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BY LISA

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SPORT MOTIVATION

Wie ihr im Jänner vielleicht bereits gelesen habt, war mein Neujahresvorsatz mindestens 3 mal / Woche Sport zu betreiben. Nun ja sagen wir mal so, bei einem Plan ist es geblieben, denn bis Anfang April war ich ziemlich faul und unsportlich, aber hey solche Zeiten gibt es eben auch. Seit April bin ich jedoch wieder motivierter und gehe zwischen 2-3x/Woche für mindestens eine Stunde ins Fitnesscenter. Die Bikinifigur wird einem halt (leider) nicht geschenkt 🙂 Julia, die sich gerade selbst in einem sportlichen Tief befindet, fragt mich öfters wieso ich derzeit so motiviert bin und wirklich Sport betreibe. Woher nehme ich wirklich meine Motivation so diszipliniert Sport zu betreiben? Was motiviert mich dazu? Fragen über Frage, welche ich mir nun auch selbst immer wieder stelle … Nach langem Überlegen und Herumgrübeln habe ich nun endlich eine Antwort für mich gefunden …

1.richtige Musik

Die wahrscheindlich offensichtlichste Sportmotivation ist Musik. Jedoch ist nur passende Sportmusik für mich auch motivierend. Viele Menschen trainieren zu langsamen Klängen, ich jedoch kann nur zu schneller, temperamentvoller Musik trainieren. Am liesbsten dabei sind mir spanische Lieder. Derzeit jedoch höre ich beim Sport die Spotify Workout Playlist auf und ab und muss ehrlich sagen, dass wirklich einige motivierende Lieder dabei sind.

2. Abtrainierten Kalorien in Essen sehen

Es mag jetzt vielleicht echt komisch klingen aber ich sehe meine abgearbeiteten Kalorien immer in Essen, vor allem in Schokolade oder sonstigen ungesunden Zeug. Der Gedanke an das Essen, was ich jetzt dank dem Sport zusätzlich zu mir nehmen darf, spornt mich richtig an. 20 Minuten am Cross-Trainer verbrenne ich in etwa 200 kcal, weshalb ich nach dem Training dann ein gutes Milka Löffelei essen darf. Dank dieser Methode ist es mir bereits möglich, eine ganze Stunde auf dem Cross-Trainer zu verbringen (früher bin ich nach ca. 10 Minuten gestorben). Wenn ich mir das selbst überlege ist es eine recht skurile Motivation zum Sport, aber für mich eindeutig die effektivste 🙂

3. Morgensport

Am meisten kann ich mich gleich nach dem Aufstehen zum Sport motivieren. Ich bin ein totaler Frühaufsteher und Morgenmensch, weshalb mir dies sehr leicht fällt. Oft stehe ich, auch wenn ich einen freien Tag oder sogar Ferien habe, schon um 6:30 Uhr auf, damit ich um 7:00 das Fitnesscenter unsicher machen kann. Morgensport hat für mich persönlich viele Vorzüge. Einerseits ist die Motivation in der Früh noch stärker als die nach einem stressigen Tag und andererseits wird meine restliche Motivation des gesamten Tages durch den frühen Sport auch gesteigert. Ich fühle mich wohler und verfalle nicht so leicht in Unruhe und Stress.

4. richtiges „Umfeld“

Derzeit am meisten zum Sport gepuscht werde ich durch meine Eltern. Seit ca. 1 Jahr sind diese, ausgehend von meiner anfänglichen Euphorie zum Trainieren, auch zu richtigen Sportliebhabern mutiert. Vor allem mein Papa verbringt derzeit viel Zeit im Fitnessstudio und schleppt mich oftmals mit sich mit, damit ich auch endlich einmal wieder Sport mache. Diesen „Arschtritt“ brauche ich oft, um in die Gänge zu kommen. Das richtige, motivierte Umfeld ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Punkte. Unmotivierte, eher herunterziehende Trainingspartner ziehen einen selbst schnell in den Bann und umgekehrt. Daher danke Mama und Papa dafür, dass ihr mich immer zur Sport motivierts 🙂

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TRAVELGUIDE: Hamburg

Ein Herbst ohne kleinen Städtetrip in Europa? – vorstellbar aber doch relativ langweilig 😛 Daher ging es für mich für ein paar Tage nach Hamburg, um dem Alltagsstress ein wenig zu entkommen und die deutsche Hansestadt in ihrem ganzen Charme kennenzulernen. Besonders prägend beziehungsweise fesselnd sind die kleinen zwei Wörter, die man in Hamburg täglich, über den ganzen Tag und nahezu ständig zu hören bekommt – das gut bekannte „Moin Moin“.

Aber natürlich gibt es – abgesehen davon – viele anderen Dinge, die bei einem kleinen Städtetrip nach Hamburg unbedingt gemacht und gesehen werden müssen beziehungsweise sollten. Daher habe ich euch einen kleinen Travelguide mit meinen Hamburg Highlight-Must See´s und Must Do´s zusammengestellt.

# 1 – Besuch der Landungsbrücken in St. Pauli

Ein Besuch der bekannten Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli ist ein absoluter Muss. Der erwartete Fischer- und Hafenflair kann hier so richtig genossen werden. Auf den Landungsbrücken findet man eine Essenbude nach der anderen, wobei hier nicht nur die traditionelle Fischsemmeln angeboten. Auch Currywurst, Schnitzel und süße Kleinigkeiten wie Crepés oder Waffeln werden gerne angeboten. Wer jedoch am Hamburger Hafen traditionell ein Fischbrötchen essen möchte, dem kann ich das kleine Lokal „Brücke 10“ empfehlen – hier stimmt die Qualität sowie der Preis. Und sogar ich als Nicht-Fisch-Esserin habe mich nach langem hin und her überwunden und ein Brötchen verspeist 🙂

#2 – große Hafenrundfahrt

Wenn ihr dann gleich bei den Landungsbrücken seit, könnt ihr euch gleich nach Terminen und Tickets für eine große Hafenrundfahrt umsehen. Doch Achtung – ihr solltet hier wirklich die Anbieter vergleichen und euch gut erkundigen. Einige Touren sind, trotz kürzerer Fahrzeit, teurer als zeitlich längere bzw. „hochwertigere“ Schiffsfahrten.

#3 – Besuch der Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie gilt derzeit als eines der Wahrzeichen Hamburgs und sieht auch richtig imposant aus. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir architektonisch das Gebäude so garnicht zusagt. Dafür hat mich das Innere der lieb genannten „Elfi“ beziehungsweise genauer gesagt der schöne Ausblick vom Gebäude über Hamburg sehr fasziniert. Daher solltet ihr der Elfi unbedingt einen Besuch abstatten, wenn ihr die Möglichkeit dafür habt. Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den Kassen abschrecken, der Eintritt zur Galerie und dem wunderschönen Ausblick ist kostenlos. Es müssen sich jedoch dennoch bei der Kassa Tickets geholt werden, mit welchen erst der Eintritt gewährt wird.

#4 – Speicherstadt

Die Speicherstadt hat es mir persönlich besonders angetan. Der erste Eindruck der roten Backsteinhäuser bei Nacht war einzigartig und extrem romantisch. Genau so stelle ich mir die Nächte in Venedig auch immer vor. Da mir der Stadtabschnitt nachts schon so gut gefallen hat, musste ich natürlich am nächsten Tag gleich nochmal dorthin spazieren, um den Stadtteil auch bei Licht erleben und natürlich fotografieren zu können. Die Speicherstadt hat mir mit großem Abstand am „Aussehen“ Hamburgs am meisten gefallen.

#5 – Kaffeerösterei in der Speicherstadt

Da ich seit kurzen zu den Kaffeetrinkern konvertiert bin und in der Kaffeerösterei in der Speicherstadt angeblich der beste Kaffee in Hamburg getrunken werden kann, durfte ein Besuch in dieser Rösterei nicht fehlen. Die Auswahl diverser Kaffeesorten und Zubereitungsarten sowie das riesig große Angebot an Mehlspeisen- und Kuchen überzeugten. Diese Kaffeerösterei gehört jedoch bereits nicht mehr zu den Insidertipps, weshalb mit langen Wartezeiten und Platzwarterei gerechnet werden muss. Aber das Anstellen und Warten zahlt sich aus – versprochen!

#6 – Miniaturwelt

Gleich neben der Kaffeerösterei befindet sich die Miniaturwelt Hamburgs, ein „kleines“ Miniaturmuseum, welches große Berühmtheit besitzt. Zu Beginn war ich unsicher, ob es sich wirklich lohnen würde diesem Museum einen Besuch abzustatten und war eher skeptisch eingestellt (habe angenommen, dass das eher ein typisches Museum für Kinder ist). Jedoch haben wir uns dann für einen Besuch entschieden, der sich alle Mal gelohnt hat. Das Museum ist echt beeindruckend und hat mich in seinen Bann gezogen.

#7 – traditionelle Hurentour auf der Reeperbahn

Dass man der Reeperbahn in Hamburg unbedingt einen Besuch abstatten muss ist klar. Jedoch würde ich auch empfehlen, eine geführte „traditionelle Hurentour“ in der Nacht zu buchen. Hier wird dein Wissen über das Rotlichtmilieu sowie die Bordellszene Hamburgs stark erweitert. Aber keine Angst, auch wenn es als „traditionelle Tour“ bezeichnet wird, wird euch auf keinen Fall langweilig oder zu veraltet. Das einzige wirklich traditionelle an dieser Führung ist das geschichtlich getreue Hurengewand der Führerin. Ich muss ehrlich gestehen, dass diese Führung – nach dem Musicalbesuch Aladdin – mein persönliches Hamburg-Highlight darstellt 😛

#8 – Herz Hamburg

Nach der Reeperbahn-Tour bietet es sich dann an, einen kleinen Abstecher auf einen guten Cocktail zu machen. Das Herz Hamburg war in den Tagen unseres Aufenthalten unsere Stammbar und überzeugte uns nicht nur wegen fantastischen Happy-Hour Preisen (ein Jumbo-Cocktail – ca. 500ml -kostete nur 8,80€), sondern auch wegen der tollen Life-Musik, die von Sonntag bis Donnerstag zu genießen ist. Freitag und Samstag sorgt dann anstelle der kleinen „Life-Band“ ein DJ bereit um für genügend Partystimmung zu sorgen.

#9 – Hafen Diner

Wer auf der Suche nach einem guten Burgerlokal ist, kommt im „Hafen Diner“ voll auf seine Kosten. Eine große Auswahl an diverser Burgerkreationen stehen auf der Speisekarte, wobei hier auch auf genügend Regionalität der Produkte geachtet wird. Daher standen auch zwei saisonale Burger mit Kürbis auf der aktuellen Empfehlungsliste des Diners. Des Weiteren können aus einer sehr langen Liste verschiedenste Beilagen (von Süßkartoffelpommes bis hin zu Salaten und Guacamole) ausgewählt werden, welche den Burger ergänzen. Ich persönlich habe (leider) keinen Burger gegessen, aber mein Salat konnte geschmacklich genauso mithalten. Auch hier gibt es viele Dressing Varianten sowie eine große Auswahl an extra Zutaten, mit welchen der Salat zusätzlich aufgepeppt werden kann.

#10 – Musicalbesuch

Was bei einem Städtetrip in Hamburg natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch im Musical. Hier ist bekanntlich das Musical „König der Löwen“ beim Großteil der Touristen die erste Wahl. Da jedoch sowohl meine Schwester als auch ich das Musical bereits in London genießen haben, besorgten wir uns Karten für „Aladdin“. Die Karten sind zwar bekanntlich nicht ganz billig, aber ihren Preis vollkommen wert. Das Aladdin-Theater befindet sich, nicht wie das König der Löwen Theater mitten am Hafen, sondern im  Stadtteil Altona. Dennoch überzeugt das Theater sowohl vom äußeren, als auch vom inneren Erscheinungsbild. Das Musical selbst, die Inszenierung, das Bühnenbild, die Choreografien, … (kurz gesagt: einfach alles), war ein Traum und begeisterten und überzeugten sowohl meine Schwester, als auch mich selbst. Dieser Abend war mein absolutes Highlight der gesamten Reise.

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LIFE UPDATE l Lisa

Das Jahr 2017 neigt sich in langsamen bzw. eigentlich in ziemlich flotten Schritten den Ende zu. Bereits jetzt gibt es Lebkuchen sowie Adventkalender in den Geschäften zu kaufen, was darauf schließen lässt, dass Weihnachten „bald“ vor der Tür steht. Und ist dann Weihnachten vorbei, so startet ein neues Jahr – und damit ein neues Abenteuer.

Aus diesem Anlass wird es Zeit ein bisschen das Jahr 2017 revuepassieren zu lassen. Ich muss zugeben, dass das Jahr 2017 mit den Jahren davor nur schwer vergleichbar sind. Mein 2017 war klar geprägt von Stress, Mühe und Fleiß, einer großen Anzahl an Veränderungen in diversen Lebensbereichen sowie auch einer großen Anzahl an Reisen. Alles in allem würde ich sagen, es war ein gelungenes Jahr, auf das ich – auch wenn einige Veränderungen nicht sehr positiv ausgefallen sind – gerne zurückblicken werde. Besonders die ganzen Reisen und unterschiedlichen Destinationen werden mir ewig in Erinnerung bleiben 🙂

Die Wohl größte Veränderung 2017 war der Abschluss meines Bachelorstudiums im September. Dieser Abschluss bedeutet soviel, dass ich endlich eine richtige Berufsausbildung in der Hand habe, einen Titel – nämlich den Bachelor of Science in Health Studies – verwenden und mich offiziell „diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin“ nennen darf. Doch auch wenn dieses Ereignis positiv ist, entstanden bei mir dadurch einige Zweifel und Sorgen. Fragen wie „Und jetzt? Was soll ich weitermachen? Soll ich arbeiten gehen oder doch lieber studieren? Wie finanziere ich mir mein Leben? Bin ich der wahren Arbeitswelt überhaupt gewappnet? ect.“ gingen mir ständig durch den Kopf. Mein Kindheits- bzw. Lebensziel erreicht, ohne einen richtigen Plan für die Zukunft erstellt zu haben, machte mir in dieser Zeit große Kopfschmerzen und bescherten mir die ein oder andere schlaflose Nacht. Es ging mir einfach alles viel zu schnell.

Nach langem hin und her habe ich dann eine Entscheidung getroffen, über die ich ziemlich froh bin. Ich habe mich dazu entschieden sowohl meinen Master an der Universität Wien zu beginnen, als auch in die reale Arbeitswelt einzusteigen. Diese Entscheidung war glaub ich die bisher schwierigste in meinem bisherigen Leben. Umso erleichtert bin ich, dass sich dieser Weg (bis jetzt zumindest) als der richtige präsentiert. Ich bin schon sehr gespannt wie dieses „Projekt“ in Zukunft weitergeht und werde euch natürlich auf dem Laufenden halten!

PS: Und da es so viele Veränderungen in meinem Leben gegeben hat, musste natürlich auch eine optische Veränderung her. Lange überlegte ich schon den Schritt zu wagen und meine Haare zu färben bzw. radikaler zu ändern, nur immer fehlte mir der Mut dazu. Jetzt wurde es endlich Zeit diesen Schritt zu wagen und aus einem „Langhaar – Blondie“ wurde nun ein „Kurzhaar – Brownie“. Ich finde ja, dass diese Farbe und der Schnitt perfekt in den Herbst bzw. den Winter passt und bin ziemlich zufrieden mit den Resultat. Was sagt ihr dazu? 🙂

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MOVIE FRIDAY I FIFTY SHADES OF GREY 2

Lange schon hat es keinen Movie Friday mehr gegeben. Daher haben wir uns gedacht, dass es mal wieder Zeit für einen Kinobesuch wird. Wie ihr in diversen Medien sicherlich schon mitbekommen habt, gibt es seit kurzem einen neuen Shades of Grey Film im Kino. Den darf ich natürlich als kleiner Mr. Grey Fan nicht verpassen. Obwohl ich alle drei Bücher verschlungen und auch mitlerweile beide Kinofilme gesehen habe, kann ich diesen totalen Hype um den Film nicht zur Gänze nachvollziehen. Wie so oft bei Filmen, welche auf Basis eines Buches entstanden sind, gefallen mir die Bücher deutlich besser als die Verfilmungen. Beim Lesen habe ich konkrete Vorstellungen und Gedanken, welche leider in den Filmen nicht erfüllt wurden. Meine gesamten Vorstellungen und Erwartungen (ausgehend von den Büchern) wurden daher ziemlich zerschmettert. Trotzdem muss ich ehrlich zugeben, dass ich die Filme trotzdem mag und es daher ein Muss war, mir auch den zweiten Teil von Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe anzusehen.

Inhalt

Die Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson) lernte den milliardenschweren Sado-Maso-Liebhaber Christian Grey (Jamie Dornan) kennen, war ihm schnell verfallen – und trennte sich nach einem besonders schmerzhaften Sexspiel. Doch Anastasia, die nun bei einem Verlag für Macho-Chef Jack Hyde (Eric Johnson) arbeitet, hängt noch immer an ihrem Ex. Nachdem sie und Christian neue Regeln vereinbart haben, beginnt die Beziehung erneut. Ana ist glücklich und glaubt, ihren Freund ändern zu können. Aber dann erfährt sie mehr über seine Vergangenheit. Ehemalige Partnerinnen wie Elena (Kim Basinger) oder Leila (Bella Heathcote) tauchen auf und Ana beginnt zu verstehen: Sie ist nicht die erste, die versucht, aus Christian einen anderen Menschen zu machen. Während sie beim Sex weitere Grenzen überschreitet, steht Ana vor der nächsten schweren Entscheidung…

Fazit

Nun zum Fazit des Films. Der Film ist absolut super. Ich kann nur empfehlen, sich selbst ein Urteil zu bilden und ihn anzuschauen, echt sehenswert. Auch die ganzen Songs während des Films waren wirklich toll. Ein Film der einem zum träumen einlädt 😉 Freu mich schon auf den dritten Teil kommendes Jahr.

 

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KONTAKTLINSEN – MEIN „SPORT MUST HAVE“

Seit langer langer Zeit bin ich der Gruppe der Brillenschlangen beigetreten. Bereits seit der Volksschulzeit trage ich täglich meinen wichtigsten Lebensbegleiter meine Brille. Ich benenne mich selbst als „blindes Händel“, da ich wirklich auf beiden Augen sehr schlecht sehe. Zu meiner hohen Dioptrien Zahl von 7 auf beiden Augen kommt eine Hörhautkrümmung noch oben drauf. Nimmt mir jemand meine Brille weg, so bin ich total aufgeschmissen. Ich bin kurzsichtig, was bedeutet, dass ich in der Nähe sehr gut aber in der Ferne dafür umso schlechter sehe.

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90% der Zeit trage ich meine heiß geliebte Brille, da mir ohne sie in meinem Gesicht etwas entscheidendes fehlt und ich irgendwie etwas „eigenartig“ aussehe. Nur sehr selten sieht man mich in Kontaktlinsen, obwohl diese viel vorteilhafter sind. In manchen Situationen bin ich aber froh auch Kontaktlinsen zu tragen. Meistens verwende ich diese bei schöneren Veranstaltungen wie z.B. Bällen, auf Reisen, bei Themenaufenthalten und last but not least beim Sport. Egal welche Sportart ich ausübe, meine Kontaktlinsen kommen immer zum Einsatz.

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Sport mit Brille? Kein Thema, dies ist absolut möglich. Aber ist dies auch angenehm? Nun ihr kennt es sicher von euch selbst oder auch von bekannten Brillenträgern, dass diese oft von der Nase rutschen. Dieser Effekt wird natürlich durch schwitzen verstärkt. Beim Sport wird man daher gar nicht damit fertig, seine Brille wieder richtig zu positionieren. Zudem kann es dazu kommen, dass durch starkes Schwitzen bei schwerer körperlicher Belastung die Brillengläser anlaufen. Bei Sport im Freiem ist die Brille eher ein Hindernis als eine Erleichterung. Durch schlechtes Wetter oder Regen bleiben permanent unzählige Regentropfen auf den Brillengläsern hängen. Dies sind nur einige Beispiele für Schwierigkeiten beim Sport während des Tragens einer Brille.

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Daher sind mein persönlicher absoluter Favorit in Sachen Sport meine torischen Kontaktlinsen, welche extra für Menschen mit Hörnhautverkrümmung geeignet sind. Mit ein bisschen Übung ist der Umgang mit den Kontaktlinsen sehr einfach sowie schnell (auch wenn dies zu Beginn sehr kompliziert und anstrengend erscheint – Übung macht den Meister 🙂 ) & die zuvor beschriebenen Hindernisse der Brille beim Sport werden somit übergangen. Kontaktlinsen eignen sich eigentlich bei allen Sportarten, beginnend vom Schwimmen bis hin zum Indoor-Fitness-Center-Training. Gehe ich Inline Skaten oder Radfahren (also übe ich Sportarten mit Gegenwind aus) so dürfen jedoch meine Augentropfen Kontaktlinsen für den Notfall nicht fehlen. Diese befeuchten die Kontaktlinsen und die Augen, falls die Linsen unangenehm werden und „austrocknen“. In den meisten Fällen bleiben meine Augentropfen jedoch Gott sei Dank ungeöffnet, meine Kontaktlinsen halten sogar dies ohne weiteres aus.

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Ich bin sehr dankbar, dass es Kontaktlinsen erfunden wurden, da diese eine Verbesserung der Lebensqualität bedeuten, obwohl ich meistens nur meine Brille trage. Dies hat jedoch nur die Ursache, dass ich mich ohne Brille irgendwie unvollständig fühle. Trage ich jedoch öfters die Kontaktlinsen will ich meine Brille gar nicht mehr aufsetzen 🙂

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* in freundlicher Zusammenarbeit mit 321linsen.de 

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