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UNSERE SOMMER MUST – HAVES 2018

*Werbung / in Zusammenarbeit mit Peek&Cloppenburg

Endlich ist der Sommer da. Irgendwie können wir es noch gar nicht so richtig glauben. Die letzten Wochen waren unglaublich stressig für uns. Julia hatte ziemlichen Uni – Stress und einige Prüfungen, Lisa hatte viele Dienste im Krankenhaus.  Doch jetzt ist endlich wieder mehr Zeit um den Sommer endlich in vollen Zügen zu genießen. Um auch die perfekte Kleidung für hitzige Tage zu haben, stellen wir euch heute unsere persönlichen Favoriten für den heurigen Sommer vor.

BADEANZÜGE / BODYS

Bodys bzw. Badeanzüge sind einfach unsere aller größten Favoriten diese Saison. Basics, die dennoch cool aussehen und einfach zu kombinieren sind. Man kann sie auch für fast jeden Anlass anziehen, egal ob am Strand, am See oder im Alltag. Also einfach perfekt für den Sommer. Dieser Badeanzug ist leider schon etwas älter, aber ihr findet ganz tolle Modelle aktuell bei Peek& Cloppenburg.

 

JUMPSUITS

Dass wir Jumpsuits über alles lieben, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Um ehrlich zu sein, leben wir fast in unseren Jumpsuits haha. In unseren beiden Kleiderschränken finden sich jede Menge verschiedene Jumpsuits. Egal ob kurz oder lang, einfärbig oder bunt. Es ist von allem etwas dabei. Deshalb dürfen Jumpsuits natürlich auch nicht bei unseren Must – Haves fehlen. Da wir ziemlich faule Menschen sind, sind diese Kleidungsstücke einfach perfekt für uns, da man nur ein Teil zum Anziehen braucht und sofort etwas cooles trägt. In der Vergangenheit haben uns immer wieder Fragen erreicht, wo wir denn unsere Jumpsuits immer kaufen würden. 90% davon finden wir bei Peek & Cloppenburg.

 

KORBTASCHE

Unser ultimatives Must – Have für diese Saison sind definitiv Korb Taschen. Wir finden diese Korbtaschen bringen in jedes Outfit sofort ein wenig Urlaubsstimmung und sind deshalb perfekt für den Sommer. Außerdem sind die meisten von ihnen sehr geräumig und angenehm zu tragen.

Diese und weitere Sommer Must-Haves findet ihr bei Peek & Cloppenburg.

Was sind eure persönlichen Sommer – Must – Haves diese Saison?

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Meine aktuelle Morgenroutine

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Actimel entstanden.

3 Wochen ist es nun her, dass ich euch von meinem Vorhaben erzählt habe, eine Morgenroutine zu finden. In diesem Beitrag könnt ihr nochmals nachlesen, wieso ich überhaupt damit gestartet hab, eine Morgenroutine zu finden. Nach 3 Wochen kann ich euch stolz verkünden, ja ich habe sie gefunden. Sie hat sich zwar gut versteckt aber schlussendlich habe ich sie doch gefunden und wir haben uns auch ziemlich gut miteinander angefreundet. Es war nicht immer einfach und es gab so einige ups and downs aber jetzt nach 3 Wochen hat sich alles richtig gut eingespielt und ich fühle mich jeden Tag viel ruhiger und ausgeglichener.

Wie so ein typischer Morgen jetzt bei mir aussieht möchte ich euch nun zeigen:

6:30: Der Wecker klingelt. Früher wäre ich noch eine halbe Ewigkeit liegen geblieben. Mittlerweile stehe ich aber gleich gerne auf.

6:35: Schlafzimmer und Wohnzimmer/ Küchen Fenster öffnen um frische Luft in die Wohnung zu lassen. Meistens stelle ich mich für einige Minuten vor das geöffnete Fenster oder auf den Balkon um meine Gedanken zu  sammeln und um tief durchzuatmen um entspannt in den Tag zu starten.

6:50: Ab in die Küche und ein großes Glas Wasser trinken. In der Nacht verliert der Körper viel an Flüssigkeit, weshalb es wichtig ist in der Früh den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder auf Vordermann zu bringen. Dabei drehe ich bereits meine Spotify Morgen Playlist auf um mit Musik auch gleich viel glücklicher zu sein.

Time for Breakfast. Nun richte ich mir mein Frühstück her. Meistens gibt es ein Müsli mit frischem Obst oder ein Joghurt mit viel Obst. Zu meinem Frühstück gehört auch ein Actimel. Am liebsten trinke ich im Moment die neue Sorte Mango – Kurkuma – Goji. Es schmeckt so sehr nach Sommer. Einfach traumhaft.

 

Ich lasse mir mittlerweile wirklich viel Zeit für das Frühstück und versuche es, nicht hinunterzuschlingen. Ihr glaubt nicht, welchen Unterschied es macht, sich für sein Frühstück Zeit zu nehmen. Wenn ich an zuvor denke, konnte ich mich manchmal ein paar Stunden später gar nicht mehr wirklich daran erinnern, was und ob ich gefrühstückt habe, weil ich das meiste immer „on – the go “ machte. Nach meinem Frühstück geht’s ab ins Badezimmer.

7:25 Wie ich in meinem ersten Beitrag schon erwähnt habe, habe ich mir ja vorgenommen, bereits am Vortag meine Kleidung herauszusuchen. Auch das hat wirklich gut geklappt, sodass ich mich in der Früh wirklich nur noch anziehen muss. Ich hätte nicht geglaubt, wie viel Zeit einem das erspar.

Anschließend schnapp ich noch meine Tasche und bin ready für den neuen Tag. So entspannt wie in den letzten Wochen verliefen meine Morgen noch nie. Ich bin auch guter Dinge, dass ich diese Routine noch lange beibehalten werde.

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Actimel 

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Morgenroutine – wo bist du?

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Actimel entstanden.

Wir fragen uns immer wieder, wie schaffen es andere nur, so „perfekt“ in den Tag zu starten? Oft haben wir uns schon vorgenommen, eine gewisse Routine am Morgen zu schaffen, doch bis jetzt haben wir diese nie länger als 3 Tage duchgezogen. Für uns beginnt wirklich jeder Tag anders. An einem Tag stehen wir super früh auf, am nächsten kommen wir wieder gar nicht aus den Federn dafür gibt es dann auch kein Frühstück weil uns einfach die Zeit dazu fehlt. In den letzten Wochen wurde uns dann aber immer öfters klar, dass wir immer unausgeglichener werden. Deshalb haben wir uns für die kommenden Wochen vorgenommen, eine fixe Morgenrutine zu schaffen – und diese auch für immer beizubehalten. Natürlich haben wir uns schon einige Punkte zusammengeschrieben, welche wir gerne umsetzten möchte. Vielleicht werden diese dann mit der Zeit ein wenig abgeändert, aber mein Vorhaben ist es, bis Ende Mai in unsere eigene, für uns passende, Morgenrutine zu finden.

 FRÜHSTÜCK

Der für uns wahrscheinlich wichtigste Punkt wird sein, sich endlich Zeit zum Frühstücken zu nehmen. Wir wollten es früher nie wahr haben, aber es stimmt, Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Wir merken immer sofort ( vor allem Lisa) , wenn wir uns die Zeit zum Frühstücken nehmen, dass wir uns automatisch gleich viel gestärkter fühlen. Lassen wir das Frühstück aus, bekommen wir bereits am späten Vormittag so Hunger, dass wir nur ungesundes und unnötiges Zeug in uns hineinstopfen. Deshalb möchten wir bei unserem Frühstück auch darauf achten, dass es wirklich ausgewogen ist und uns für den Tag stärkt und auch sättigt. In den letzten Wochen haben wir vermehrt bereits darauf acht gegeben, zu frühstücken und haben dabei die neue Actimel Sorte Mango – Kurkuma – Goji entdeckt. Wir haben früher beide, vor allem zu Schulzeiten noch, immer gerne in der Pause ein Actimel getrunken, weil es uns und unserem Körper wirklich gut getan hat. Zusätzlich zu diesem Frühstücksdrink gibt es dann eine belegte Scheibe Brot, Müsli oder Rührei. Dieses Ritual möchten wir gern zukünftig auch wieder tun,

da es ein kleines morgendliches Frühstück ist für unser Immunssystem.

MUSIK

Musik, vor allem positive, happy Musik macht uns immer glücklich und zaubert uns ein lächeln ins Gesicht. Wir möchten uns ab jetzte immer zwei Liedlängen Zeit nehmen, einen kleinen Morgentanz zu machen um alle Sorgen „raus zu tanzen“ und dabei zu lächeln. Dem Gehirn wird dabei automatisch vorgegaukelt man wäre glücklich, und es wirkt dann auch sofort.

AM VORABEND ALLES VORBEREITEN

Wir neigen leider beide dazu, alles auf den letzten Drücker hinauszuschieben und nichts vorzubereiten. Das beginnt mit dem packen der Tasche, des überlegen des Outfits für den kommenden Tag usw. Jeden Morgen ist unsere Motivation deshalb gleich Null, da wir wissen wir haben noch bevor wir das Haus überhaupt verlassen, so viel vorzubereiten. Deshalb möchten wir unseren Tag ab jetzt immer schon am Vorabend vorbereiten.

OFFLINE BLEIBEN

Leider ist das erste was wir täglich (vor allem Julia) , sobald wir die Augen geöffnet haben, machen, ein blick auf unsere Handys. Mal kurz die letzten Whatsapp Nachrichten checken, kurz auf Insta den Feed anschauen und plötzlich sind schon wieder 20 minuten futsch. Deshalb möchten wir ab jetzt das Handy am Morgen beiseite legen und wirklich erst daraufschauen wenn wir ausgeglichen in den Tag gestartet sind.

Morgenroutine

 

Das sind sie also, unsere Punkte die wir in den nächsten Wochen gerne ändern möchte. Mal sehen ob uns das gelingt, aber wir sind wirklich guter Dinge das es klappt. Verfolgt ihr eine tägliche Morgenroutine oder habt Tipps wie man sie umsetzen kann? Wir würde uns über eure Tipps in den Kommentaren freuen.

Dieser Beitrag wird von Actimel unterstützt. 
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Über den Dächern von Marrakech

Oh Gott, wie lange ist es bitte her, dass wir euch hier ein Outfit gezeigt haben? Viel zu lang. Doch das wird sich ab jetzt wieder ändern und ihr werdet wieder häufiger unsere neuen und liebsten Teile hier zu sehen bekommen. Den Anfang macht dieses Outfit aus Marrakech. Marrakech ist eine so inspirierende Stadt. An jeder Ecke warten neue tolle, eindrucksvolle Sachen die einen von sofort an inspirieren. Bei unserer Kleiderwahl für den Urlaub haben wir uns natürlich total an den eh bei uns im Moment sehr gehypten Marrakech Trend ( nennt man das überhaupt so? haha) gehalten. Längere Kleidungsstücke aber dennoch luftig und angenehm war unser Motto. Ganz verliebt sind wir ja in die tolle Korb Tasche von Zara. Ein Traum oder? Der Jumpsuit ist übrigens con C&A. Die Slipper sind auch aktuell von Zara. Kleiner Tipp zu den Schuhen: sie sehen zwar wunderschön aus, sind aber leider keine Sightseeing Schuhe – Hallo Blasen.

 

 

JUMPSUIT // C&A 

TASCHE // ZARA 

SCHUHE // ZARA 

 

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Reise Tipps für Marrakech

Heute möchten wir euch gerne einiges über unsere letzte Reise nach Marrakech erzählen. Marrakech zählt bestimmt zu den spannendsten und aufregendsten Reisen die wir bis jetzt zusammen erlebt haben. Marokko ist ein wirklich spannendes und auch schönes Land, aber ganz unvorbereitet sollte man nicht hinreisen. Deshalb erzählen wir euch heute ein wenig etwas über unsere persönlichen Erfahrungen in Marrakech.

BESTE REISEZEIT & REISEDAUER 

Wir waren ende April in Marrakech, was eigentlich als beste Reisezeit zählt. Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter und so regnete es ziemlich viel – zum Glück machten wir zwei Tage einen Ausflug in die Wüste wo durchgehend die Sonne schien. Prinzipiell zählen aber der Frühling und der Herbst zu den Haupreisezeiten für Marokko, da in diesen Zeiten das Wetter weder zu kalt noch zu warm ist. Aber Achtung: Am Abend kühlt es aber trotzdem ziemlich ab, also immer eine Weste zum darüber ziehen einpacken.

Wir waren von Sonntag bis Donnerstag in Marrakech, machten aber einen zweitägigen Ausflug. Die Zeit in Marrakech selbst war aber vollkommend ausreichend.

UNTERKUNFT 

In Marrakech findet man viele Riads. Ein Riad ist ein traditionelles marokkanisches Haus oder ein Palast mit einem Innenhof bzw. einem inneren Garten. Die meisten dieser Riads werden heute als Hotels genutzt. Wir haben eine Nacht im Riad Amina gewohnt und zwei im Riad le Perroquet Bleu. In der Wüste wohnten wir in einem richtigen Camp, dazu aber in einem späteren Beitrag noch mehr.

WHAT TO SEE 

LE JARDIN MAJORELLE

Der Garten Jardin Majorelle wurde 1980 von Yves Saint Laurent und seinem Lebensgefährten Pierre Bergé gekauft und restauriert. Auch dieser Garten ist eine absolut willkommene Oase im Trubel dieser Großstadt und beherbergt Pflanzen aller 5 Kontinente – u.a. riesengroße Kakteen. Die vorherrschenden Farben sind das Majorelle-Blau (eine Art Kobaltblau, sehr intensiv),  Gelb und Orange – insgesamt ein sehr bunt gestaltetes Anwesen. Außerdem ist darin auch das Berber Museum (das einen sehr guten Einblick in das Leben und die Kultur der Berber gibt) und das Yves Saint Laurent Museum. Leider hatten wir bei unserem Besuch im le jardin majorelle gleich doppelt Pech. Es regnete wie in Strömen und das Yves Saint Laurent Museum war leider geschlossen.

MAISON DE LA PHOTOGRAPHIE

Das Maison de la photographie zeigt großteils historische Photographien verschiedener Künstler aus 1850 bis 1950. Die Motive sind ausschließlich Szenen und Landschaften in Marokko bzw Portraits von Marokkanern. Bei manchen Bildern könnte man meinen, sie wurden erst kürzlich aufgenommen. Denn Medina zeigt sich großteils unverändert. Das macht natürlich auch den Charme dieses Stadtteils Marrakechs  aus.

SOUKS

Der Souk in Marrakech ist – so sagen manche – der größte Basar Afrikas. Wenn man mittendrin ist, kann man sich das auch vorstellen. Durch den Souk führen zahllose enge Gässchen. Ein Labyrinth, in dem man sich leicht verirren kann. Also am besten Google Earth bzw das Handy mitnehmen, dann fällt die Orientierung vielleicht ein bisschen leichter (wobei wir uns trotzdem oft verlaufen haben). Auf jeden Fall ist ein Besuch des Souks ein absolutes Muss. Die Bilder, die man zum Teil im Maison de la Photographie gesehen hat, werden hier wahr. Männer in Djellabahs sitzen zum Teil am Boden und verkaufen marokkanische Handwerkskunst (Korbwaren, Eisenwaren, Stoffe, Teppiche etc), Gewürze, Nüsse, marokkanische Speisen etc. Die Luft ist erfüllt mit guten, aber auch nicht so guten Gerüchen. Es ist ein absolutes Fest der Sinne! Wenn man etwas kauft, muss man übrigens feilschen. Das liegt vielleicht nicht jedem, aber wenn man es nicht tut, zahlt man einen maßlos übertriebenen Preis. Faustregel ist, ca. 50% vom genannten Preis zu zahlen.

ANIMA GARTEN

Bei dem recht neuen Anima Garten, welcher von Andre Heller gestaltet wurde, passierte uns das ziemlich gleiche Schicksal wie bei unserem Besuch im le jardin majorelle, es regnete und es war ziemlich windig. Der Anima Garten hat erst 2016 eröffnet und ist noch recht unbekannt. Der Garten liegt etwa 40 Minuten außerhalb von Marrakech. Es gibt aber einen Shuttle aus der Stadt der im Eintritt enthalten ist.

ESSEN

Essen spielt in Marokko eine wirklich große Rolle. Wir müssen leider sagen, dass wir davon ein wenig enttäuscht waren bzw. uns nicht ganz damit anfreunden konnten. Das Essen ist ziemlich süß und eintönig. Es war aber nichts dabei, was nicht genießbar war, es hat nur einfach nicht unseren Geschmack getroffen.

 

 

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WE ARE BACK

Genau zwei Jahre ist es nun her, dass wir das hier alles gestartet haben. Von einem Tag auf den anderen war die Idee geboren und ein paar Tage später war dann auch schon alles online und wir unglaublich glücklich und aufgeregt darüber, was die Zukunft so mit sich bringen wird. Wenn ihr uns schon länger folgt, ist euch bestimmt aufgefallen das wir in den letzten 2-3 Monaten ziemlich inaktiv waren, vor allem hier auf den Blog. Es kamen (leider) nur sehr selten Beiträge online, was uns auch wirklich sehr leid tut. Doch manchmal spielt das Leben einfach anders, als man es gerne hätte. Und um ehrlich zu sein, uns fehlt auch die Motivation, wir wissen nicht wieso, aber sie war leider nicht da und wir wollten sie auch nicht bewusst erzwingen, denn uns war klar, sie wird wieder zurückkommen. Und schaut her: the motivation is back. Zum Glück hihi. Wir haben auch schon viele Beiträge geplant, also seid gespannt.

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SPORT MOTIVATION

Wie ihr im Jänner vielleicht bereits gelesen habt, war mein Neujahresvorsatz mindestens 3 mal / Woche Sport zu betreiben. Nun ja sagen wir mal so, bei einem Plan ist es geblieben, denn bis Anfang April war ich ziemlich faul und unsportlich, aber hey solche Zeiten gibt es eben auch. Seit April bin ich jedoch wieder motivierter und gehe zwischen 2-3x/Woche für mindestens eine Stunde ins Fitnesscenter. Die Bikinifigur wird einem halt (leider) nicht geschenkt 🙂 Julia, die sich gerade selbst in einem sportlichen Tief befindet, fragt mich öfters wieso ich derzeit so motiviert bin und wirklich Sport betreibe. Woher nehme ich wirklich meine Motivation so diszipliniert Sport zu betreiben? Was motiviert mich dazu? Fragen über Frage, welche ich mir nun auch selbst immer wieder stelle … Nach langem Überlegen und Herumgrübeln habe ich nun endlich eine Antwort für mich gefunden …

1.richtige Musik

Die wahrscheindlich offensichtlichste Sportmotivation ist Musik. Jedoch ist nur passende Sportmusik für mich auch motivierend. Viele Menschen trainieren zu langsamen Klängen, ich jedoch kann nur zu schneller, temperamentvoller Musik trainieren. Am liesbsten dabei sind mir spanische Lieder. Derzeit jedoch höre ich beim Sport die Spotify Workout Playlist auf und ab und muss ehrlich sagen, dass wirklich einige motivierende Lieder dabei sind.

2. Abtrainierten Kalorien in Essen sehen

Es mag jetzt vielleicht echt komisch klingen aber ich sehe meine abgearbeiteten Kalorien immer in Essen, vor allem in Schokolade oder sonstigen ungesunden Zeug. Der Gedanke an das Essen, was ich jetzt dank dem Sport zusätzlich zu mir nehmen darf, spornt mich richtig an. 20 Minuten am Cross-Trainer verbrenne ich in etwa 200 kcal, weshalb ich nach dem Training dann ein gutes Milka Löffelei essen darf. Dank dieser Methode ist es mir bereits möglich, eine ganze Stunde auf dem Cross-Trainer zu verbringen (früher bin ich nach ca. 10 Minuten gestorben). Wenn ich mir das selbst überlege ist es eine recht skurile Motivation zum Sport, aber für mich eindeutig die effektivste 🙂

3. Morgensport

Am meisten kann ich mich gleich nach dem Aufstehen zum Sport motivieren. Ich bin ein totaler Frühaufsteher und Morgenmensch, weshalb mir dies sehr leicht fällt. Oft stehe ich, auch wenn ich einen freien Tag oder sogar Ferien habe, schon um 6:30 Uhr auf, damit ich um 7:00 das Fitnesscenter unsicher machen kann. Morgensport hat für mich persönlich viele Vorzüge. Einerseits ist die Motivation in der Früh noch stärker als die nach einem stressigen Tag und andererseits wird meine restliche Motivation des gesamten Tages durch den frühen Sport auch gesteigert. Ich fühle mich wohler und verfalle nicht so leicht in Unruhe und Stress.

4. richtiges „Umfeld“

Derzeit am meisten zum Sport gepuscht werde ich durch meine Eltern. Seit ca. 1 Jahr sind diese, ausgehend von meiner anfänglichen Euphorie zum Trainieren, auch zu richtigen Sportliebhabern mutiert. Vor allem mein Papa verbringt derzeit viel Zeit im Fitnessstudio und schleppt mich oftmals mit sich mit, damit ich auch endlich einmal wieder Sport mache. Diesen „Arschtritt“ brauche ich oft, um in die Gänge zu kommen. Das richtige, motivierte Umfeld ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Punkte. Unmotivierte, eher herunterziehende Trainingspartner ziehen einen selbst schnell in den Bann und umgekehrt. Daher danke Mama und Papa dafür, dass ihr mich immer zur Sport motivierts 🙂

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OSTER DEKO DIY

OSTER DIY

Wir haben euch ja bereits vor einiger Zeit erzählt, dass eines unserer Vorhaben für 2018 es ist, kreativer zu sein bzw. die Kunst der Kalligrafie bzw. des Letterings zu lernen. Wir sind auch schon auf einen recht guten Weg und üben fleißig. Mittlerweile können wir auch stolz sagen, dass sich das viele üben mittlerweile auszahlt und wir belettern schon fleißig viele verschiedene Dinge. Unser neuerstes Kunstwerk möchten wir euch heute gerne vorstellen. Passend zu Ostern haben wir weiße Deko Eier mit unseren neuen lieblings Stiften von Stabilo belettert. Verwendet haben wir dafür den Stabilo Sensor 0,3 mm und für das etwas dickere „HIP“ den Stabilo pointMax 0,8mm. Die Stifte liegen gut in der Hand, haben die perfekte Stärke und trocknen sehr schnell.

OSTER DIY

 

Wir hoffen wir konnten euch ein wenig inspirieren mit diesen kleinen süßen Eiern und wir konnten euch ein wenig motivieren.

 

WEBUNG – Vielen Dank an das PR Sample von Stabilo. 

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Zu Besuch bei den Swimming Pigs auf den Bahamas

Wie ihr vielleicht auf unserem Instagram Account mitbekommen habt, war ich in den vergangen 3 Wochen auf der anderen Seite der Erde. Ich bin 3 Wochen lang durch Amerika, auf die Bahamas und anschließend nach Kuba gereist. Ich konnte wirklich viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Der für mich persönlich schönste Tag war aber definitiv der Ausflug auf den Bahamas zu den Exuma Islands von Nassau weg, inklusive Besuch bei den schwimmenden Schweinen. Aber fangen wir mal ganz vorne an..

Swimming Pigs Bahamas

 

Welche Schweine bzw. wie kamen diese Schweine auf die Insel auf den Bahamas? 

Dazu gibt es einige verschiedene, zum Teil vollkommen verrückte, Theorien. Doch die einfache Wahrheit ist, die Schweine gehören einer Farmer Familie auf Big Major Cay (der Name der Insel). Sie werden dort gehalten, um naja sie dienen eigentlich als Futter für die

Dazu gibt es verschiedene – teils vollkommen verrückte – Theorien. Die einfache Wahrheit ist, dass die Schweine einer Farmerfamilie vom Big Major Cay gehören. Sie werden auf der Insel gehalten und nun ja….für die vielen karibischen Barbecues geschlachtet. Das sie schwimmen liegt einfach daran, dass ihr Besitzer es ihnen beigebracht hat: Futter ins Wasser = Schwein schwimmt. Um ehrlich zu sein wirkt das ganze dort schon ein wenig unrealistisch, wie wenn die Schweine eben als Dekoration dort wären. Jedoch merkt man schnell, dass die Schweine dort wirklich leben. Den hinter dem Strand findet man viel Gebüsch, aus welchem auch Schweine rauskommen und sie dann dort auch wieder verschwinden um ein wenig Ruhe zu finden.

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas

Wie komme ich zu Big Major Cay? 

Es gibt mehrere Möglichkeiten um auf Big Major Cay zu gelangen, wobei keine wirklich einfach oder so billig ist. Wir haben uns für die Variante ab Nassau entschieden, da wir dort im Hotel wohnten. Nach längerer Recherche habe ich den Anbieter Harbour Safaris gefunden. Der Anbieter bietet Tages Touren ab Nassau an. Es gibt aber noch einige andere Anbieter die Touren von Nassau an anbieten. Die Fahrzeit von Nassau weg beträgt in etwa 2 Stunden (mit einem Schnellboot). Es gibt aber auch viele Touren ab Freeport oder Georgetown. Die Fahrzeit von den beiden Städten ist um einiges kürzer.

Swimming Pigs Bahamas

Was erwartet mich? 

Wir haben uns um ca. 8 Uhr morgens am Weg Richtung Exuma Islands gemacht. Nach ca. 1 1/2 Ständiger Fahrt haben wir unseren ersten Halt erreicht, eine kleine Insel voller Leguane. Nach kurzer Aufenthaltsdauer haben wir uns wieder auf den Weg in Richtung Big Major Cay gemacht (das Highlight des Tages). Die Fahrt dauerte ca. 25 Minuten. Als wir in der Bucht ankamen, sahen wir schon von der Ferne, wie die Schweine im Meer schwimmen. Echt ein beeindruckender Moment. Jeder Tour Teilnehmer (auf das Boot passen 12 Personen) erhielt Karotten um die Schweine füttern zu können. Wir hatten in etwa eine Stunde Zeit um uns mit den Schweinen zu beschäftigen. Danach hieß es Abschied nehmen und wir fuhren ca. 5 Minuten weiter in Richtung Staniel Cay, wo wir im Yachtclub unser Mittagessen eingenommen haben direkt auf dem kleinen süßen Hafen, wo auch schon ein James Bond Film gedreht wurde. Also eine echte Filmkulisse 😉 Mit etwas Glück sieht man dort auch direkt bei den Booten Haie, welche man auch füttern kann. Danach ging es auch schon weiter zu unseren letzten 2 Halts, einer Sandbank bzw. einen kleinen einsamen Strand. Echt traumhaft schön dort. So ein Türkises Wasser habe ich zuvor in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Schließlich machten wir uns wieder auf den Weg nach Nassau, wo wir um ca. 16:30 angekommen waren. Ich kann euch Harbour Safaris echt empfehlen, unser Bootsfahrer war wirklich nett und der ganze Ausflug war perfekt organisiert. Achtung: Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen! Ich habe die Sonne am Boot leider etwas unterschätz 😛

Swimming Pigs Bahamas

Swimming Pigs Bahamas + Swimming Pigs Bahamas

Natürlich darf man bei der ganzen Sache auch das Wohl der Tiere nicht vergessen! Es waren schon ziemlich viele Touristen dort und man merkte vor allem bei den kleinen Schweinen teilweise eine gewisse Angst, wenn Besucher ihnen zu nahe gekommen sind. Als haltet immer Abstand zu ihnen, versucht sie nicht aufzuheben. Die Schweine sind übrigens auch keine Fans von Selfies.

Swimming Pigs Bahamas

 

Swimming Pigs Bahamas

Trotz allem kann ich euch den Ausflug nur ans Herz legen, solltet ihr eine Reise auf die Bahamas planen.

 

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Unser Alltag als Blogger

We are Back. Es tut uns wirklich leid, dass jetzt ca. 2 Wochen nichts neues von uns hier gekommen ist, aber es war einfach viel zu stressig bei uns. Lisa hat Anfang Januar einen Job im Krankenhaus angenommen und musste sich mal dort zu recht finden und Julia war mitten in der Prüfungs- und Lernphase auf der Uni. Doch nun sind wir zurück und möchten euch auch gleich einige Fragen zu einem sehr oft gesellten Thema beantworten: Wie sieht eigentlich ein typischer Blogger – Alltag aus? Gemeinsam mit Ready To Office möchten wir euch dazu heute die wichtigsten Fragen beantworten. Man darf hier aber auch nicht vergessen, wir sind KEINE Vollzeit – Blogger. Wir verdienen hiermit nicht den komplett unseren Lebensunterhalt. Bloggen ist für uns ein großes Hobby und somit ein kleiner Nebenjob. Der Alltag eines Vollzeit – Bloggers sieht wahrscheinlich ein wenig anders aus, doch die Aufgaben sind fast die gleichen, egal ob Hobby oder Job.

Schreiben, schreiben und noch mehr schreiben 

Die wichtigste Aufgabe eines Bloggers ist natürlich das schreiben von Artikeln für den Blog. Was auch eindeutig die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Wir wechseln uns normalerweise ab mit den Beiträgen, sodass jeder ungefähr gleich viele Beiträge schreibt oder manchmal schreiben wir sie auch gemeinsam. Um auch immer genug Ideen für zukünftige Beiträge und Themen zu haben, führen wir ein kleines Notizbüchlein, wo wir unsere Ideen immer niederschreiben. Denn die meisten Ideen kommen, wenn man nicht damit rechnet, weshalb wir dieses kleine Büchlein eigentlich auch immer bei uns haben.

Emails lesen und beantworten 

Eine Aufgaben, die unheimlich viel Zeit in Anspruch nimmt ist, sind die vielen Emails die täglich eintrudeln. Denn meistens ist nur ein Teil davon wirklich wichtig, weshalb das Postfach täglich aussortiert gehört.

Fotos für Blog und Instagram produzieren und bearbeiten 

Der vor allem für Julia schönste Teil am bloggen: das Fotografieren. Wir machen es normalerweise so, dass wir unsern Content, so weit im voraus planen, dass wir uns ca. einmal im Monat treffen und einen kreativen und intensiven Foto – Day einlegen an dem wir fast alle Fotos für die kommenden Wochen bereits im Vorhinein produzieren. Anschließend werden unsere Fotos in Lightroom bearbeitet.

Organisation 

Damit all diese Punkte auch wirklich reibungslos funktionieren können, ist Organisation natürlich das A und O. Zum Glück ist Lisa ein wahres Organisationstalent und liebt es alles zu organisieren und zu planen. Dank Ready to Office haben wir für diesen Punkt auch einen neuen, tollen Helfer bekommen. Dieser wunderbare Drucker wurde uns von Ready to Office zur Verfügung gestellt. Ab jetzt können wir all unsere Redaktionspläne und Texte zum Überarbeiten super praktisch in guter Qualität ausdrucken. Außerdem haben wir uns passend dazu auch gleich für neue nachhaltige Druckerpatronen von Think. Premium entschieden. Die Druckerpatronen von der Marke Think. Premium werden wiederaufbereitet und haben daher eine höhere Lebensdauer und längere Laufleistung. Echt eine große Unterstützung im Blogger – Alltag.

 

 

Was ist Read to office? Was gibt es dort zu kaufen?

Ready To Office ist ein österreichischer Online Shop. Bei Ready To Office findet ihr alles für euren Arbeitsplatz, für euer Home – Office oder deinen Heimbedarf. Auf der Homepage könnt ihr unter 40.000 Artikeln wie Bürogeräte, Drucker oder vielem anderen auswählen. Außerdem findet ihr auch eine riesige Auswahl an Druckerzubehör wie Tintenpatronen oder Tonerkassetten.

Habt ihr noch Fragen? Dann hinterlässt doch einfach ein Kommentar und wir beantworten sie euch gerne.

 

WERBUNG – in freundlicher Zusammenarbeit mit Ready To Office 

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