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3 Tages Saftkur mit KALEANDME

Anfang November haben wir es gewagt, wir haben unsere 2. Saftkur gestartet. Bereits im Juni dieses Jahres haben wir uns einmal an unsere Grenzen getastet und haben 3 Tage aufs Essen verzichtet und stattdessen nur kalt gepresste Säfte getrunken. Nach diesen 3 Tagen waren wir nicht 100% davon überzeugt aber auch nicht 100% davon abgeneigt. Deshalb haben wir uns gedacht wir könnten das ganze ja nochmals versuchen. Diesmal haben wir uns für die 3-Tages Detox Kur von KaleandMe entschieden.

Was ist Detox überhaupt?

Detox wird wahrscheinlich den meisten von euch ein Begriff sein.  Für alle die es aber noch nicht wissen, ein paar Sätze dazu: Eine Detox-Kur sorgt dafür, dass Abfallstoffe ausgeschieden werden und der Körper auf diese Weise gereinigt wird. Detox soll helfen die Gesundheit zu verbessern und im Zuge dessen verlieren die meisten auch etwas Gewicht. Nach dieser Kur soll man sich energiegeladener, frischer und einfach besser fühlen. Wer detoxt, verzichtet einige Tage auf übersäuernde Lebensmittel wie Fleisch, Käse, Weißmehl, Süßigkeiten, Alkohol, Nikotin und Kaffee bzw. kann man sich auch für eine Saftkur entschieden, bei dir man generell keine feste Nahrung zu sich nimmt.

Saftkur

Warum genau die Saftkur von Kale and Me? 

Wir haben wirklich lange überlegt, für welchen der vielen Anbieter wir uns entscheiden sollten. Wir haben die verschiedenen Seiten durchforscht und kamen schon relativ bald zu einem eindeutigen Ergebnis. Wir werden die Saftkur bei dem deutschen Unternehmen Kale and Me machen. Uns hat das Gesamtpaket einfach überzeugt.

Die Säfte

Jeden Tag stehen 6 verschiedene Säfte am „Speiseplan“ die den Tag verteilt über in etwa 2-Stündigen Abständen getrunken werden sollten. Die Säfte sind: Pamela Pine, Catie Carrot, Al Avoca, Rosy Roots, Kalvin Kale und Amy Almond.

Wie ist es uns dabei gegangen?

Für uns ist Essen einfach keine sinnlose Nahrungsaufnahme, sondern stellt für uns ein Ritual des Wohlfühlens und des Zusammenseins da. Für Lisa stellte die ganze Sache noch einen größeren Reiz da, da sie einen gesünderen Lifestyle pflegt, als Julia. Lisa liebt gesundes Essen, liebt Smoothies und Säfte (dachte sie zumindest haha.) und liebt Sport. Julia hingegen hasst Sport (meistens halt), liebt ungesundes Essen und hat vor der Saftkur noch nie einen grünen Saft getrunken. Also eigentlich war für uns bevor wir das Experiment gestartet haben eines klar, für Lisa sollten die 3 Tage leichtes Spiel werden und Julia wird so richtig an ihre Grenzen kommen. Wie das ganze ausgegangen ist und wie es uns die 3 Tage über gegangen ist, werdet ihr dann unten lesen. Wir werden euch nun, jede aus ihrer eigenen Sicht, die 3 Tage genau schildern.

Saftkur

Julias Erfahrungen mit der Kale and Me Saftkur

TAG 1, Mittwoch

Tag 1 und zugleich auch der „schlimmste“. Wir haben beide den ersten Saft Pamela Pine (Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze) um 8 Uhr geöffnet und waren gleich mal ein wenig geschockt. Denn der erste Saft hatte es echt in sich  und danach fühlte man sich ziemlich munter. Schon bald ging es aber dann mit dem zweiten Saft weiter: Catie Carrot (Apfel, Karotte, Zitrone).  Leider hat mich zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich der Hunger gepackt. Dieser Saft schmeckte mir schon deutlich besser. Danach trank ich brav im zwei Stunden Takt meine restlichen Säfte weiter. Leider hatte ich dann aber das Problem, dass ich eine ziemlich langsame Trinkerin bin und ewig gebraucht habe für jeden Saft, da mein Magen einfach schon so voll war von der vielen Flüssigkeit. Der schlimmste Saft für mich an diesem Tag war aber eindeutlich die „Milch“ also Amy Almond (Mandel, Datteln, Wasser, Salz). Diesen Saft habe ich einfach nicht runtergebracht, obwohl genau dieser eigentlich sehr wichtige wäre, da er dem Körper wichtige Nährstoffe liefert.

TAG 2, Donnerstag

Tag 2 war angebrochen und langsam hat sich mein Magen an das nichts essen gewöhnt und es ging gleich viel leichter die vielen Säfte zu trinken. Der ganze Tag ist   dann aber eigentlich erstaunlich gut vergangen, besser als gedacht. Doch leider wurde das Hungergefühl nicht wirklich weniger( auch wenn sich mein Körper an das nichts essen bereits langsam gewähnt hat) sodass ich mir  einen geriebenen Apfel erlaubt habe, denn mein Körper fühlte sich einfach zu leer an. Danach ging es mir aber auch gleich viel besser. Leider habe ich aber auch an Tag 2 meine Mandelmilch nicht runtergebracht.

TAG 3, Freitag

Tag 3 und zugleich der letzte Tag der Saftkur ist angebrochen. Endlich, wobei ich mittlerweile nicht mehr das verlangen habe, etwas zu essen. Dennoch freue ich mich schon riesig auf morgen, wenn ich endlich wieder feste Nahrung zu mir nehmen darf/kann. Zum Glück hat sich aber meine Geschwindigkeit stark verbessert, sodass ich nicht mehr ewig für die 6 Säfte gebraucht habe und somit nicht ganzen Tag an der Flasche „gehangen“ bin und dazwischen ein bisschen Zeit hatte, ohne andauernd ans trinken denken zu müssen. Auch an diesem Abend habe ich es wieder versucht meinen „Feind“ Amy Almond zu trinken aber es ging einfach nicht…

Saftkur

Lisas Erfahrungen

Tag 1, Mittwoch

Gemeinsam mit Julia startete das Projekt 3-Tage-Saftkur mit dem ersten Saft, der ein richtiger guten Morgen Kick ist. Im zwei Stunden Takt „verspeiste“ ich meine Säfte und ich muss gestehen, dass es mir diesmal leichter fiel. Ich hatte keinen richtigen Hunger, da ich einfach so extrem angetrunken von den Säften war. Jedoch war es ziemlich herausfordernd, als meine Unikollegen um mich herum auf einmal ihre Jausen auspackten. Aber ich blieb standhaft und habe diesen Tag durchgehalten.

Tag 2, Donnerstag

Sehr überraschend startete ich total ausgeschlafen und gut gelaunt in Tag Nummer 2. Ich verspürte weder Hunger, noch Kopfschmerzen, noch hatte ich sonstige Nebenwirkungen beziehungsweise Folgeerscheinungen. Ich fühlte mich sogar richtig richtig gut. Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass mir der Gedanke an die bevorstehenden Säfte (sind ja jeden Tag exakt dieselben) ein wenig Bedenken machten, vor allem jene, die ich persönlich jetzt nicht wirklich lecker finde. Bereits der Gedanke an „Al Avoca“ und „Rosy Roots“ (ich bin einfach leider absolut kein Avocado oder Rote Rüben Fan) ließ mich etwas verzweifeln. Aber auch an diesem Tag habe ich brav alle meine 6 Säfte getrunken.

 

Tag 3, Freitag

Der letzte Tag, das Grande Finale sozusagen, war für mich persönlich der absolute Horror. Ich hatte zwar absolut kein Hungergefühl, aber meine Gedanken kreisten die ganze Zeit an das leckere Belohnungsessen am folgenden Tag. Außerdem konnte ich die Säfte einfach nicht mehr sehen, nicht weil sie mir nicht schmeckten, sondern weil ich einfach nichts mehr trinken konnte/wollte. Daher ließ ich an diesem Tag einige Säfte aus und gönnte mir stattdessen einen Apfel mit Zimt.

Saftkur

Haben wir euer Interesse an einer Saftkur geweckt? 

Mit dem Code „thefriestomyburger4you“ bekommt ihr einen Saft und einen Jutebeutel gratis zu jeder Bestellung bei Kale and Me.

 

WERBUNG – in freundlicher Zusammenarbeit mit Kale and Me 

 

 

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