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FOOD

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Cinnamon Roll Pancakes

We are back. Wir hoffen ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht und habt eine schöne Silvester Nacht verbracht. Das neue Jahr möchten wir hier gleich mit einen unserer Vorsätze für 2018 starten. Für 2018 haben wir uns vorgenommen, euch wieder viel mehr leckere Rezepte hier zu zeigen. Den Anfang machen heute gleich diese leckeren Cinnamon Roll Pancakes die es bei uns zum Neujahrs Frühstück gab.

Cinnamon Roll Pancakes

ZUTATEN:

Für den Teig: 

  • 300g Apfelmus
  • 400g Mehl
  • 2TL Weinsteinbackpulver
  • 1TL Zimt
  • 1TL Ingwerpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4TL Natron
  • 1/4 TL frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 2 Eier, getrennt
  • 400ml Buttermilch
  • 2EL Brauner Zucker
  • 1TL Abrieb von 1 Bio – Orange
  • 2TL Apfelessig

Für die Zimtbutter: 

  • 90g sehr weiche Butter
  • 60g brauner Zucker
  • 1 1/2 EL Mehl
  • 2TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Für den Frischkäse – Guss: 

  • 80g Frischkäse
  • 1 1/2 TL Puderzucker
  • 1 TL Ahornsirup
  • ca. 2 TL Milch

Außerdem: 

  • Öl (oder Butter) zum Ausbacken

Cinnamon Roll Pancakes

ZUBEREITUNG:

  1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. Für die Zimtbutter alle Zutaten in eine Schüssel geben und cremig rühren. In einen Spritzbeutel mit kleiner Lochhülle füllen und auf die Seite legen.
  3. Für den Frischkäse – Guss Frischkäse, Puderzucker und Ahornsirup verrühren. Eventuell Milch zugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Den Guss auf die Seite stellen.
  4. Das Mehl mit Backpulver, Zimt, Ingwer, Salz, Natron, Muskat und Nelken in einer Schüssel mischen. Die Eigelbe mit Buttermilch, Orangenabrieb, Apfelessig und Apfelmus verrühren und zum Mehl geben. Alles vermischen, bis geradeso ein Teig entsteht. Die Eiweiße steif schlagen und in 2 Portionen kurz unterheben.
  5. Etwas Öl in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Für einen Pancake ca. 2 EL Teig in die Pfanne geben und 1 – 2 Minuten backen. Die Zimtbutter spiralförmig auf den Pancake spritzen und diesen 1 – 2 Minuten Weiterbacken. Den Pancake wenden und auf der Unterseite goldbraun backen.

Cinnamon Roll Pancakes

 

Guten Appetit! 

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3 Tages Saftkur mit KALEANDME

Anfang November haben wir es gewagt, wir haben unsere 2. Saftkur gestartet. Bereits im Juni dieses Jahres haben wir uns einmal an unsere Grenzen getastet und haben 3 Tage aufs Essen verzichtet und stattdessen nur kalt gepresste Säfte getrunken. Nach diesen 3 Tagen waren wir nicht 100% davon überzeugt aber auch nicht 100% davon abgeneigt. Deshalb haben wir uns gedacht wir könnten das ganze ja nochmals versuchen. Diesmal haben wir uns für die 3-Tages Detox Kur von KaleandMe entschieden.

Was ist Detox überhaupt?

Detox wird wahrscheinlich den meisten von euch ein Begriff sein.  Für alle die es aber noch nicht wissen, ein paar Sätze dazu: Eine Detox-Kur sorgt dafür, dass Abfallstoffe ausgeschieden werden und der Körper auf diese Weise gereinigt wird. Detox soll helfen die Gesundheit zu verbessern und im Zuge dessen verlieren die meisten auch etwas Gewicht. Nach dieser Kur soll man sich energiegeladener, frischer und einfach besser fühlen. Wer detoxt, verzichtet einige Tage auf übersäuernde Lebensmittel wie Fleisch, Käse, Weißmehl, Süßigkeiten, Alkohol, Nikotin und Kaffee bzw. kann man sich auch für eine Saftkur entschieden, bei dir man generell keine feste Nahrung zu sich nimmt.

Saftkur

Warum genau die Saftkur von Kale and Me? 

Wir haben wirklich lange überlegt, für welchen der vielen Anbieter wir uns entscheiden sollten. Wir haben die verschiedenen Seiten durchforscht und kamen schon relativ bald zu einem eindeutigen Ergebnis. Wir werden die Saftkur bei dem deutschen Unternehmen Kale and Me machen. Uns hat das Gesamtpaket einfach überzeugt.

Die Säfte

Jeden Tag stehen 6 verschiedene Säfte am „Speiseplan“ die den Tag verteilt über in etwa 2-Stündigen Abständen getrunken werden sollten. Die Säfte sind: Pamela Pine, Catie Carrot, Al Avoca, Rosy Roots, Kalvin Kale und Amy Almond.

Wie ist es uns dabei gegangen?

Für uns ist Essen einfach keine sinnlose Nahrungsaufnahme, sondern stellt für uns ein Ritual des Wohlfühlens und des Zusammenseins da. Für Lisa stellte die ganze Sache noch einen größeren Reiz da, da sie einen gesünderen Lifestyle pflegt, als Julia. Lisa liebt gesundes Essen, liebt Smoothies und Säfte (dachte sie zumindest haha.) und liebt Sport. Julia hingegen hasst Sport (meistens halt), liebt ungesundes Essen und hat vor der Saftkur noch nie einen grünen Saft getrunken. Also eigentlich war für uns bevor wir das Experiment gestartet haben eines klar, für Lisa sollten die 3 Tage leichtes Spiel werden und Julia wird so richtig an ihre Grenzen kommen. Wie das ganze ausgegangen ist und wie es uns die 3 Tage über gegangen ist, werdet ihr dann unten lesen. Wir werden euch nun, jede aus ihrer eigenen Sicht, die 3 Tage genau schildern.

Saftkur

Julias Erfahrungen mit der Kale and Me Saftkur

TAG 1, Mittwoch

Tag 1 und zugleich auch der „schlimmste“. Wir haben beide den ersten Saft Pamela Pine (Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze) um 8 Uhr geöffnet und waren gleich mal ein wenig geschockt. Denn der erste Saft hatte es echt in sich  und danach fühlte man sich ziemlich munter. Schon bald ging es aber dann mit dem zweiten Saft weiter: Catie Carrot (Apfel, Karotte, Zitrone).  Leider hat mich zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich der Hunger gepackt. Dieser Saft schmeckte mir schon deutlich besser. Danach trank ich brav im zwei Stunden Takt meine restlichen Säfte weiter. Leider hatte ich dann aber das Problem, dass ich eine ziemlich langsame Trinkerin bin und ewig gebraucht habe für jeden Saft, da mein Magen einfach schon so voll war von der vielen Flüssigkeit. Der schlimmste Saft für mich an diesem Tag war aber eindeutlich die „Milch“ also Amy Almond (Mandel, Datteln, Wasser, Salz). Diesen Saft habe ich einfach nicht runtergebracht, obwohl genau dieser eigentlich sehr wichtige wäre, da er dem Körper wichtige Nährstoffe liefert.

TAG 2, Donnerstag

Tag 2 war angebrochen und langsam hat sich mein Magen an das nichts essen gewöhnt und es ging gleich viel leichter die vielen Säfte zu trinken. Der ganze Tag ist   dann aber eigentlich erstaunlich gut vergangen, besser als gedacht. Doch leider wurde das Hungergefühl nicht wirklich weniger( auch wenn sich mein Körper an das nichts essen bereits langsam gewähnt hat) sodass ich mir  einen geriebenen Apfel erlaubt habe, denn mein Körper fühlte sich einfach zu leer an. Danach ging es mir aber auch gleich viel besser. Leider habe ich aber auch an Tag 2 meine Mandelmilch nicht runtergebracht.

TAG 3, Freitag

Tag 3 und zugleich der letzte Tag der Saftkur ist angebrochen. Endlich, wobei ich mittlerweile nicht mehr das verlangen habe, etwas zu essen. Dennoch freue ich mich schon riesig auf morgen, wenn ich endlich wieder feste Nahrung zu mir nehmen darf/kann. Zum Glück hat sich aber meine Geschwindigkeit stark verbessert, sodass ich nicht mehr ewig für die 6 Säfte gebraucht habe und somit nicht ganzen Tag an der Flasche „gehangen“ bin und dazwischen ein bisschen Zeit hatte, ohne andauernd ans trinken denken zu müssen. Auch an diesem Abend habe ich es wieder versucht meinen „Feind“ Amy Almond zu trinken aber es ging einfach nicht…

Saftkur

Lisas Erfahrungen

Tag 1, Mittwoch

Gemeinsam mit Julia startete das Projekt 3-Tage-Saftkur mit dem ersten Saft, der ein richtiger guten Morgen Kick ist. Im zwei Stunden Takt „verspeiste“ ich meine Säfte und ich muss gestehen, dass es mir diesmal leichter fiel. Ich hatte keinen richtigen Hunger, da ich einfach so extrem angetrunken von den Säften war. Jedoch war es ziemlich herausfordernd, als meine Unikollegen um mich herum auf einmal ihre Jausen auspackten. Aber ich blieb standhaft und habe diesen Tag durchgehalten.

Tag 2, Donnerstag

Sehr überraschend startete ich total ausgeschlafen und gut gelaunt in Tag Nummer 2. Ich verspürte weder Hunger, noch Kopfschmerzen, noch hatte ich sonstige Nebenwirkungen beziehungsweise Folgeerscheinungen. Ich fühlte mich sogar richtig richtig gut. Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass mir der Gedanke an die bevorstehenden Säfte (sind ja jeden Tag exakt dieselben) ein wenig Bedenken machten, vor allem jene, die ich persönlich jetzt nicht wirklich lecker finde. Bereits der Gedanke an „Al Avoca“ und „Rosy Roots“ (ich bin einfach leider absolut kein Avocado oder Rote Rüben Fan) ließ mich etwas verzweifeln. Aber auch an diesem Tag habe ich brav alle meine 6 Säfte getrunken.

 

Tag 3, Freitag

Der letzte Tag, das Grande Finale sozusagen, war für mich persönlich der absolute Horror. Ich hatte zwar absolut kein Hungergefühl, aber meine Gedanken kreisten die ganze Zeit an das leckere Belohnungsessen am folgenden Tag. Außerdem konnte ich die Säfte einfach nicht mehr sehen, nicht weil sie mir nicht schmeckten, sondern weil ich einfach nichts mehr trinken konnte/wollte. Daher ließ ich an diesem Tag einige Säfte aus und gönnte mir stattdessen einen Apfel mit Zimt.

Saftkur

Haben wir euer Interesse an einer Saftkur geweckt? 

Mit dem Code „thefriestomyburger4you“ bekommt ihr einen Saft und einen Jutebeutel gratis zu jeder Bestellung bei Kale and Me.

 

WERBUNG – in freundlicher Zusammenarbeit mit Kale and Me 

 

 

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TRAVELGUIDE: Hamburg

Ein Herbst ohne kleinen Städtetrip in Europa? – vorstellbar aber doch relativ langweilig 😛 Daher ging es für mich für ein paar Tage nach Hamburg, um dem Alltagsstress ein wenig zu entkommen und die deutsche Hansestadt in ihrem ganzen Charme kennenzulernen. Besonders prägend beziehungsweise fesselnd sind die kleinen zwei Wörter, die man in Hamburg täglich, über den ganzen Tag und nahezu ständig zu hören bekommt – das gut bekannte „Moin Moin“.

Aber natürlich gibt es – abgesehen davon – viele anderen Dinge, die bei einem kleinen Städtetrip nach Hamburg unbedingt gemacht und gesehen werden müssen beziehungsweise sollten. Daher habe ich euch einen kleinen Travelguide mit meinen Hamburg Highlight-Must See´s und Must Do´s zusammengestellt.

# 1 – Besuch der Landungsbrücken in St. Pauli

Ein Besuch der bekannten Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli ist ein absoluter Muss. Der erwartete Fischer- und Hafenflair kann hier so richtig genossen werden. Auf den Landungsbrücken findet man eine Essenbude nach der anderen, wobei hier nicht nur die traditionelle Fischsemmeln angeboten. Auch Currywurst, Schnitzel und süße Kleinigkeiten wie Crepés oder Waffeln werden gerne angeboten. Wer jedoch am Hamburger Hafen traditionell ein Fischbrötchen essen möchte, dem kann ich das kleine Lokal „Brücke 10“ empfehlen – hier stimmt die Qualität sowie der Preis. Und sogar ich als Nicht-Fisch-Esserin habe mich nach langem hin und her überwunden und ein Brötchen verspeist 🙂

#2 – große Hafenrundfahrt

Wenn ihr dann gleich bei den Landungsbrücken seit, könnt ihr euch gleich nach Terminen und Tickets für eine große Hafenrundfahrt umsehen. Doch Achtung – ihr solltet hier wirklich die Anbieter vergleichen und euch gut erkundigen. Einige Touren sind, trotz kürzerer Fahrzeit, teurer als zeitlich längere bzw. „hochwertigere“ Schiffsfahrten.

#3 – Besuch der Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie gilt derzeit als eines der Wahrzeichen Hamburgs und sieht auch richtig imposant aus. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir architektonisch das Gebäude so garnicht zusagt. Dafür hat mich das Innere der lieb genannten „Elfi“ beziehungsweise genauer gesagt der schöne Ausblick vom Gebäude über Hamburg sehr fasziniert. Daher solltet ihr der Elfi unbedingt einen Besuch abstatten, wenn ihr die Möglichkeit dafür habt. Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den Kassen abschrecken, der Eintritt zur Galerie und dem wunderschönen Ausblick ist kostenlos. Es müssen sich jedoch dennoch bei der Kassa Tickets geholt werden, mit welchen erst der Eintritt gewährt wird.

#4 – Speicherstadt

Die Speicherstadt hat es mir persönlich besonders angetan. Der erste Eindruck der roten Backsteinhäuser bei Nacht war einzigartig und extrem romantisch. Genau so stelle ich mir die Nächte in Venedig auch immer vor. Da mir der Stadtabschnitt nachts schon so gut gefallen hat, musste ich natürlich am nächsten Tag gleich nochmal dorthin spazieren, um den Stadtteil auch bei Licht erleben und natürlich fotografieren zu können. Die Speicherstadt hat mir mit großem Abstand am „Aussehen“ Hamburgs am meisten gefallen.

#5 – Kaffeerösterei in der Speicherstadt

Da ich seit kurzen zu den Kaffeetrinkern konvertiert bin und in der Kaffeerösterei in der Speicherstadt angeblich der beste Kaffee in Hamburg getrunken werden kann, durfte ein Besuch in dieser Rösterei nicht fehlen. Die Auswahl diverser Kaffeesorten und Zubereitungsarten sowie das riesig große Angebot an Mehlspeisen- und Kuchen überzeugten. Diese Kaffeerösterei gehört jedoch bereits nicht mehr zu den Insidertipps, weshalb mit langen Wartezeiten und Platzwarterei gerechnet werden muss. Aber das Anstellen und Warten zahlt sich aus – versprochen!

#6 – Miniaturwelt

Gleich neben der Kaffeerösterei befindet sich die Miniaturwelt Hamburgs, ein „kleines“ Miniaturmuseum, welches große Berühmtheit besitzt. Zu Beginn war ich unsicher, ob es sich wirklich lohnen würde diesem Museum einen Besuch abzustatten und war eher skeptisch eingestellt (habe angenommen, dass das eher ein typisches Museum für Kinder ist). Jedoch haben wir uns dann für einen Besuch entschieden, der sich alle Mal gelohnt hat. Das Museum ist echt beeindruckend und hat mich in seinen Bann gezogen.

#7 – traditionelle Hurentour auf der Reeperbahn

Dass man der Reeperbahn in Hamburg unbedingt einen Besuch abstatten muss ist klar. Jedoch würde ich auch empfehlen, eine geführte „traditionelle Hurentour“ in der Nacht zu buchen. Hier wird dein Wissen über das Rotlichtmilieu sowie die Bordellszene Hamburgs stark erweitert. Aber keine Angst, auch wenn es als „traditionelle Tour“ bezeichnet wird, wird euch auf keinen Fall langweilig oder zu veraltet. Das einzige wirklich traditionelle an dieser Führung ist das geschichtlich getreue Hurengewand der Führerin. Ich muss ehrlich gestehen, dass diese Führung – nach dem Musicalbesuch Aladdin – mein persönliches Hamburg-Highlight darstellt 😛

#8 – Herz Hamburg

Nach der Reeperbahn-Tour bietet es sich dann an, einen kleinen Abstecher auf einen guten Cocktail zu machen. Das Herz Hamburg war in den Tagen unseres Aufenthalten unsere Stammbar und überzeugte uns nicht nur wegen fantastischen Happy-Hour Preisen (ein Jumbo-Cocktail – ca. 500ml -kostete nur 8,80€), sondern auch wegen der tollen Life-Musik, die von Sonntag bis Donnerstag zu genießen ist. Freitag und Samstag sorgt dann anstelle der kleinen „Life-Band“ ein DJ bereit um für genügend Partystimmung zu sorgen.

#9 – Hafen Diner

Wer auf der Suche nach einem guten Burgerlokal ist, kommt im „Hafen Diner“ voll auf seine Kosten. Eine große Auswahl an diverser Burgerkreationen stehen auf der Speisekarte, wobei hier auch auf genügend Regionalität der Produkte geachtet wird. Daher standen auch zwei saisonale Burger mit Kürbis auf der aktuellen Empfehlungsliste des Diners. Des Weiteren können aus einer sehr langen Liste verschiedenste Beilagen (von Süßkartoffelpommes bis hin zu Salaten und Guacamole) ausgewählt werden, welche den Burger ergänzen. Ich persönlich habe (leider) keinen Burger gegessen, aber mein Salat konnte geschmacklich genauso mithalten. Auch hier gibt es viele Dressing Varianten sowie eine große Auswahl an extra Zutaten, mit welchen der Salat zusätzlich aufgepeppt werden kann.

#10 – Musicalbesuch

Was bei einem Städtetrip in Hamburg natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch im Musical. Hier ist bekanntlich das Musical „König der Löwen“ beim Großteil der Touristen die erste Wahl. Da jedoch sowohl meine Schwester als auch ich das Musical bereits in London genießen haben, besorgten wir uns Karten für „Aladdin“. Die Karten sind zwar bekanntlich nicht ganz billig, aber ihren Preis vollkommen wert. Das Aladdin-Theater befindet sich, nicht wie das König der Löwen Theater mitten am Hafen, sondern im  Stadtteil Altona. Dennoch überzeugt das Theater sowohl vom äußeren, als auch vom inneren Erscheinungsbild. Das Musical selbst, die Inszenierung, das Bühnenbild, die Choreografien, … (kurz gesagt: einfach alles), war ein Traum und begeisterten und überzeugten sowohl meine Schwester, als auch mich selbst. Dieser Abend war mein absolutes Highlight der gesamten Reise.

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Spinat Pilz Couscous

Jetzt wo die Uni gerade wieder begonnen hat, fehlt natürlich auch leider wieder die Zeit wieder für aufwendige Rezepte. Deshalb haben wir uns vergangene Woche an einem sehr einfachen aber sehr leckeren und auch gesunden Mittagsrezept für einen Spinat Pilz Couscous ausprobiert. Das Ergebnis könnt ihr heute sehen. Also wenn ihr noch nicht wisst, was ihr heute kochen sollt, hätten wir gleich die passende Inspiration für euch 🙂

Spinat Pilz Couscous

ZUTATEN:

  • 250g Champignons, in dünne Scheiben geschnitten
  • 3 Knoblauch Zehen
  • 1 Esslöffel Butter
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Frischer Babyspinat je nach belieben, gewaschen
  • 2 Tassen gekochter Couscous
  • Salz

ZUBEREITUNG:

  1. Den Couscous nach Packungsangabe kochen.
  2. Die Butter gemeinsam mit dem Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Pilze und den Knoblauch hinzufügen und bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten sautieren bis die Pilze weich sind und eine schön gold- braune Farbe erhalten haben. Mit Salz würzen.
  3. Den frischen Babyspinat in die Pfanne hinzufügen. Die Hitze reduzieren. Den Spinat so lange kochen bis er sich leicht einbiegt.
  4. Den gekochten Couscous hinzufügen, gut durchmischen und nochmals kurz erhitzen.
  5. Abschmecken und gegebenenfalls nochmals nach salzen.

Spinat Pilz Couscous

Spinat Pilz Couscous

GUTEN APPETIT!

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Einfache Pistazien – Vanilletorte

Anlässlich des diesjährigen Bake My Cake Award sind wir wieder kreativ geworden und haben die Küche zu einer kleinen Backstube umfunktioniert. Herausgekommen dabei ist heuer eine super leckere Pistazien – Lavendeltorte. Natürlich wollen wir euch das Rezept dazu nicht vorbehalten.

Zutaten:

Für die Torte:

  • 225g Butter
  • 300g Zucker
  • 4 Eier (Größe M)
  • 300g Mehl
  • 2 ½ TL Dr. Oekter Backpulver
  • ¼ TL Salz
  • 120ml Vollmilch
  • ½ TL Dr.Oekter Finesse Zitrone
  • 1 TL Dr. Oekter Vanillezucker
  • Oekter Backspray für die Backform

Für die Creme:

  • 200g Butter
  • 320g Puderzucker
  • 80g Konditorsahne (35% Fett)
  • 1 TL Dr.Oekter Vanille Paste

 Für die Füllung:

  • 4 ½ EL Erdbeermarmelade

Außerdem:

  • 1 Packung Dr.Oekter Pistazien
  • 2 Toren Backformen

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 170 Grad Celsius vorheizen. Die Backformen mit Backspray einsprühen. Butter und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät 3-4 Minuten schaumig schlagen. Die Eier verquirlen, nach und nach zugeben und jeweils gut verrühren. Gerinnt die Masse, 1 EL Mehl hinzugeben.
  2. Mehl, Backpulver und Salz in eine saubere Schüssel sieben. Die Hälfte der Mehlmischung zur Buttermischung geben und verrühren, bis die Zutaten gut vermischt sind. Milch und Vanillezucker unter Rühren hinzufügen, dann übrige Mehlmischung unterrühren.
  3. Den Teig gleichmäßig auf die Formen verteilen. Im heißen Ofen 35- 40 Minuten backen. Eine Stäbchenprobe machen, gegebenenfalls noch einige Minuten weiterbacken. Böden in der Form 10 Minuten abkühlen lassen., dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen. Die Böden gerade schneiden und waagrecht halbieren, sodass 4 Böden entstehen. Den Unteren Boden mit 1 TL Marmelade auf einer Tortenplatte oder einem Tortenständer fixieren.
  4. Den unteren Kuchenboden mit 1-2 EL Marmelade bestreichen. Anschließend den nächsten Boden auf den untersten legen und diesen Boden mit der Vanille- Buttercreme bestreichen. Danach den nächsten Boden wieder auf die zwei anderen legen und mit 1-2 EL Marmelade bestreichen. Anschließend den letzten Boden hinauflegen und mit der Buttercreme bestreichen. Anschließend noch mit den Pistazien verzierren.

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VEGANE PANCAKES

Was gibt es besseres als fluffige Pancakes zum Frühstück? Nicht viel, haha. Deshalb haben wir vor einigen Tagen an super leckeren und zugleich auch noch veganen Pancakes ausprobiert. Die besten Pancakes die wir seit langem hatten. Sie schmeckten einfach himmlisch. Natürlich haben wir uns das Rezept dazu gleich notiert, um es euch hier auch zeigen zu können:

ZUATEN:

  • 200g Dinkelmehl
  • 2EL Maisstärke
  • 2TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4EL Kokosöl
  • 300ml Pflanzenmilch
  • 3EL Reissirup
  • 2TL Apfelessig
  • Toppings nach Wahl

Vegane Pancakes

ZUBEREITUNG:

Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen.
Kokosöl langsam schmelzen bis es flüssig ist. Alle flüssigen Zutaten mit den trockenen Zutaten verrühren bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist.
Eine beschichtete Pfanne erhitzen und etwa 2 EL Teig pro Pancake in die Pfanne geben und mit dem Löffel rund in Form bringen.
Pancakes bei mittlerer Hitze etwa 30 Sekunden pro Seite backen. Vorsichtig wenden. Pancakes während dem Backen im Backofen warmhalten. Mit Toppings nach Lust und Laune dekorieren.

Vegane Pancakes

Vegane Pancakes

 

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Smoothie Bowl

Nachdem wir wieder zurück in Österreich sind nach unserer zweiwöchigen Amerikareise möchten wir auch wieder ein wenig mehr auf unserer Ernährung achten, denn bekanntlich isst man im Urlaub ja doch nicht immer ganz so gesund. Deshalb haben wir heute ein super leckeres Smoothie Bowl Rezept für euch, so wie es sie für uns im Moment fast täglich gibt.

Zutaten

  • 120-150g gemischte Beeren
  • 1 Banane
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 TL Chia Samen
  • 2 EL feine Haferflocken
  • 1 Schluck Wasser
Für das Topping:
  • hier könnt ihr so ziemlich alles nehmen auf was ihr gerade Lust und Laune habt

Zubereitung

Zuerst das Wasser, dann die Banane mit den Beeren , den Apfel und oben drauf die Chia Samen und Haferflocken in den Mixer geben und auf hohe Stufe (oder im Smoothie- Programm) zu einem cremigen, sehr dickflüssigen Smoothie pürieren. Die Maße in eine Schüssel füllen.

Die Topping auf der Smoothie Bowl verteilen und sofort genießen, damit sie nicht schmilzt.

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LIEBLINGS GRILL REZEPTE

Was wir am Sommer besonders lieben? Eindeutig das Grillen. Deshalb zeigen wir euch heute gemeinsam mit Hofer unsere beiden liebsten Grillrezepte, die bei uns beim Grillen nie fehlen dürfen. Pssst: am Ende des Beitrages gibt es für euch auch was zu gewinnen 🙂

Unser erstes Rezept: Feta-Tomaten-Pfännchen vom Grill:

ZUTATEN:
  • 2 große Tomaten
  • 100g Schafskäse
  • 2EL Petersilie, glatt, fein gehackt
  • 1EL Olivenöl
  • Prise Pfeffer
Zubereitung:
  1. Zuerst die Tomaten waschen, trocknen, den Blütensatz herausschneiden und in Scheiben schneiden. Den Schafskäse mit Küchenpapier trocknen und abtupfen. Anschließend den Feta in Scheiben schneiden. Aus doppelt gelegter Alufolie ein rechteckiges Förmchen falten und mit Olivenöl bestreichen. Käse und Tomaten dachziegelartig einschichten. Zum Schluss noch mit Petersilie bestreuen.
  2. Die gefüllten Pfännchen mit Pfeffer bestreuen und das Pfännchen etwa 15 Minuten auf dem heißen Grill garen. Mit restlichem Öl beträufeln und sofort servieren.

Unser zweites Lieblings-Rezept: Honig-Zitronen-Putenspieße:

ZUTATEN:
  • 1EL Olivenöl
  • 3EL Sojasauce
  • 5EL Honig
  • 2 Zitronen
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1cm Ingwer
  • 1TL Salz
  • 200g Putenfleisch
  • 2EL Koriander
  • Holzspieße

Zubereitung:
  1. Öl, Sojasauce, Honig, 2EL Zitronensaft, geschälten Knoblauch, geschälten Ingwer und Salz vermischen
  2. Putenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden, mit der Hälfte der Sauce marinieren und für mindestens 6 Stunden im Kühlschrank lassen.
  3. Spieße kurz im Wasser einlegen
  4. Fleisch auf Spieße stecken
  5. Die Spieße auf dem Grill goldbraun braten
  6. Zum Schluss mit der anderen zurückgestellten Soße, gehacktem Koriander, gehackten Chilischoten und Zitronenscheiben anrichten.

GEWINNSPIEL

Seid ihr auch so große Grillfans wie wir? Dann aufgepasst! Bei der #sogrillthofer Kampagne könnt ihr ab sofort tolle Preise gewinnen! Die Hashtag-Kampagne läuft bis September und pro Monat werden fünf Gewinner ausgewählt. Alles was ihr dafür machen müsst, ist ein Foto von eurem Grill-Rezept auf Facebook, Instagram oder einfach hier mit dem #sogrillthofer zu posten. Es warten tolle Preise auf euch. Unter anderem könnt ihr einen Grill-Workshop mit Doppel-Grillweltmeister Adi Matzek und einen Gasgriller gewinnen. Viel Glück!

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SCHNELLER VEGANER SCHOKOKUCHEN

Easy cheesy cooking – genau unter diesem Motto steht unser heutiges Rezept. Die vergangen Wochen waren bei uns beiden ziemlich stressig und deshalb war es auch hier am Blog ziemlich ruhig. Dennoch wollten wir trotz stress nicht auf leckeres Essen verzichten. Aus diesem Grund haben wir diesen wirklich schnellen und einfachen veganen Schokokuchen ausprobiert.  Von diesem Rezept waren wir auf anhieb so begeistert, dass wir es natürlich sofort fotografieren mussten um es euch hier auch zu zeigen.

ZUTATEN:

  • 250g Zucker
  • 300g Mehl
  • 400ml Wasser
  • 125ml Öl
  • 4EL Kakaopulver
  • 100g vegane Bitterschokolade
  • 1 Pckg. Backpulver
  • 1 Pckg. Vanillezucker

ZUBEREITUNG:

Die Schokolade in einem Kochtopf schmelzen. Anschließend die geschmolzene Schokolade mit den restlichen Zutaten mit einem Schneebesen verrühren. Eine Backform einfetten und die Maße hinein füllen. Den Kuchen ca. 45 Minuten bei 175°C backen.

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HAPPY MONDAY l BANANA PANCAKES

Happy Monday, wir wünschen euch einen guten Start in die neue Woche. Wir starten voller Motivation in die neue Woche, denn in den kommenden Tagen stehen einige coole Dinge am Programm, die wir euch bestimmt noch hier oder auch auf Instagram zeigen werden. Aber um perfekt und voller Motivation in die neue Woche starten zu können, darf natürlich das perfekte und ausgiebige Frühstück nicht fehlen. Deshalb möchten wir euch heute das Rezept zu echt leckeren und gesunden Bananen- Pancakes zeigen. Sie sind unheimlich schnell gemacht und schmecken himmlisch.

ZUTATEN:

  • etw. Kokosfett (zum Braten)

Für den Teig:

  • 2 Stück Bananen (reif)
  • 3 Eier 
  • 4 EL Kokosraspeln

ZUBEREITUNG:

  1. Für die Bananen-Pancakes die gut gereiften Bananen mit einer Gabel zerdrücken.
  2.  Die Bananen zur Seite stellen. Die Eier in einer Schale gut verquirlen und die Kokosraspeln einrühren. Dann die Bananen einrühren und mit einem Schneebesen alles gut vermischen. Wenn die Masse glatt ist, vorsichtig die Haidelbeeren einrühren.
  3. In einer Pfanne etwas Kokosfett erhitzen und kleinere Menge der Masse eingießen. Auf jeder Seite ca. 3-5 min backen.
  4. Die fertigen Pancakes mit Toppings nach eigener Wahl servieren. In unserem Fall waren das frische Heidelbeeren.

Wir wünschen euch einen guten Appetit und eine schöne Woche.

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