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BY LISA

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TRAVELGUIDE: Hamburg

Ein Herbst ohne kleinen StĂ€dtetrip in Europa? – vorstellbar aber doch relativ langweilig 😛 Daher ging es fĂŒr mich fĂŒr ein paar Tage nach Hamburg, um dem Alltagsstress ein wenig zu entkommen und die deutsche Hansestadt in ihrem ganzen Charme kennenzulernen. Besonders prĂ€gend beziehungsweise fesselnd sind die kleinen zwei Wörter, die man in Hamburg tĂ€glich, ĂŒber den ganzen Tag und nahezu stĂ€ndig zu hören bekommt – das gut bekannte „Moin Moin“.

Aber natĂŒrlich gibt es – abgesehen davon – viele anderen Dinge, die bei einem kleinen StĂ€dtetrip nach Hamburg unbedingt gemacht und gesehen werden mĂŒssen beziehungsweise sollten. Daher habe ich euch einen kleinen Travelguide mit meinen Hamburg Highlight-Must SeeÂŽs und Must DoÂŽs zusammengestellt.

# 1 – Besuch der LandungsbrĂŒcken in St. Pauli

Ein Besuch der bekannten LandungsbrĂŒcken im Stadtteil St. Pauli ist ein absoluter Muss. Der erwartete Fischer- und Hafenflair kann hier so richtig genossen werden. Auf den LandungsbrĂŒcken findet man eine Essenbude nach der anderen, wobei hier nicht nur die traditionelle Fischsemmeln angeboten. Auch Currywurst, Schnitzel und sĂŒĂŸe Kleinigkeiten wie CrepĂ©s oder Waffeln werden gerne angeboten. Wer jedoch am Hamburger Hafen traditionell ein Fischbrötchen essen möchte, dem kann ich das kleine Lokal „BrĂŒcke 10“ empfehlen – hier stimmt die QualitĂ€t sowie der Preis. Und sogar ich als Nicht-Fisch-Esserin habe mich nach langem hin und her ĂŒberwunden und ein Brötchen verspeist 🙂

#2 – große Hafenrundfahrt

Wenn ihr dann gleich bei den LandungsbrĂŒcken seit, könnt ihr euch gleich nach Terminen und Tickets fĂŒr eine große Hafenrundfahrt umsehen. Doch Achtung – ihr solltet hier wirklich die Anbieter vergleichen und euch gut erkundigen. Einige Touren sind, trotz kĂŒrzerer Fahrzeit, teurer als zeitlich lĂ€ngere bzw. „hochwertigere“ Schiffsfahrten.

#3 – Besuch der Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie gilt derzeit als eines der Wahrzeichen Hamburgs und sieht auch richtig imposant aus. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir architektonisch das GebĂ€ude so garnicht zusagt. DafĂŒr hat mich das Innere der lieb genannten „Elfi“ beziehungsweise genauer gesagt der schöne Ausblick vom GebĂ€ude ĂŒber Hamburg sehr fasziniert. Daher solltet ihr der Elfi unbedingt einen Besuch abstatten, wenn ihr die Möglichkeit dafĂŒr habt. Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den Kassen abschrecken, der Eintritt zur Galerie und dem wunderschönen Ausblick ist kostenlos. Es mĂŒssen sich jedoch dennoch bei der Kassa Tickets geholt werden, mit welchen erst der Eintritt gewĂ€hrt wird.

#4 – Speicherstadt

Die Speicherstadt hat es mir persönlich besonders angetan. Der erste Eindruck der roten BacksteinhĂ€user bei Nacht war einzigartig und extrem romantisch. Genau so stelle ich mir die NĂ€chte in Venedig auch immer vor. Da mir der Stadtabschnitt nachts schon so gut gefallen hat, musste ich natĂŒrlich am nĂ€chsten Tag gleich nochmal dorthin spazieren, um den Stadtteil auch bei Licht erleben und natĂŒrlich fotografieren zu können. Die Speicherstadt hat mir mit großem Abstand am „Aussehen“ Hamburgs am meisten gefallen.

#5 – Kaffeerösterei in der Speicherstadt

Da ich seit kurzen zu den Kaffeetrinkern konvertiert bin und in der Kaffeerösterei in der Speicherstadt angeblich der beste Kaffee in Hamburg getrunken werden kann, durfte ein Besuch in dieser Rösterei nicht fehlen. Die Auswahl diverser Kaffeesorten und Zubereitungsarten sowie das riesig große Angebot an Mehlspeisen- und Kuchen ĂŒberzeugten. Diese Kaffeerösterei gehört jedoch bereits nicht mehr zu den Insidertipps, weshalb mit langen Wartezeiten und Platzwarterei gerechnet werden muss. Aber das Anstellen und Warten zahlt sich aus – versprochen!

#6 – Miniaturwelt

Gleich neben der Kaffeerösterei befindet sich die Miniaturwelt Hamburgs, ein „kleines“ Miniaturmuseum, welches große BerĂŒhmtheit besitzt. Zu Beginn war ich unsicher, ob es sich wirklich lohnen wĂŒrde diesem Museum einen Besuch abzustatten und war eher skeptisch eingestellt (habe angenommen, dass das eher ein typisches Museum fĂŒr Kinder ist). Jedoch haben wir uns dann fĂŒr einen Besuch entschieden, der sich alle Mal gelohnt hat. Das Museum ist echt beeindruckend und hat mich in seinen Bann gezogen.

#7 – traditionelle Hurentour auf der Reeperbahn

Dass man der Reeperbahn in Hamburg unbedingt einen Besuch abstatten muss ist klar. Jedoch wĂŒrde ich auch empfehlen, eine gefĂŒhrte „traditionelle Hurentour“ in der Nacht zu buchen. Hier wird dein Wissen ĂŒber das Rotlichtmilieu sowie die Bordellszene Hamburgs stark erweitert. Aber keine Angst, auch wenn es als „traditionelle Tour“ bezeichnet wird, wird euch auf keinen Fall langweilig oder zu veraltet. Das einzige wirklich traditionelle an dieser FĂŒhrung ist das geschichtlich getreue Hurengewand der FĂŒhrerin. Ich muss ehrlich gestehen, dass diese FĂŒhrung – nach dem Musicalbesuch Aladdin – mein persönliches Hamburg-Highlight darstellt 😛

#8 – Herz Hamburg

Nach der Reeperbahn-Tour bietet es sich dann an, einen kleinen Abstecher auf einen guten Cocktail zu machen. Das Herz Hamburg war in den Tagen unseres Aufenthalten unsere Stammbar und ĂŒberzeugte uns nicht nur wegen fantastischen Happy-Hour Preisen (ein Jumbo-Cocktail – ca. 500ml -kostete nur 8,80€), sondern auch wegen der tollen Life-Musik, die von Sonntag bis Donnerstag zu genießen ist. Freitag und Samstag sorgt dann anstelle der kleinen „Life-Band“ ein DJ bereit um fĂŒr genĂŒgend Partystimmung zu sorgen.

#9 – Hafen Diner

Wer auf der Suche nach einem guten Burgerlokal ist, kommt im „Hafen Diner“ voll auf seine Kosten. Eine große Auswahl an diverser Burgerkreationen stehen auf der Speisekarte, wobei hier auch auf genĂŒgend RegionalitĂ€t der Produkte geachtet wird. Daher standen auch zwei saisonale Burger mit KĂŒrbis auf der aktuellen Empfehlungsliste des Diners. Des Weiteren können aus einer sehr langen Liste verschiedenste Beilagen (von SĂŒĂŸkartoffelpommes bis hin zu Salaten und Guacamole) ausgewĂ€hlt werden, welche den Burger ergĂ€nzen. Ich persönlich habe (leider) keinen Burger gegessen, aber mein Salat konnte geschmacklich genauso mithalten. Auch hier gibt es viele Dressing Varianten sowie eine große Auswahl an extra Zutaten, mit welchen der Salat zusĂ€tzlich aufgepeppt werden kann.

#10 – Musicalbesuch

Was bei einem StĂ€dtetrip in Hamburg natĂŒrlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch im Musical. Hier ist bekanntlich das Musical „König der Löwen“ beim Großteil der Touristen die erste Wahl. Da jedoch sowohl meine Schwester als auch ich das Musical bereits in London genießen haben, besorgten wir uns Karten fĂŒr „Aladdin“. Die Karten sind zwar bekanntlich nicht ganz billig, aber ihren Preis vollkommen wert. Das Aladdin-Theater befindet sich, nicht wie das König der Löwen Theater mitten am Hafen, sondern im  Stadtteil Altona. Dennoch ĂŒberzeugt das Theater sowohl vom Ă€ußeren, als auch vom inneren Erscheinungsbild. Das Musical selbst, die Inszenierung, das BĂŒhnenbild, die Choreografien, … (kurz gesagt: einfach alles), war ein Traum und begeisterten und ĂŒberzeugten sowohl meine Schwester, als auch mich selbst. Dieser Abend war mein absolutes Highlight der gesamten Reise.

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LIFE UPDATE l Lisa

Das Jahr 2017 neigt sich in langsamen bzw. eigentlich in ziemlich flotten Schritten den Ende zu. Bereits jetzt gibt es Lebkuchen sowie Adventkalender in den GeschĂ€ften zu kaufen, was darauf schließen lĂ€sst, dass Weihnachten „bald“ vor der TĂŒr steht. Und ist dann Weihnachten vorbei, so startet ein neues Jahr – und damit ein neues Abenteuer.

Aus diesem Anlass wird es Zeit ein bisschen das Jahr 2017 revuepassieren zu lassen. Ich muss zugeben, dass das Jahr 2017 mit den Jahren davor nur schwer vergleichbar sind. Mein 2017 war klar geprĂ€gt von Stress, MĂŒhe und Fleiß, einer großen Anzahl an VerĂ€nderungen in diversen Lebensbereichen sowie auch einer großen Anzahl an Reisen. Alles in allem wĂŒrde ich sagen, es war ein gelungenes Jahr, auf das ich – auch wenn einige VerĂ€nderungen nicht sehr positiv ausgefallen sind – gerne zurĂŒckblicken werde. Besonders die ganzen Reisen und unterschiedlichen Destinationen werden mir ewig in Erinnerung bleiben 🙂

Die Wohl grĂ¶ĂŸte VerĂ€nderung 2017 war der Abschluss meines Bachelorstudiums im September. Dieser Abschluss bedeutet soviel, dass ich endlich eine richtige Berufsausbildung in der Hand habe, einen Titel – nĂ€mlich den Bachelor of Science in Health Studies – verwenden und mich offiziell „diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin“ nennen darf. Doch auch wenn dieses Ereignis positiv ist, entstanden bei mir dadurch einige Zweifel und Sorgen. Fragen wie „Und jetzt? Was soll ich weitermachen? Soll ich arbeiten gehen oder doch lieber studieren? Wie finanziere ich mir mein Leben? Bin ich der wahren Arbeitswelt ĂŒberhaupt gewappnet? ect.“ gingen mir stĂ€ndig durch den Kopf. Mein Kindheits- bzw. Lebensziel erreicht, ohne einen richtigen Plan fĂŒr die Zukunft erstellt zu haben, machte mir in dieser Zeit große Kopfschmerzen und bescherten mir die ein oder andere schlaflose Nacht. Es ging mir einfach alles viel zu schnell.

Nach langem hin und her habe ich dann eine Entscheidung getroffen, ĂŒber die ich ziemlich froh bin. Ich habe mich dazu entschieden sowohl meinen Master an der UniversitĂ€t Wien zu beginnen, als auch in die reale Arbeitswelt einzusteigen. Diese Entscheidung war glaub ich die bisher schwierigste in meinem bisherigen Leben. Umso erleichtert bin ich, dass sich dieser Weg (bis jetzt zumindest) als der richtige prĂ€sentiert. Ich bin schon sehr gespannt wie dieses „Projekt“ in Zukunft weitergeht und werde euch natĂŒrlich auf dem Laufenden halten!

PS: Und da es so viele VerĂ€nderungen in meinem Leben gegeben hat, musste natĂŒrlich auch eine optische VerĂ€nderung her. Lange ĂŒberlegte ich schon den Schritt zu wagen und meine Haare zu fĂ€rben bzw. radikaler zu Ă€ndern, nur immer fehlte mir der Mut dazu. Jetzt wurde es endlich Zeit diesen Schritt zu wagen und aus einem „Langhaar – Blondie“ wurde nun ein „Kurzhaar – Brownie“. Ich finde ja, dass diese Farbe und der Schnitt perfekt in den Herbst bzw. den Winter passt und bin ziemlich zufrieden mit den Resultat. Was sagt ihr dazu? 🙂

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MOVIE FRIDAY I FIFTY SHADES OF GREY 2

Lange schon hat es keinen Movie Friday mehr gegeben. Daher haben wir uns gedacht, dass es mal wieder Zeit fĂŒr einen Kinobesuch wird. Wie ihr in diversen Medien sicherlich schon mitbekommen habt, gibt es seit kurzem einen neuen Shades of Grey Film im Kino. Den darf ich natĂŒrlich als kleiner Mr. Grey Fan nicht verpassen. Obwohl ich alle drei BĂŒcher verschlungen und auch mitlerweile beide Kinofilme gesehen habe, kann ich diesen totalen Hype um den Film nicht zur GĂ€nze nachvollziehen. Wie so oft bei Filmen, welche auf Basis eines Buches entstanden sind, gefallen mir die BĂŒcher deutlich besser als die Verfilmungen. Beim Lesen habe ich konkrete Vorstellungen und Gedanken, welche leider in den Filmen nicht erfĂŒllt wurden. Meine gesamten Vorstellungen und Erwartungen (ausgehend von den BĂŒchern) wurden daher ziemlich zerschmettert. Trotzdem muss ich ehrlich zugeben, dass ich die Filme trotzdem mag und es daher ein Muss war, mir auch den zweiten Teil von Fifty Shades of Grey – GefĂ€hrliche Liebe anzusehen.

Inhalt

Die Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson) lernte den milliardenschweren Sado-Maso-Liebhaber Christian Grey (Jamie Dornan) kennen, war ihm schnell verfallen – und trennte sich nach einem besonders schmerzhaften Sexspiel. Doch Anastasia, die nun bei einem Verlag fĂŒr Macho-Chef Jack Hyde (Eric Johnson) arbeitet, hĂ€ngt noch immer an ihrem Ex. Nachdem sie und Christian neue Regeln vereinbart haben, beginnt die Beziehung erneut. Ana ist glĂŒcklich und glaubt, ihren Freund Ă€ndern zu können. Aber dann erfĂ€hrt sie mehr ĂŒber seine Vergangenheit. Ehemalige Partnerinnen wie Elena (Kim Basinger) oder Leila (Bella Heathcote) tauchen auf und Ana beginnt zu verstehen: Sie ist nicht die erste, die versucht, aus Christian einen anderen Menschen zu machen. WĂ€hrend sie beim Sex weitere Grenzen ĂŒberschreitet, steht Ana vor der nĂ€chsten schweren Entscheidung


Fazit

Nun zum Fazit des Films. Der Film ist absolut super. Ich kann nur empfehlen, sich selbst ein Urteil zu bilden und ihn anzuschauen, echt sehenswert. Auch die ganzen Songs wĂ€hrend des Films waren wirklich toll. Ein Film der einem zum trĂ€umen einlĂ€dt 😉 Freu mich schon auf den dritten Teil kommendes Jahr.

 

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KONTAKTLINSEN – MEIN „SPORT MUST HAVE“

Seit langer langer Zeit bin ich der Gruppe der Brillenschlangen beigetreten. Bereits seit der Volksschulzeit trage ich tĂ€glich meinen wichtigsten Lebensbegleiter meine Brille. Ich benenne mich selbst als „blindes HĂ€ndel“, da ich wirklich auf beiden Augen sehr schlecht sehe. Zu meiner hohen Dioptrien Zahl von 7 auf beiden Augen kommt eine HörhautkrĂŒmmung noch oben drauf. Nimmt mir jemand meine Brille weg, so bin ich total aufgeschmissen. Ich bin kurzsichtig, was bedeutet, dass ich in der NĂ€he sehr gut aber in der Ferne dafĂŒr umso schlechter sehe.

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90% der Zeit trage ich meine heiß geliebte Brille, da mir ohne sie in meinem Gesicht etwas entscheidendes fehlt und ich irgendwie etwas „eigenartig“ aussehe. Nur sehr selten sieht man mich in Kontaktlinsen, obwohl diese viel vorteilhafter sind. In manchen Situationen bin ich aber froh auch Kontaktlinsen zu tragen. Meistens verwende ich diese bei schöneren Veranstaltungen wie z.B. BĂ€llen, auf Reisen, bei Themenaufenthalten und last but not least beim Sport. Egal welche Sportart ich ausĂŒbe, meine Kontaktlinsen kommen immer zum Einsatz.

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Sport mit Brille? Kein Thema, dies ist absolut möglich. Aber ist dies auch angenehm? Nun ihr kennt es sicher von euch selbst oder auch von bekannten BrillentrĂ€gern, dass diese oft von der Nase rutschen. Dieser Effekt wird natĂŒrlich durch schwitzen verstĂ€rkt. Beim Sport wird man daher gar nicht damit fertig, seine Brille wieder richtig zu positionieren. Zudem kann es dazu kommen, dass durch starkes Schwitzen bei schwerer körperlicher Belastung die BrillenglĂ€ser anlaufen. Bei Sport im Freiem ist die Brille eher ein Hindernis als eine Erleichterung. Durch schlechtes Wetter oder Regen bleiben permanent unzĂ€hlige Regentropfen auf den BrillenglĂ€sern hĂ€ngen. Dies sind nur einige Beispiele fĂŒr Schwierigkeiten beim Sport wĂ€hrend des Tragens einer Brille.

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Daher sind mein persönlicher absoluter Favorit in Sachen Sport meine torischen Kontaktlinsen, welche extra fĂŒr Menschen mit HörnhautverkrĂŒmmung geeignet sind. Mit ein bisschen Übung ist der Umgang mit den Kontaktlinsen sehr einfach sowie schnell (auch wenn dies zu Beginn sehr kompliziert und anstrengend erscheint – Übung macht den Meister 🙂 ) & die zuvor beschriebenen Hindernisse der Brille beim Sport werden somit ĂŒbergangen. Kontaktlinsen eignen sich eigentlich bei allen Sportarten, beginnend vom Schwimmen bis hin zum Indoor-Fitness-Center-Training. Gehe ich Inline Skaten oder Radfahren (also ĂŒbe ich Sportarten mit Gegenwind aus) so dĂŒrfen jedoch meine Augentropfen Kontaktlinsen fĂŒr den Notfall nicht fehlen. Diese befeuchten die Kontaktlinsen und die Augen, falls die Linsen unangenehm werden und „austrocknen“. In den meisten FĂ€llen bleiben meine Augentropfen jedoch Gott sei Dank ungeöffnet, meine Kontaktlinsen halten sogar dies ohne weiteres aus.

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Ich bin sehr dankbar, dass es Kontaktlinsen erfunden wurden, da diese eine Verbesserung der LebensqualitĂ€t bedeuten, obwohl ich meistens nur meine Brille trage. Dies hat jedoch nur die Ursache, dass ich mich ohne Brille irgendwie unvollstĂ€ndig fĂŒhle. Trage ich jedoch öfters die Kontaktlinsen will ich meine Brille gar nicht mehr aufsetzen 🙂

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* in freundlicher Zusammenarbeit mit 321linsen.de