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Thefriestomyburger

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TRAVEL GUIDE: Meine Top 4 in Island

Island

Ich weiß, meine Reise nach Island ist jetzt schon wirklich (aber auch leider) sehr lange her. Bis jetzt habe ich es aber wegen dem ganzen Stress nie wirklich geschafft, mir die Zeit zu nehmen und euch all meine gesammelten Tipps und die ganzen Fotos zu präsentieren, welche ich während meiner einwöchigen Reise in Island gesammelt habe. Das soll sich aber ab jetzt ändern. Deshalb erzähle ich euch heute mehr über meine Top 5 in Island.

1. Wasserfälle

Ich hätte nie gedacht, dass mich Wasserfälle so faszinieren könnten. Mir war zwar bewusst, dass Island für seine Wasserfälle bekannt ist, aber ich habe mir nicht wirklich vorstellen können, dass diese so beeindruckend sind. Was mich am meisten fasziniert hat, waren die „wilden“ Wasserfälle, die man andauernd während der Fahrt aus dem Auto überall von den Bergen herunterkommend betrachten konnte. Es gab keinen Wasserfall auf der gesamten Insel, der mir nicht gefallen hat oder der mich nicht fasziniert hätte. Zu den bekanntesten Wasserfällen auf der Insel zählen: Skógafoss, Gullfoss, Selfoss und  Godafoss.

2. Das Eismeer im Jökulsárlón

Ein so beeindruckender und schöner Ort, zugleich aber auch ein „tragischer“ Ort. Tragisch deshalb, da mir an diesem Ort das erste mal in meinem leben wirklich bewusst wurde, was die Klimaerwärmung mit unserem Planeten anstellt und was diese immer wieder genannte Eisschmelze wirklich ist. Trotz allem ist dieser Ort einfach wunderschön. Sobald man die Lagune erreicht hat, liegt einem das Eismeer vor den Füßen, still leise und einfach wunderschön. So etwas beeindruckendes habe ich in meinem gesamten Leben noch nie gesehen. Wenn ihr ein bisschen Glück bei eurem Besuch am Eismeer habt, könnt ihr ein paar Robben beim Auftauchen zwischen den Eisschollen beobachten.

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3. Ewig lange, aber niemals langweilige Autofahrten

Wir sind in unserer Woche auf Island ca. 3000km mit dem Auto gefahren. Es war aber kein einziger km dabei, der auch nur irgendwie langweilig gewesen wäre. Ständig kommt man in neue Landschaften, das Wetter ändert sich fast minütlich und man entdeckt andauernd wahre Naturwunder. Wir sind auch zirka alle 5 Minuten stehen geblieben, um ganz viele Fotos zu schießen.

4. Islandponys und Schafe

Normalerweise bin ich ja nicht so ein Pferde Fan, die Islandponys haben es mir aber wirklich angetan. In Island habe ich meine „Abneigung“ gegenüber Pferden abgelegt und die Schönheit dieser prachtvollen Tiere kennen und schätzen gelernt. Denn man muss in Island nicht wirklich in einen Stall gehen, um die Pferde bewundern zu können, Islandponys stehen fast immer direkt neben der Straße auf den riesigen und weiten Wiesen.

In die Schafe in Island habe ich mich fast noch mehr verliebt, als in die Pferde. Andauernd sieht man wilde Streuner Schafe herumgehen. Wir mussten fast bei jedem stehen bleiben damit ich Fotos davon schießen konnte haha.

 

 

Plant ihr demnächst oder für das kommende Jahr auch eine Reise nach Island?

Wenn ja, dann schaut unbedingt mal bei Islandreisen.Info vorbei. Ihr könnt auf der Seite unzählig viele Angebote für eure persönliche Reise nach Island finden, von einer klassischen Inselrundfahrt bis hin zu Offroad – Abenteuer ist alles möglich.

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TRAVELGUIDE: Hamburg

Ein Herbst ohne kleinen Städtetrip in Europa? – vorstellbar aber doch relativ langweilig 😛 Daher ging es für mich für ein paar Tage nach Hamburg, um dem Alltagsstress ein wenig zu entkommen und die deutsche Hansestadt in ihrem ganzen Charme kennenzulernen. Besonders prägend beziehungsweise fesselnd sind die kleinen zwei Wörter, die man in Hamburg täglich, über den ganzen Tag und nahezu ständig zu hören bekommt – das gut bekannte „Moin Moin“.

Aber natürlich gibt es – abgesehen davon – viele anderen Dinge, die bei einem kleinen Städtetrip nach Hamburg unbedingt gemacht und gesehen werden müssen beziehungsweise sollten. Daher habe ich euch einen kleinen Travelguide mit meinen Hamburg Highlight-Must See´s und Must Do´s zusammengestellt.

# 1 – Besuch der Landungsbrücken in St. Pauli

Ein Besuch der bekannten Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli ist ein absoluter Muss. Der erwartete Fischer- und Hafenflair kann hier so richtig genossen werden. Auf den Landungsbrücken findet man eine Essenbude nach der anderen, wobei hier nicht nur die traditionelle Fischsemmeln angeboten. Auch Currywurst, Schnitzel und süße Kleinigkeiten wie Crepés oder Waffeln werden gerne angeboten. Wer jedoch am Hamburger Hafen traditionell ein Fischbrötchen essen möchte, dem kann ich das kleine Lokal „Brücke 10“ empfehlen – hier stimmt die Qualität sowie der Preis. Und sogar ich als Nicht-Fisch-Esserin habe mich nach langem hin und her überwunden und ein Brötchen verspeist 🙂

#2 – große Hafenrundfahrt

Wenn ihr dann gleich bei den Landungsbrücken seit, könnt ihr euch gleich nach Terminen und Tickets für eine große Hafenrundfahrt umsehen. Doch Achtung – ihr solltet hier wirklich die Anbieter vergleichen und euch gut erkundigen. Einige Touren sind, trotz kürzerer Fahrzeit, teurer als zeitlich längere bzw. „hochwertigere“ Schiffsfahrten.

#3 – Besuch der Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie gilt derzeit als eines der Wahrzeichen Hamburgs und sieht auch richtig imposant aus. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir architektonisch das Gebäude so garnicht zusagt. Dafür hat mich das Innere der lieb genannten „Elfi“ beziehungsweise genauer gesagt der schöne Ausblick vom Gebäude über Hamburg sehr fasziniert. Daher solltet ihr der Elfi unbedingt einen Besuch abstatten, wenn ihr die Möglichkeit dafür habt. Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den Kassen abschrecken, der Eintritt zur Galerie und dem wunderschönen Ausblick ist kostenlos. Es müssen sich jedoch dennoch bei der Kassa Tickets geholt werden, mit welchen erst der Eintritt gewährt wird.

#4 – Speicherstadt

Die Speicherstadt hat es mir persönlich besonders angetan. Der erste Eindruck der roten Backsteinhäuser bei Nacht war einzigartig und extrem romantisch. Genau so stelle ich mir die Nächte in Venedig auch immer vor. Da mir der Stadtabschnitt nachts schon so gut gefallen hat, musste ich natürlich am nächsten Tag gleich nochmal dorthin spazieren, um den Stadtteil auch bei Licht erleben und natürlich fotografieren zu können. Die Speicherstadt hat mir mit großem Abstand am „Aussehen“ Hamburgs am meisten gefallen.

#5 – Kaffeerösterei in der Speicherstadt

Da ich seit kurzen zu den Kaffeetrinkern konvertiert bin und in der Kaffeerösterei in der Speicherstadt angeblich der beste Kaffee in Hamburg getrunken werden kann, durfte ein Besuch in dieser Rösterei nicht fehlen. Die Auswahl diverser Kaffeesorten und Zubereitungsarten sowie das riesig große Angebot an Mehlspeisen- und Kuchen überzeugten. Diese Kaffeerösterei gehört jedoch bereits nicht mehr zu den Insidertipps, weshalb mit langen Wartezeiten und Platzwarterei gerechnet werden muss. Aber das Anstellen und Warten zahlt sich aus – versprochen!

#6 – Miniaturwelt

Gleich neben der Kaffeerösterei befindet sich die Miniaturwelt Hamburgs, ein „kleines“ Miniaturmuseum, welches große Berühmtheit besitzt. Zu Beginn war ich unsicher, ob es sich wirklich lohnen würde diesem Museum einen Besuch abzustatten und war eher skeptisch eingestellt (habe angenommen, dass das eher ein typisches Museum für Kinder ist). Jedoch haben wir uns dann für einen Besuch entschieden, der sich alle Mal gelohnt hat. Das Museum ist echt beeindruckend und hat mich in seinen Bann gezogen.

#7 – traditionelle Hurentour auf der Reeperbahn

Dass man der Reeperbahn in Hamburg unbedingt einen Besuch abstatten muss ist klar. Jedoch würde ich auch empfehlen, eine geführte „traditionelle Hurentour“ in der Nacht zu buchen. Hier wird dein Wissen über das Rotlichtmilieu sowie die Bordellszene Hamburgs stark erweitert. Aber keine Angst, auch wenn es als „traditionelle Tour“ bezeichnet wird, wird euch auf keinen Fall langweilig oder zu veraltet. Das einzige wirklich traditionelle an dieser Führung ist das geschichtlich getreue Hurengewand der Führerin. Ich muss ehrlich gestehen, dass diese Führung – nach dem Musicalbesuch Aladdin – mein persönliches Hamburg-Highlight darstellt 😛

#8 – Herz Hamburg

Nach der Reeperbahn-Tour bietet es sich dann an, einen kleinen Abstecher auf einen guten Cocktail zu machen. Das Herz Hamburg war in den Tagen unseres Aufenthalten unsere Stammbar und überzeugte uns nicht nur wegen fantastischen Happy-Hour Preisen (ein Jumbo-Cocktail – ca. 500ml -kostete nur 8,80€), sondern auch wegen der tollen Life-Musik, die von Sonntag bis Donnerstag zu genießen ist. Freitag und Samstag sorgt dann anstelle der kleinen „Life-Band“ ein DJ bereit um für genügend Partystimmung zu sorgen.

#9 – Hafen Diner

Wer auf der Suche nach einem guten Burgerlokal ist, kommt im „Hafen Diner“ voll auf seine Kosten. Eine große Auswahl an diverser Burgerkreationen stehen auf der Speisekarte, wobei hier auch auf genügend Regionalität der Produkte geachtet wird. Daher standen auch zwei saisonale Burger mit Kürbis auf der aktuellen Empfehlungsliste des Diners. Des Weiteren können aus einer sehr langen Liste verschiedenste Beilagen (von Süßkartoffelpommes bis hin zu Salaten und Guacamole) ausgewählt werden, welche den Burger ergänzen. Ich persönlich habe (leider) keinen Burger gegessen, aber mein Salat konnte geschmacklich genauso mithalten. Auch hier gibt es viele Dressing Varianten sowie eine große Auswahl an extra Zutaten, mit welchen der Salat zusätzlich aufgepeppt werden kann.

#10 – Musicalbesuch

Was bei einem Städtetrip in Hamburg natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch im Musical. Hier ist bekanntlich das Musical „König der Löwen“ beim Großteil der Touristen die erste Wahl. Da jedoch sowohl meine Schwester als auch ich das Musical bereits in London genießen haben, besorgten wir uns Karten für „Aladdin“. Die Karten sind zwar bekanntlich nicht ganz billig, aber ihren Preis vollkommen wert. Das Aladdin-Theater befindet sich, nicht wie das König der Löwen Theater mitten am Hafen, sondern im  Stadtteil Altona. Dennoch überzeugt das Theater sowohl vom äußeren, als auch vom inneren Erscheinungsbild. Das Musical selbst, die Inszenierung, das Bühnenbild, die Choreografien, … (kurz gesagt: einfach alles), war ein Traum und begeisterten und überzeugten sowohl meine Schwester, als auch mich selbst. Dieser Abend war mein absolutes Highlight der gesamten Reise.

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OUTFIT: Winter is coming to town

Die Tage werden mittlerweile viel zu kurz und auch die Temperatur sinkt und sinkt und sinkt. Das war für uns der ausgebende Grund sich eine neue, wirklich warme, Jacke zu gönnen. Fündig sind wir bei Edited geworden. Wir haben diese Fake Fur Jacke im Edited Shop auf der Mariahilferstraße in Wien in der Auslage gesehen und es war Liebe auf den ersten Blick. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie angenehm warm diese Jacke ist. Die perfekte Jacke für kalte Wintertage.

Outfit Vienna

Outfit Vienna

 

Outfit Vienna

Outfit Vienna

Outfit Vienna

 

Outfit Vienna

Outfit Vienna

Outfit Vienna

Outfit-Details

Jacke – Edited the Label 

Rucksack – Fjäll Räven

Jeans – Levi’s (ähnlich)

Schal – Bik Bok (ähnlich)

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LIFE UPDATE l Julia

Nach langer langer Zeit wird es wirklich wiedermal für ein Life Update. Mir kommt es vor, wie wenn in den vergangenen Monaten so viel passiert ist und zugleich kommt es mir aber auch so vor, wie wenn absolut nichts passiert wäre. Ich bin so viel gereist wie in meinem kompletten Leben nicht. Gefühlt war ich vielleicht 2 Wochen zu Hause (ok es waren schon mehr, aber ihr wisst was ich meine :P). Nebenbei habe ich auch meine Ausbildung an der Graphischen abgeschlossen und ein neues Studium begonnen. Also eigentlich hat sich in meinem Leben doch einiges getan.

REISEN REISEN UND NOCH MEHR REISEN  

25 Flüge, 7 Länder und 11 Städte. Ich glaube ich kann sagen, bis jetzt war 2017 ein sehr Reiseintensives Jahr. Es waren ein paar Reisen davon, die mit Abstand zu den besten meines Lebens gehören. Ich glaube von diesem Jahr werde ich im Altersheim noch erzählen. Doch zum Glück stehen dieses Jahr noch einige Reisen am Programm auf die ich mich schon sehr sehr sehr freue.

‚The best things in life are the people we love, the places we’ve been and all the memories we’ve made along the way.‘

 

BYE BYE GRAPHISCHE HALLO PUKW

 Ich hätte nie gedacht, dass dieser Tag jemals kommt. Nach 2 Jahren kann ich endlich sagen, ich habe meine Ausbildung an der Graphischen in Wien für Druck und Medientechnik abgeschlossen. Mit ausgezeichnetem Erfolg sogar. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie froh ich darüber bin, dass der ganze Wahnsinn endlich vorbei ist. Versteht mich nicht falsch, ich habe die Zeit an der Graphischen wirklich sehr genossen, ich habe Freunde fürs Leben gefunden und Dinge erlebt an die ich mich mein Leben lang gerne zurückerinnern werde. Doch ich habe schon relativ am Beginn der Ausbildung 2015 gemerkt, dass das ganze nicht zu 100% das Richtige für mich ist. Ich war oft an dem Punkt angekommen, wo ich mir dachte: Soll ich das ganze Abbrechen und besser doch etwas Anderes beginnen? Doch dann hat zum Glück immer wieder mein (manchmal vorhandener) vernünftige Kopf gesprochen und mir gesagt, ich soll das ganze durchziehen und dann kann ich stolz auf mich sein. So ist es auch gekommen. Ich habe es durchgezogen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie stolz ich darauf bin. Der grönende Abschluss war aber dann definitiv die Gautschfeier.

Somit hat sich das Kapitel Graphische nun ein für alle mal geschlossen und eine neue Tür hat sich geöffnet. Am 2 Oktober habe ich mit dem Publizistik und Kommunikationswissenschaften Studium an der Universität Wien begonnen. Bis jetzt kann ich noch nicht wirklich viel davon sagen aber mir gefällt es richtig gut. Ich hoffe das bleibt noch lange Zeit so. Ich habe das Gefühl, dass erste mal in meinem Leben was zu lernen, was mir richtig Spaß macht und was mich auch wirklich interessiert.

HALLO WIEN (AGAIN)

 Seit März bin ich ja stolze Besitzerin einer Wohnung in Wien, die ich über Alles liebe. Doch irgendwie war ich in den letzten Monaten, durch das viele Reisen, so wenig in der Wohnung, dass ich sie ein wenig aus den Augen verloren habe. Deshalb freue ich mich jetzt umso mehr, endlich wieder mehr Zeit dort zu verbringen und sie endlich fertig zu dekorieren (by the way, ich liebe es dauernd alles umzugestalten :P). Deshalb wird es zukünftig hier auch mehr über Interieur zu lesen geben.

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The November Playlist

NovemberPlaylist

Neues Monat, neue Musik. Genau aus diesem Grund möchten wir heute mit euch pünktlich zum Start in das vorletzte Monat dieses Jahres unsere aktuelles Herbst- lieblings Playlist teilen. Diese Playlist hören wir seit Wochen auf und ab. Nehmt euch Zeit und hört auch mal rein 🙂

 

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BACK TO UNI – 5 Tipps für mehr Motivation und Organisation

Auch wenn die Uni mittlerweile vor ca. 1 Monat wieder begonnen hat, möchten wir euch heute unsere Tipps für mehr Motivation und Organisation auf der Uni ( und natürlich auch in der Schule/FH oder Arbeit) näher bringen. Wir finden nämlich, dass sich mit einer guten Organisation alles gleich viel einfacher und besser erledigen lässt und sich somit auch die Motivation verbessert und steigert.

Gute Lern- oder Arbeitsatmosphäre schaffen

Ein aufgeräumter Arbeitsplatz ist die Grundvoraussetzung dafür, konzentriert lernen und arbeiten zu können. Wenn rund um den Tisch ein totales Chaos herrscht, ist der Kopf nicht frei und wir sind viel zu schnell von all möglichen Dingen abgelenkt. Plötzlich erscheinen Dinge, welche lange Zeit in Vergessenheit geraten, als äußert relevant. Daher haben wir uns angewöhnt, immer ordentlich den Schreibtisch bzw. das gesamte Zimmer aufzuräumen, bevor produktiv gelernt wird.

Ziele setzen

Setzt euch Ziele. Mit realistischen Zielen kommen wir in eine konzentrierte Anspannung und können somit in einem guten „Flow“ arbeiten, ohne uns zu sehr von der Außenwelt ablenken zu lassen. Sich dabei einen eigenen Zeitdruck zu setzten, ist sogar förderlich. Am besten sollten diese Ziele nicht nur in Gedanken formuliert, sondern auch notiert werden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass aufgeschriebne, visuelle Ziele eher im festgesetzten Zeitrahmen umgesetzt werden als rein gedanklich gesetzte Ziele.

Motivieren durch Belohnungen

Wir stellen uns oft selbst Belohnungen für erfüllte Aufgaben. Lisa hat sich zum Beispiel bei der Abgabe ihrer ersten Bachelorarbeit mit einer neuen Tasche belohnt. Sucht euch die Sachen aus, die ihr wirklich gerne haben wollt oder tun würdet, wie ein neues Buch, ein Kinobesuch oder eine Massage. Sucht euch etwas aus, was euch immer Spaß macht und Freude bereitet. Sagt euch immer wieder leise vor „Wenn ich diese Prüfung mit mindestens einem Zweier bestehe, kaufe ich mir die neue CD, die ich mir schon lange gewünscht habe“. Reicht euch die Vorstellung alleine an die Belohnung nicht, so kann es auch hilfreich sein, entweder ein Foto von der Sache aufzuhängen oder den Gegenstand zum Beispiel schon vorab zu kaufen (jedoch mit der Voraussetzung ihn erst zu verwenden, wenn das Ziel erreicht ist).

Schreibt euch immer genau auf, womit ihr euch belohnen werdet. Ganz wichtig: Betrügt euch niemals um eure Belohnung. Was ihr euch versprecht, müsst ihr auch unbedingt halten.

Eine gute Zeiteinteilung

Der Schlüssel um erfolgreich in eurem Studium zu sein liegt im richtigen Zeitmanagement. Teilt euren Tag deshalb in verschiedene Bereiche ein und legt euch konkrete Zeitfenster für bestimmte Aufgaben fest. Geht dabei über euren Stundeplan von der Uni hinaus und plant auch eure Zeit zu Hause gut und effektiv ein, dabei sollten jedoch Pausenzeiten nicht vergessen werden (denn die gehören genauso dazu).

Legt euch für jede Aufgabe einen klaren Zeitraum fest, setzt euch selbst Deadlines und haltet euch auch unbedingt daran. Plant aber auch ausreichend Pausen für euch selbst ein.

To- Do Listen schreiben

Arbeitet unbedingt mit Listen! Legt euch für eure Aufgaben, Ziele, Ideen und anfallenden Besorgungen eine eigene Liste an. Schreibt euch einfach alles auf, von dem ihr meint, dass ihr es euch merken solltet. Einfach Alles. Selbst die Dinge, von den ihr euch in diesem Moment sicher seid, dass ihr sie nicht vergessen werdet – schreibt es einfach auf.

Dinge, die ihr aufgeschrieben habt, lassen sich leichter ordnen und in Verbindung zueinander. Ihr schafft damit eine klare Struktur in eurem Leben. Außerdem brauch ihr euch nicht 20 verschiedene Dinge merken, weil ihr sie aufgeschrieben hat und somit könnt ihr eure „Gedächtnisressourcen“ für wichtigere Dinge nutzen.

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LIFE UPDATE l Lisa

Das Jahr 2017 neigt sich in langsamen bzw. eigentlich in ziemlich flotten Schritten den Ende zu. Bereits jetzt gibt es Lebkuchen sowie Adventkalender in den Geschäften zu kaufen, was darauf schließen lässt, dass Weihnachten „bald“ vor der Tür steht. Und ist dann Weihnachten vorbei, so startet ein neues Jahr – und damit ein neues Abenteuer.

Aus diesem Anlass wird es Zeit ein bisschen das Jahr 2017 revuepassieren zu lassen. Ich muss zugeben, dass das Jahr 2017 mit den Jahren davor nur schwer vergleichbar sind. Mein 2017 war klar geprägt von Stress, Mühe und Fleiß, einer großen Anzahl an Veränderungen in diversen Lebensbereichen sowie auch einer großen Anzahl an Reisen. Alles in allem würde ich sagen, es war ein gelungenes Jahr, auf das ich – auch wenn einige Veränderungen nicht sehr positiv ausgefallen sind – gerne zurückblicken werde. Besonders die ganzen Reisen und unterschiedlichen Destinationen werden mir ewig in Erinnerung bleiben 🙂

Die Wohl größte Veränderung 2017 war der Abschluss meines Bachelorstudiums im September. Dieser Abschluss bedeutet soviel, dass ich endlich eine richtige Berufsausbildung in der Hand habe, einen Titel – nämlich den Bachelor of Science in Health Studies – verwenden und mich offiziell „diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin“ nennen darf. Doch auch wenn dieses Ereignis positiv ist, entstanden bei mir dadurch einige Zweifel und Sorgen. Fragen wie „Und jetzt? Was soll ich weitermachen? Soll ich arbeiten gehen oder doch lieber studieren? Wie finanziere ich mir mein Leben? Bin ich der wahren Arbeitswelt überhaupt gewappnet? ect.“ gingen mir ständig durch den Kopf. Mein Kindheits- bzw. Lebensziel erreicht, ohne einen richtigen Plan für die Zukunft erstellt zu haben, machte mir in dieser Zeit große Kopfschmerzen und bescherten mir die ein oder andere schlaflose Nacht. Es ging mir einfach alles viel zu schnell.

Nach langem hin und her habe ich dann eine Entscheidung getroffen, über die ich ziemlich froh bin. Ich habe mich dazu entschieden sowohl meinen Master an der Universität Wien zu beginnen, als auch in die reale Arbeitswelt einzusteigen. Diese Entscheidung war glaub ich die bisher schwierigste in meinem bisherigen Leben. Umso erleichtert bin ich, dass sich dieser Weg (bis jetzt zumindest) als der richtige präsentiert. Ich bin schon sehr gespannt wie dieses „Projekt“ in Zukunft weitergeht und werde euch natürlich auf dem Laufenden halten!

PS: Und da es so viele Veränderungen in meinem Leben gegeben hat, musste natürlich auch eine optische Veränderung her. Lange überlegte ich schon den Schritt zu wagen und meine Haare zu färben bzw. radikaler zu ändern, nur immer fehlte mir der Mut dazu. Jetzt wurde es endlich Zeit diesen Schritt zu wagen und aus einem „Langhaar – Blondie“ wurde nun ein „Kurzhaar – Brownie“. Ich finde ja, dass diese Farbe und der Schnitt perfekt in den Herbst bzw. den Winter passt und bin ziemlich zufrieden mit den Resultat. Was sagt ihr dazu? 🙂

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Spinat Pilz Couscous

Jetzt wo die Uni gerade wieder begonnen hat, fehlt natürlich auch leider wieder die Zeit wieder für aufwendige Rezepte. Deshalb haben wir uns vergangene Woche an einem sehr einfachen aber sehr leckeren und auch gesunden Mittagsrezept für einen Spinat Pilz Couscous ausprobiert. Das Ergebnis könnt ihr heute sehen. Also wenn ihr noch nicht wisst, was ihr heute kochen sollt, hätten wir gleich die passende Inspiration für euch 🙂

Spinat Pilz Couscous

ZUTATEN:

  • 250g Champignons, in dünne Scheiben geschnitten
  • 3 Knoblauch Zehen
  • 1 Esslöffel Butter
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Frischer Babyspinat je nach belieben, gewaschen
  • 2 Tassen gekochter Couscous
  • Salz

ZUBEREITUNG:

  1. Den Couscous nach Packungsangabe kochen.
  2. Die Butter gemeinsam mit dem Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Pilze und den Knoblauch hinzufügen und bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten sautieren bis die Pilze weich sind und eine schön gold- braune Farbe erhalten haben. Mit Salz würzen.
  3. Den frischen Babyspinat in die Pfanne hinzufügen. Die Hitze reduzieren. Den Spinat so lange kochen bis er sich leicht einbiegt.
  4. Den gekochten Couscous hinzufügen, gut durchmischen und nochmals kurz erhitzen.
  5. Abschmecken und gegebenenfalls nochmals nach salzen.

Spinat Pilz Couscous

Spinat Pilz Couscous

GUTEN APPETIT!

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Einfache Pistazien – Vanilletorte

Anlässlich des diesjährigen Bake My Cake Award sind wir wieder kreativ geworden und haben die Küche zu einer kleinen Backstube umfunktioniert. Herausgekommen dabei ist heuer eine super leckere Pistazien – Lavendeltorte. Natürlich wollen wir euch das Rezept dazu nicht vorbehalten.

Zutaten:

Für die Torte:

  • 225g Butter
  • 300g Zucker
  • 4 Eier (Größe M)
  • 300g Mehl
  • 2 ½ TL Dr. Oekter Backpulver
  • ¼ TL Salz
  • 120ml Vollmilch
  • ½ TL Dr.Oekter Finesse Zitrone
  • 1 TL Dr. Oekter Vanillezucker
  • Oekter Backspray für die Backform

Für die Creme:

  • 200g Butter
  • 320g Puderzucker
  • 80g Konditorsahne (35% Fett)
  • 1 TL Dr.Oekter Vanille Paste

 Für die Füllung:

  • 4 ½ EL Erdbeermarmelade

Außerdem:

  • 1 Packung Dr.Oekter Pistazien
  • 2 Toren Backformen

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 170 Grad Celsius vorheizen. Die Backformen mit Backspray einsprühen. Butter und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät 3-4 Minuten schaumig schlagen. Die Eier verquirlen, nach und nach zugeben und jeweils gut verrühren. Gerinnt die Masse, 1 EL Mehl hinzugeben.
  2. Mehl, Backpulver und Salz in eine saubere Schüssel sieben. Die Hälfte der Mehlmischung zur Buttermischung geben und verrühren, bis die Zutaten gut vermischt sind. Milch und Vanillezucker unter Rühren hinzufügen, dann übrige Mehlmischung unterrühren.
  3. Den Teig gleichmäßig auf die Formen verteilen. Im heißen Ofen 35- 40 Minuten backen. Eine Stäbchenprobe machen, gegebenenfalls noch einige Minuten weiterbacken. Böden in der Form 10 Minuten abkühlen lassen., dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen. Die Böden gerade schneiden und waagrecht halbieren, sodass 4 Böden entstehen. Den Unteren Boden mit 1 TL Marmelade auf einer Tortenplatte oder einem Tortenständer fixieren.
  4. Den unteren Kuchenboden mit 1-2 EL Marmelade bestreichen. Anschließend den nächsten Boden auf den untersten legen und diesen Boden mit der Vanille- Buttercreme bestreichen. Danach den nächsten Boden wieder auf die zwei anderen legen und mit 1-2 EL Marmelade bestreichen. Anschließend den letzten Boden hinauflegen und mit der Buttercreme bestreichen. Anschließend noch mit den Pistazien verzierren.

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END OF THE YEAR BUCKET LIST

Endlich ist sie fertig, unsere „end of the year bucket list“. Wir haben lange überlegt, ob wir eine reine Herbst Bucket List machen sollten, oder doch besser eine, die bis ans Jahresende (was ja so zu sagen schon vor der Türe steht) machen. Schlussendlich haben wir uns für die end of the year Variante entschieden, da für uns der Übergang von Herbst in die Winter-/ Weihnachtszeit irgendwie immer so flüssig übergeht.

Wir wollen euch heute all unsere Punkte, die wir bis jetzt gesammelt haben zeigen, damit ihr euch mal ein Bild davon machen könnt was wir uns noch so für das Ende dieses Jahres wünschen oder vornehmen. Wir werden natürlich bei jedem Punkt, den wir abhacken können,  ein Foto machen, damit wir uns auch noch im Altersheim an dieses Jahr erinnern können und mit Freude an diese Zeit zurückblicken.Wahrscheinlich werden wir einige dieser Punkte dann doch nicht umsetzten, aber es werden einige neue dazu kommen, dass macht diese Bucket List so „lebendig“.

  • Ein Harry Potter Marathon
  • Neues Tattoo
  • Herbstspaziergang
  • Maroni Braten
  • Einen Kürbis in der Küche zu einem leckeren Rezept verarbeiten
  • Adventmarkt besuchen
  • Neue Frisur / neue Haarfarbe
  • Weihnachtskekse backen
  • Einen Adventskalender selbst basteln
  • Ein Fondue machen
  • Tagestripp zum Weihnachtshopping nach London
  • Hand Lettering Lernen
  • Weihnachtsshopping in einer anderen europäischen Stadt
  • Monopoly Spieleabend
  • Museums Besuch

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