so stelle ich mir die Nächte in Venedig auch immer vor. Da mir der Stadtabschnitt nachts schon so gut gefallen hat, musste ich natürlich am nächsten Tag gleich nochmal dorthin spazieren, um den Stadtteil auch bei Licht erleben und natürlich fotografieren zu können. Die Speicherstadt hat mir mit großem Abstand am „Aussehen“ Hamburgs am meisten gefallen.

#5 – Kaffeerösterei in der Speicherstadt

Da ich seit kurzen zu den Kaffeetrinkern konvertiert bin und in der Kaffeerösterei in der Speicherstadt angeblich der beste Kaffee in Hamburg getrunken werden kann, durfte ein Besuch in dieser Rösterei nicht fehlen. Die Auswahl diverser Kaffeesorten und Zubereitungsarten sowie das riesig große Angebot an Mehlspeisen- und Kuchen überzeugten. Diese Kaffeerösterei gehört jedoch bereits nicht mehr zu den Insidertipps, weshalb mit langen Wartezeiten und Platzwarterei gerechnet werden muss. Aber das Anstellen und Warten zahlt sich aus – versprochen!

#6 – Miniaturwelt

Gleich neben der Kaffeerösterei befindet sich die Miniaturwelt Hamburgs, ein „kleines“ Miniaturmuseum, welches große Berühmtheit besitzt. Zu Beginn war ich unsicher, ob es sich wirklich lohnen würde diesem Museum einen Besuch abzustatten und war eher skeptisch eingestellt (habe angenommen, dass das eher ein typisches Museum für Kinder ist). Jedoch haben wir uns dann für einen Besuch entschieden, der sich alle Mal gelohnt hat. Das Museum ist echt beeindruckend und hat mich in seinen Bann gezogen.

#7 – traditionelle Hurentour auf der Reeperbahn

Dass man der Reeperbahn in Hamburg unbedingt einen Besuch abstatten muss ist klar. Jedoch würde ich auch empfehlen, eine geführte „traditionelle Hurentour“ in der Nacht zu buchen. Hier wird dein Wissen über das Rotlichtmilieu sowie die Bordellszene Hamburgs stark erweitert. Aber keine Angst, auch wenn es als „traditionelle Tour“ bezeichnet wird, wird euch auf keinen Fall langweilig oder zu veraltet. Das einzige wirklich traditionelle an dieser Führung ist das geschichtlich getreue Hurengewand der Führerin. Ich muss ehrlich gestehen, dass diese Führung – nach dem Musicalbesuch Aladdin – mein persönliches Hamburg-Highlight darstellt 😛

#8 – Herz Hamburg

Nach der Reeperbahn-Tour bietet es sich dann an, einen kleinen Abstecher auf einen guten Cocktail zu machen. Das Herz Hamburg war in den Tagen unseres Aufenthalten unsere Stammbar und überzeugte uns nicht nur wegen fantastischen Happy-Hour Preisen (ein Jumbo-Cocktail – ca. 500ml -kostete nur 8,80€), sondern auch wegen der tollen Life-Musik, die von Sonntag bis Donnerstag zu genießen ist. Freitag und Samstag sorgt dann anstelle der kleinen „Life-Band“ ein DJ bereit um für genügend Partystimmung zu sorgen.

#9 – Hafen Diner

Wer auf der Suche nach einem guten Burgerlokal ist, kommt im „Hafen Diner“ voll auf seine Kosten. Eine große Auswahl an diverser Burgerkreationen stehen auf der Speisekarte, wobei hier auch auf genügend Regionalität der Produkte geachtet wird. Daher standen auch zwei saisonale Burger mit Kürbis auf der aktuellen Empfehlungsliste des Diners. Des Weiteren können aus einer sehr langen Liste verschiedenste Beilagen (von Süßkartoffelpommes bis hin zu Salaten und Guacamole) ausgewählt werden, welche den Burger ergänzen. Ich persönlich habe (leider) keinen Burger gegessen, aber mein Salat konnte geschmacklich genauso mithalten. Auch hier gibt es viele Dressing Varianten sowie eine große Auswahl an extra Zutaten, mit welchen der Salat zusätzlich aufgepeppt werden kann.

#10 – Musicalbesuch

Was bei einem Städtetrip in Hamburg natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch im Musical. Hier ist bekanntlich das Musical „König der Löwen“ beim Großteil der Touristen die erste Wahl. Da jedoch sowohl meine Schwester als auch ich das Musical bereits in London genießen haben, besorgten wir uns Karten für „Aladdin“. Die Karten sind zwar bekanntlich nicht ganz billig, aber ihren Preis vollkommen wert. Das Aladdin-Theater befindet sich, nicht wie das König der Löwen Theater mitten am Hafen, sondern im  Stadtteil Altona. Dennoch überzeugt das Theater sowohl vom äußeren, als auch vom inneren Erscheinungsbild. Das Musical selbst, die Inszenierung, das Bühnenbild, die Choreografien, … (kurz gesagt: einfach alles), war ein Traum und begeisterten und überzeugten sowohl meine Schwester, als auch mich selbst. Dieser Abend war mein absolutes Highlight der gesamten Reise.

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TRAVELGUIDE VENICE AND SANTA MONICA

Wow, kaum zu glauben wie schnell zwei Wochen vorbei sind. Gerade erst sind wir nach Amerika geflogen und schon sind wir auch wieder zu Hause. Nachdem wir bei unserer Reise ja doch in einigen verschiedenen Städten und Orten waren, möchten wir euch gerne in einigen kürzeren Beiträge unsere Wichtigsten Erkenntnisse und schönsten Erlebnisse  davon erzählen. Heute fangen wir gleich mit unserem ersten Zwischenstop an, Venice Beach und Santa Monica, wo wir unsere ersten zwei Nächte verbracht haben.

WHERE TO SLEEP? 

Geschlafen haben wir im Jamaica Bay Inn in Marina del Rey. Marina del Rey liegt nur einige Gehminuten von Venice entfernt ist aber doch gleich um einiges günstiger als das viel zu überteuerte Venice und Santa Monica. Das Hotel ist direkt am Hafen von Marina del Rey gelegen, welcher auch total nett ist. Mit etwas Glück kann man sogar Seerobben sehen. Außerdem ist es möglich, sich direkt neben dem Hotel sportlich beim Stand Up- Paddeln zu betätigen. Leider hat dazu die Zeit nicht mehr gereicht. Das Hotel verfügt auch über einen kleinen aber feinen Pool direkt am Meer.

 

 

 

WHERE TO EAT?

Für uns immer eine der wichtigsten Fragen, wo man am besten Essen sollte. Wir haben schon im Vorhinein recherchiert, wo es sich in Venice und Santa Monica gut schlemmen lässt jedoch wollten wir diesmal auch ein wenig mehr mit offenen Augen durch die Gegend gehen und selbst, ganz ohne Empfehlungen aus dem Internet, Ausschau nach guten Restaurants halten. Gleich an unserem ersten Tag hat es uns gleich nach dem Soulcycle zu einem unseren absoluten Lieblings Restaurants verschlagen: The Butcher’s Daughter.Am Abend ging es dann zu einem super leckeren Mexikaner. Blue Plate Taco. Eigentlich direkt neben dem Santa Monica Pier gelegen. Kleiner Tipp: Vorher online reservieren, dann erspart ihr euch das lange warten.

WHAT TO DO?

Borgt euch unbedingt ein Rad aus, und fahrt damit die komplette Strandpromenade von Venice bis nach Santa Monica. Echt cool. Dabei könnt ihr euch echt das meiste ansehen.

Unbedingt sehen solltet ihr aber auch:

  • Venice Muscle Beach (wir hatten leider Pech und haben nicht wirklich trainierte Menschen gesehen..)
  • Den Skaterplatz (hat uns persönlich am besten gefallen)
  • Venice Canals
  • Marina Del Rey
  • Abbot Kinney Road
  • Santa Monica Pier

ATTENTION:

Vorsicht wenn ihr euch ein Rad ausborgt. Unbedingt davor die Preise vergleichen, denn es gibt große Unterschiede bei den einzelnen Vermieterin und ihr könnt hier einiges an Geld sparen. Wenn ihr euch dann ein Rad ausgeborgt habt, achtet unbedingt auf Kopfbedeckung denn man unterschätzt auf diesen Rädern echt die Sonne.

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FOOD GUIDE NEW YORK

Yummmmy. Eines könnt ihr uns glauben: wir haben schon lange nicht mehr so gut und zugleich so viel gegessen wie letztens in New York. Wir waren für 4 1/2 Tage dort und haben eigentlich durchgehend gegessen aber was sollte man auch sonst machen bei so einer riesigen Auswahl an so leckeren Restaurants? Falls ihr auch demnächst nach New York fliegen solltet, könnt ihr hier unsere liebsten Favoriten nachlesen:

1. THE BUTCHERS DAUGHTER

Gleich unser erstes Frühstück hatten wir bei The Butchers Daughter und es war einfach traumhaft. So gut gefrühstückt hatten wir beide schon lange nicht mehr. Wir bestellten uns ein Müsli, ein englisches Frühstück und einmal Waffeln. Alle 3 Gerichte schmeckten einfach traumhaft. Wir waren auch ganz in love mit der Einrichtung, alles war so liebevoll gestaltet.

 

2. BY CHLOE

Ok By Chloe ist mittlerweile in aller Munde und man findet es so ziemlich in jedem Food Guide für New York. Genau aus diesem Grund mussten wir uns natürlich selbst ein Bild davon machen, ob der Hype um By Chloe berechtigt ist oder nicht. Wir können euch beruhigen: er ist vollkommen berechtigt. Wir mussten uns zwar etwas anstellen aber dafür wurden wir mit einem echt leckeren Salat entschädigt. Das einzige was uns nicht so vom Hocker gehaut hat, waren die Pommes.

 

3. DOUGHNUTERY

Die Doughuttery am Chelsea Market stand schon vor unser Reise weit oben auf unserer Food – to – do liste. Denn falls ihr es noch nicht wisst, wir LIEBEN Donuts. Deshalb mussten wir der Doughnuttery auch unbedingt einen Besuch abstatten. Dort bekommt man frisch zubereitete Mini – Dounts die zugleich auch echt lecker waren.

Doughnuttery

3. EGGLOO NEW YORK

Huch von diesem Eggloo sind wir noch immer ganz angetan. Wir haben im Vorhinein bereit viele Fotos des ungewöhnlichen Waffeln im Internet gesehen und mussten diese deshalb natürlich auch ausprobieren. Man kann zwischen drei verschiedenen Teigsorten und unzähligen Toppings und Eissorten entschieden. Es war zwar eine ziemlich süße Sache aber definitiv zu empfehlen.

5. CHELSA MARKET

Der Chelsea Market im Meatpacking District ist ein Kapitel für sich, denn in der stylishen „Markthalle“, wenn man sie so nennen will, finden sich unzählige coole Restaurants, Shops und Coffee Bars – einer toller als der andere. Leider war die Auswahl soooo groß und gut, dass wir uns kaum für eines Entscheiden konnten.

6. DOUGH CITY KITCHEN

Wie ihr sehen könnt, lieben wir Donuts. Wenn ihr auch Donuts Liebhaber wie wir sind, können wir euch die Donuts von Dough in der City Kitchen nur ans Herz legen. Die Donuts haben uns so geschmeckt, dass wir uns sogar noch welche nach Österreich mitgenommen haben haha.

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MY BURGR

YUUUUUMMY, nachdem Mc Donalds vor einigen Tagen bekannt gegeben hat, dass es nun in über 100 Restaurants My Burger gibt, also die Möglichkeit, sich seinen Burger nach Wahl selbst zusammenstellen zu können, war für uns eines sofort klar: Da müssen wir hin, und das sobald wie möglich! Ja, am Mittwoch war es dann auch schon soweit. Welche Erfahrungen wir dabei gemacht haben und wie es uns geschmeckt hat werden wir euch jetzt verraten.

 

WAHL DES BURGER

Wir haben uns für die Auswahl an den Easy-Order Geräten entschieden, da wir selbst noch nicht so genau wussten, was wir wirklich wollen und wie das ganze abrennt und welche Zutaten wirklich zur Auswahl steht. Das gewohnte Bestellen an der Kasse ist natürlich immer noch möglich.

Mc Donalds wirbt damit, dass man sich einen Burger nach seinem Wunsch ohne Einschränkungen zusammenbauen kann. Dem ist leider nicht so. Wir wollten ein American Bun mit Chicken bestellen, das gibt es aber leider nicht, da das American Bun nur mit Rindfleisch bestellt werden kann. Zwischen 7 „klassischen Burger“ kann ausgesucht werden, welche dann nach seinen individuellen Wünschen geändert werden können. Also hat sich nicht wirklich viel verändert, denn man konnte seine Burger ja schon immer ändern. Jetzt stehen einem mittlerweile lediglich mehr Produkte zum Wählen zur Verfügung, wie z.B Tortilla Chips oder Guacamole.

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PREIS

Preislich wurden die Burger leider etwas teurer, da auch keine Menüs mehr zur Auswahl stehen und man jetzt alles einzeln auswählen und bezahlen muss. Ein My Burger kommt einem auch nicht so billig, da zum Grundpreis des Burgers jede Extrazutat einzeln kostet.

 

GESCHMACK UND AUSSEHEN

Vom Aussehen her, sehen die My Burger ansprechender aus.  Sie sind  liebevoller hergerichtet und nicht in der üblichen Verpackung verpackt. Vom Geschmack her konnten wir leider keinen Unterschied feststellen. Entschieden haben wir uns für einen klassischen Hamburger Royal TS und einen Burger unserer Wahl, aber wir konnten keinen erheblichen Unterschied erkennen.

 

FAZIT

Alles in allem ist die Idee, sich seinen individuellen Burger bauen zu können ( man kann sich ja jetzt sogar einen Low- Carb Burger nur mit Salat bestellen) sehr kreativ und ansprechend. Beim näheren Betrachten hat sich jedoch nicht wirklich viel verändert, außer das die Preise angehoben wurden und mehr Zutaten zur Auswahl gibt.

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